Monats-Archive: Oktober 2010

Laufsport und Fitness im Winter – nicht nur etwas für Profisportler

Während im Frühling mit den ersten wärmeren Sonnenstrahlen zahlreiche Sportbegeisterte und Sportwillige laufend Deutschlands Parkanlagen und Wälder für sich entdecken, scheinen Spätherbst und Winter die Freude an der Fitness in freier Natur stark zu trüben. Kälteres und ungemütliches Wetter sorgt oftmals dafür, dass viele Jogger eine Winterpause einlegen und ihre Laufsport-Ambitionen erst einmal auf Eis legen.

Nicht nur Aspekte des inneren Schweinehundes und der eigenen Gemütlichkeit sorgen oftmals dafür. Auch die Bedenken hinsichtlich der eigenen Gesundheit und Sicherheit sowie die Angst vor möglichen Erkältungen lassen viele Fragezeichen rund um das Thema Laufen und Ausdauersport an freier, winterlicher Luft aufkommen.

Wer sich vom Winter allerdings hinsichtlich seiner Fitness nicht abschrecken lassen möchte oder es einfach mal ausprobiert, auch an kalten Tagen zu laufen, wird merken, wie anregend und wohltuend Ausdauersport im Winter sein kann. Dabei ist allerdings die Wahl der passenden Kleidung für den Laufsport äußerst wichtig. Denn diese beeinflusst und unterstützt nicht nur das Laufgefühl, sondern schützt auch effektiv vor den gefürchteten Erkältungen. Für den Ausdauersport und die eigene Fitness im Winter muss man allerdings nicht auf die neuesten Hightech-Stoffe und modernsten Erkenntnisse rund um Laufsport und Gesundheit zurückgreifen. Es reicht meist, sich auf die zwei bewährten Grundsätze, Zwiebeltechnik und Baumwolle, zu besinnen. Gemäß der Zwiebeltechnik halten viele dünne Stoffschichten den Körper angenehm warm und lassen die kalte Luft nicht an die Haut. Damit jedoch die Haut Wärme und Schweiß abgeben kann, ist es sinnvoll, auf eine Kombination aus Baumwollshirts und Funktionswäsche (z.Bsp. Thermohemd) zurückgreifen. Je nach Kältegrad sollten darüber ein Baumwoll–Pullover und eine Thermojacke getragen werden. Dies hält beim Laufen warm und gibt auch bei Minustemperaturen noch genügend Schutz vor der Kälte.

Um die eigenen Atemwege beim Laufen vor der kalten Luft zu schützen, sollte diese immer durch die Nase und nicht durch den Mund eingeatmet werden. Dies kann insbesondere bei den ersten winterlichen Laufsport-Versuchen zu einer laufenden Nase führen. Aber mit ein paar Taschentüchern dürfte dieses Problem schnell behoben sein. Oftmals sind auch die Hände während der ersten Laufschritte kalt. Deshalb empfiehlt es sich, auch Handschuhe zu tragen. Nach etwa 10 Minuten Ausdauersport, wärmt der Körper diese meist aber von selbst wieder. Auch auf die Gesundheit der Gesichtshaut und den Wärmeverlust über den Kopf sollte beim Laufsport im Winter geachtet werden. Mit einer entsprechenden Gesichtscreme sowie Mütze, Stirnband oder Ohrenschützern kann man auch hier der Kälte vorbeugen.

Neben den Aspekten der eigenen Gesundheit sollte auch die eigene Sicherheit beim Laufen bedacht werden. So ist es sinnvoll, an den dunklen Wintermorgen oder –abenden sowie an den eher graueren Wintertagen Reflektoren an der Kleidung zu tragen. Bei Schnee, Eis und Regen sollten die Joggingschuhe dann doch eher aufgrund möglicher Sturzgefahr im Schrank bleiben. Dann empfiehlt es sich auf andere Ausdauersport-Arten, wie Langlaufski oder Eislaufen, für die winterliche Fitness zurückzugreifen. An trockenen, schnee- und eisfreien Tagen lohnt es sich aber durchaus für die eigene Gesundheit und das eigene Wohlbefinden das Fitness-Erlebnis, Laufen im Winter, zu wagen.

Die 5 Elemente – Kernpunkte des Universums

Die Lehre der Bioresonanz besagt, dass jede Substanz, angefangen vom gesamten Universum bis hin zum kleinsten Einzeller, Energie abstrahlt. Selbst die menschlichen Zellen kommunizieren nach Forschungen der Bioresonanz mit dieser Energiestrahlung und sorgen so für eine optimal abgestimmte Funktion unseres gesamten Körpers.

Die asiatische, alternative Heilkunst stützt sich auf die Lehre der 5 Elemente. Die über 2000 Jahre alte traditionelle chinesische Medizin besagt, dass es sich hierbei um die Grundelemente Wasser, Metall, Holz, Erde und Feuer handelt. In der indischen Heilkunde, der so genannten Ayurveda, sind die 5 Elemente Wasser, Erde, Raum, Feuer und Luft. Auf diese 5 Elemente lässt sich das gesamte Universum und mit allen Dingen und Lebewesen aufteilen. In der Ayurveda werden diese 5 Elemente in drei körpereigene Kräfte, den Doshas, gebündelt. Die Doshas werden in Pitta (Feuer), Kapha (Erde und Wasser) und Vata (Luft und Raum) aufgeteilt und sind für alle psychischen und physischen Vorgänge im Köper verantwortlich.

Jeder Mensch beinhaltet diese drei Doshas, wobei ein oder zwei von ihnen stets in den Vordergrund stehen. Die natürliche, ausgewogene Balance dieser Kräfte bedeutet Gesundheit und Wohlbefinden. Ungünstige Umwelteinflüsse oder Lebensumstände können dieses Gleichgewicht jedoch negativ verändern, was Beschwerden und Krankheiten auslösen kann. Eine individuelle, auf den Körper abgestimmte Ernährung, kann die Balance wiederherstellen. Die ayurvedische Ernährung ist in der Regel vegetarisch und besteht aus frisch zubereiteten Lebensmitteln.  Hierbei fließt die Kräuterkunde unterstützend in die Ernährung ein. Heilpflanzen, wie z. B. die Mariendistel, werden als Tee, Pulver oder Kapseln verabreicht und unterstützen die Gesundheit und die Genesung fast ohne Nebenwirkungen.

Bei schwerwiegenden oder chronischen Beschwerden bieten Ayurveda-Kliniken eine Panchakarma-Kur an. Diese Kur ist alles andere als angenehm und umfasst fünf ausleitende Handlungen, die eine Entgiftung des Körpers bewirken. Die anstrengende Kur dauert zwei bis drei Wochen und ist neben der Entschlackung des Körpers auch eine Entgiftung der Psyche.