Monats-Archive: Februar 2011

So bleibt der Körper jung und fit

Nicht nur in jungen Jahren ist es wichtig, sich mit regelmäßiger sportlicher Aktivität fit zu halten, sondern auch später, wenn sich möglicherweise schon die ersten Altersanzeichen zeigen. So kann man mit der richtigen Sportart den Körper unterstützen und ihn langfristig in eine besonders gute Verfassung bringen, die dann letztlich ein aktives und erfülltes Leben erlaubt. Im Alter ist es jedoch wichtig, dass Gelenke und auch Knochen ausreichend entlastet werden, um keinen unnötigen Verschleiß zu provozieren. Jogging oder auch andere Sportarten, die stark auf die Gelenke gehen, sind also nur zu empfehlen, wenn der Bewegungsapparat noch absolut problemfrei funktioniert. Für all diejenigen, die ihren Körper schonen aber dennoch sportlich unterstützen möchten, gibt es dennoch einige Sportarten, die sich besonders gut eignen.

So kann leichte Gymnastik zu Hause dabei helfen, den Körper dehnbar und beweglich zu halten. Möchte man nach Draußen gehen, um zusätzlich noch frische Luft tanken zu können, empfiehlt sich besonders auch Nordic Walking, bei dem zwei Stöcke den Läufer unterstützen und das Training effektiver machen. So kann man nicht nur dafür sorgen, dass der eigene Körper fit bleibt, sondern auch einige Pfunde zuviel innerhalb kürzester Zeit in gesunde Muskelmasse umwandeln. Dies kann nicht nur auf die eigene Aktivität positive Auswirkungen haben, sondern auch auf die allgemeine Gesundheit. Betätigt man sich regelmäßig sportlich, so hat dies also auch positive Auswirkungen auf die Blutwerte, das Herz und das Gehirn. Die Gefäße werden geschützt und schlechte Stoffe, die man täglich aufnimmt, werden schneller aus dem Körper geschwemmt.

Wichtig ist dann natürlich auch, den Sport durch gesunde und bewusste Ernährung zu ergänzen, um das Wohlfühlpaket komplett zu machen. Nicht nur einem Herzinfarkt kann man so vorbeugen, sondern auch einem Schlaganfall oder anderen Symptomen, wie beispielsweise Schwindel, der häufig durch ein zu schwaches Kreislaufsystem entstehen kann.

Sportlich, aber doch fesch: Tunika für Fitness

Bei der Auswahl der Fitnessausstattung ist guter Geschmack genauso gefragt wie gesunder Pragmatismus. Bei aller Liebe zur Eitelkeit und zum glanzvollen Auftritt im Fitness-Studio oder beim Joggen im Park: Bequemlichkeit und Tauglichkeit des Outfits für den Sport sind die wesentlichen Anforderungen an die Fitnessbekleidung. Bei der Auswahl aus dem breiten Angebot an Sportbekleidung ist neben dem individuellen Geschmack auch die bevorzugte Variante an Fitness zu beachten. Für den täglichen Run sind qualitativ hochwertige Joggingschuhe unerlässlich. Insbesondere in den kalten Monaten müssen die Kleidungsstücke sowohl atmungsaktiv als auch wärmend sein.

Dance-Fitness im Studio setzt hingegen ganz andere Maßstäbe. Auch hier ist das Schuhwerk zunächst das wichtigste, doch die textile Fitnessausstattung sollte schon auch modisch reizvoll sein. Schließlich wird in guter Gesellschaft und womöglich mit Ausblick auf einen leibhaftigen Adonis trainiert. Da muss das eigene Outfit schon was her machen. Wärmstens zu empfehlen ist für die Sportliche Fitnessbekleidung eine Tunika. Bereits im antiken Rom war diese modisch und beliebt und kleidete in unterschiedlichen Designs und Ausführungen Männer wie Frauen bei allen erdenklichen Tätigkeiten. Jahrhunderte Geschichte und Modebewusstsein alla Roma kann nicht trügen, also sollte eine Tunika durchaus in die engere Wahl kommen, wenn es um Fitnesskleidung geht.

Denn die Schnittform einer Tunika umspielt die weibliche Figur optimal, trägt keinesfalls auf und gibt genügend Bewegungsfreiheit. Sportbegeisterte Frauen mit traumhaftem Bodyindex verleiht eine Tunika unwiderstehliche Luftigkeit und Leichtigkeit. Frauen mit Problemzonen hier und da kaschieren diese durch den langen Schnitt des Oberteils. Zugleich wird der reizvolle Charme weiblicher Rundungen auf bequeme Art und Weise unterstrichen. Eine Tunika gibt es in der Fitnessausstattung inzwischen in allen möglichen Ausführungen und unterschiedlichen Materialien. Sowohl für die Yoga-Übungen als auch als modische Variante des Sweaters für den powervollen Run am morgen oder luftig und figurbetont für die Aerobic-Stunde gibt es optimal passende Modelle.

Fit in den Alltag

Fitness ist wichtig! Dieser Aussage werden die wenigsten Wiedersprechen. In einer Gesellschaft, in der man sich immer weniger bewegt, ist gezielte Fitness sogar wichtiger denn je. Immer mehr Menschen leiden unter Übergewicht und Kurzatmigkeit. Wer etwas Übergewichtig ist, sollte dringend etwas dagegen tun. Immerhin ist ein zu hohes Gewicht ein Risikofaktor vieler Krankheiten. Doch das Angebot an Tabletten und Diäten ist groß, zu groß um es zu überblicken. Denn meistens sind es leere Versprechungen. Am besten informiert man sich darüber, was wirklich hilft. Wie kann ich Abnehmen (wiekannichabnehmen.com) gibt dabei gute Tipps.

Ein Grundstein von Fitness ist immer noch Sport. Er hilft nicht nur ein gutes Gewicht zu behalten, sondern verhilft auch zu einer sportlichen Figur. Um Fit und Gesund zu bleiben, ist es unerlässlich zu trainieren. Doch was empfiehlt sich? Man kann zuhause trainieren, dann aber stellt sich die Frage, wie findet man gute Geräte? Eine gute Möglichkeit ist www.crosstrainertest.org – dort findet man eine Auswahl der besten Trainingsgeräte für zuhause. Für viele ist das aber keine Option, wenn man die Abwechslung sucht und sich alleine nicht motivieren kann, oder einfach in Gesellschaft trainieren möchte, dann sollte man für das entsprechende Ambiente sorgen. Die beste Möglichkeit ist hier immer noch, in ein Fitnessstudio zu gehen.

Informationen bekommt man hier unter: www.fitnessstudiodresden.de

Fitness verschafft einem nicht nur eine bessere Figur, es ist auch erwiesen, dass Gesundheit, maßgeblich von Fitness bestimmt wird. Der Mensch selbst ist das wertvollste Gut, das er hat. Man lebt länger und besser wenn man Fit ist.

Creatine und Creatin-Ethyl-Ester

Kreatin

Kreatin ist eine organische Säure, die im Muskel zur Versorgung mit Energie benötigt wird. Der menschliche Körper erstellt den Stoff in Leber, Niere und Bauchspeicheldrüse aus der Aminosäure Glycin, und in der Muskulatur ist Kreatin zu einem hohen Anteil enthalten. Für Vorgänge des menschlichen Körpers wie die Kontraktion von Muskeln wird Kreatin benötigt, aber auch für Hirn- und Nervenfunktionen ist es unabkömmlich. Der durchschnittliche Erwachsene braucht etwa 3 bis 4 g Kreatin am Tag, davon werden etwa 50% vom Körper selbst generiert. Kreatin ist sehr stabil, bei Raumtemperatur und in trockenem Zustand ist es relativ lange haltbar. Im Wasser zersetzt es sich jedoch recht schnell. Der feste Stoff wird vermehrt im Sport eingesetzt, um die Kurzzeitleistung der Muskulatur zu erhöhen. Gesunde Menschen beziehen aus der täglichen Nahrung, vor allem aus frischem Fisch und Fleisch, ausreichend reatin. Lediglich ältere Menschen und Vegetarier können unter Umständen Probleme haben, die ständig im Körper gespeicherte Kreatinmenge von etwa 150 g dauerhaft zu erhalten. Denn Kreatin wird zersetzt, bei sportlicher Betätigung wird es in Kreatinin umgewandelt und anschließend über die Nieren ausgeschieden. Bei Muskelproblemen wie Dystrophie und ähnlichen Erkrankungen wird Kreatin therapeutisch eingesetzt, um den Muskelaufbau beim Bodybuilding zu verbessern. Im Sport ist es eigentlich nicht notwendig, da ein gesunder Körper in der Regel genügend Kreatin produzieren kann, um einen gesunden und gleichmäßigen Muskelaufbau und -erhalt im Rahmen der individuellen Möglichkeiten zu gewährleisten. Allerdings kann es in einigen wenigen Leistungssportarten durchaus sinnvoll sein, dem Körper eine höhere Menge von Kreatin zur Verfügung zu stellen – in kleinen Mengen. Kommerziellen Interessen sei Dank wird die von Sportlern benötigte Menge häufig zu hoch angegeben. Allerdings konnten bislang auch keine nennenswerten Nebenwirkungen bei einer Überdosierung (respektive der vom Hersteller in der Regel angegebenen Dosierung) festgestellt werden.

Creatin-Ethyl-Ester

Creatin-Ethyl-Ester ist Kreatin, das an eine Ester-Verbindung gekoppelt wurde. Das Produkt gelangt so angeblich schneller zu den Muskelfasern, die es benötigen, ohne zuvor zersetzt zu werden. Da die Ester-Verbindung effizient und stabil sein soll, steht dem Körper so während des Sports innerhalb von Minuten hohe Energie zur Verfügung, laut Hersteller. Besonders gut geeignet sei das Produkt für Sportler, die einfaches Kreatin nicht gut vertragen. Gegenüber der Einnahme von reinem Kreatin soll es mit Creatin-Ethyl-Ester nicht zu Wassereinlagerungen im Körper oder Magen-Darm-Beschwerden kommen. Die Hersteller werben mit dem Aufbau reiner, fettfreier Muskelmasse, erhöhter Muskelkraft und stark verkürzter Reaktionszeit.