Monats-Archive: November 2011

Die Rehabilitation von Süßem ist nun nur noch eine Frage der Zeit

Figurbewusste Menschen und „Gesundheitsapostel“ kennen Stevia schon lange. Der Zuckerersatz macht seit Monaten, wenn nicht Jahren Furore unter Naschkatzen, die es süß lieben, aber weder ihre Figur noch ihre Zähne ruinieren wollen. Bei eher skeptischen Mitmenschen stießen sie mit ihrer Begeisterung für das Surrogat allerdings bislang auf wenig Gegenliebe. Denn in Deutschland war das Stoffgemisch, das aus dem sogenannten Süßkraut gewonnen wird, bislang nicht zugelassen. Grund dafür war der vage Verdacht, die Substanz könne, wenn sie in großen Mengen konsumiert wird, Krebs erregen. Als sich der Verdacht eindeutig als falsch erwiesen hatte, schwenkte die Europäische Union um. Land für Land gab Stevia nun die Zulassung; als eines der letzten folgte schließlich auch Deutschland. Ab dem 2. Dezember 2011 sind Steviolglycoside unter der Bezeichnung E 960 nun auch bei uns als Zusatzstoffe zu Lebensmitteln offiziell erlaubt. Die Zeiten, in denen die Verwender des Süßstoffs mühsam im Ausland einkaufen mussten, sind somit ein für allemal vorbei.

Süßes ohne Reue

Es ist fast zu schön, um wahr zu sein, was man dem „Stevia“ nachsagt. Das ist die allgemeine Bezeichnung für den Zuckerseatz, der aus der Pflanze Stevia rebaudiana gewonnen wird. Im deutschen Sprachraum kennt man das Gewächs auch unter den Namen „Süßkraut“ oder „Honigkraut“. Obwohl in Europa bekannt, ist die Heimat der Stevia rebaudiana aber Südamerika. Dort wird die Pflanze bereits seit Jahrhunderten von den Einheimischen nicht nur zum Süßen, sondern auch als Zutat für allerlei Arzneien verwendet. Jetzt verspricht man sich auch in den Industrieländern viel von ihrer Kraft. Stevia wird nämlich nicht nur eine 300mal – in Worten: dreihundert mal – stärkere Süßkraft als Zucker nachgesagt. Es hat darüber hinaus keine Kalorien, ist unschädlich für die Zähne und das Zahnfleisch und sogar für Diabetiker geeignet. Man kann nicht nur Tee und Kaffee damit würzen, sondern es auch zum Backen und Kochen verwenden. Die Einsatzmöglichkeiten im privaten Haushalt sind also dieselben wie beim Zucker. Nur, dass Stevia eben weder dick macht noch gesundheitsschädlich ist.

Große Chancen für die Industrie

Mit der Zulassung eröffnen sich natürlich auch für die Lebensmittelindustrie ganz neue Chancen. Ob sie diese nutzt und die Verbraucher künftig auch bislang stark zuckerhaltige Getränke wie Limonaden ohne Reue genießen können, das bleibt noch abzuwarten. Das Potenzial dazu ist jedenfalls dank Stevia gegeben.

Auf Schusters Rappen durch den Winter

Wer denkt, dass Laufen nur eine Sportart für den Sommer ist, der befindet sich gehörig auf dem Holzweg. Passionierte Jogger sind das ganze Jahr über unterwegs und halten sich somit auch im übertragenen Sinne laufend fit. Freilich, ausgerechnet im Winter mit dem Joggen anzufangen, das könnte sich als etwas problematisch erweisen. Denn ein verschneiter oder gar vereister Untergrund ist nicht ganz ungefährlich und setzt einiges an Erfahrung sowie eine gute Ausrüstung voraus. Über beides dürfte der Neuling in Sachen Laufen noch nicht sofort verfügen. Profis hingegen lassen sich von keiner Witterung und auch nicht von der Dunkelheit abschrecken. Sie sind allerdings gut beraten, winterliche Sportbekleidung mit reflektierenden Leuchtstreifen zu tragen. Dann werden sie vor allem von Autofahrern, aber auch von Radlern im trüben Winterlicht besser erkannt.

Über Stock und Stein

Für Anfänger bekommt das Laufen im Winter eine neue Dimension, wenn es in leicht abgewandelter Form betrieben wird. So wird zum Beispiel das Wandern seit einiger Zeit als Trendsportart wiederentdeckt. Genau wie beim Joggen kann man auch beim Wandern die Ausdauer verbessern – man braucht nur etwas mehr Zeit dafür. Dafür haben auch die Augen etwas davon, denn sie entspannen sich beim Anblick der Farbe Grün. Wenn es also durch den Wald oder einen Berg hinauf geht, dann ruhen sich die Augen an den immergrünen Kiefern oder Tannen aus, während die Beinmuskeln und das Herz-Kreislauf-System trainiert werden. Selbst, wer nur auf offiziell ausgewiesenen Wanderwegen unterwegs ist, sollte übrigens unbedingt auf solides Schuhwerk achten. Ideal sind Stiefel, die hoch genug geschnitten sind, um den Knöchel zu bedecken. Das gibt Schutz, wenn man mal umknickt.

Tiefer Schnee ist kein Hindernis

Wer fernab ausgeschilderter Pfade den Zauber einer verschneiten Landschaft erleben will, der kann sich Schneeschuhe anschnallen und mit ihnen auf eine erlebnisreiche Wanderschaft gehen. Das kann vor allem im Winterurlaub sehr viel Spaß machen und für eine Extraportion Fitness sorgen. Wer das Gelände nicht kennt, der schließt sich am besten einer geführten Wanderung an. Damit vermeidet man unangenehme Überraschungen wie plötzliche Abhänge oder verborgene Wasserläufe.

Krafttraining für Schwimmer

Im Sommer 2012 ist es wieder soweit: Die Olympischen Sommerspiele ziehen Sportfans aus aller Welt in ihren Bann. Neben Leichtathletik zählt Schwimmen zu den beliebtesten Disziplinen. Der US-Amerikaner Michael Phelps, der bereits 16 olympische Medaillen gewann, ist der Superstar dieses Sports. Viele junge Schwimmer eifern diesem großen Vorbild nach und möchten eines Tages selber olympisches Gold gewinnen. Ein intensives und regelmäßiges Training ist dafür eine Grundvoraussetzung. Nicht nur im Wasser, sondern auch im Fitnessstudio. Schwimmen ist ein richtiger Kraftakt, bei dem der Widerstand des Wassers zu überwinden ist. Der ganze Körper (Schultern, Brust, Rücken, Bauch, Gesäß, Arme und Beine) sind ständig in Bewegung. Die deutsche Langstreckenschwimmerin Britta Kamrau gab auf netzathleten.de Einblicke in ihre Trainingsplanung: „Wie viele Wiederholungen und Sätze ich von den einzelnen Übungen mache ist sehr unterschiedlich und hängt von der jeweiligen Trainingsphase ab“, so die mehrfache Freistil-Weltmeisterin. „Maximalkraft und darum wenig Wiederholungen zum Aufbau; später viele Wiederholungen für die Kraftausdauer und schließlich auch etwas für die Schnellkraft, am Besten mit schon etwas müden Muskeln, denn nach 9km muss man den letzten Kilometer Endspurt im Freiwasserschwimmen noch einmal richtig schnell sein können.“

Doch welche Übungen führen überhaupt zum Erfolg? Da eine gute Wasserlage sehr wichtig ist, muss die Bauch- und Rückenmuskulatur besonders intensiv trainiert werden. Sit-Ups und hängendes Beinheben zählt zu den besten Übungen, um ein Sixpack entstehen zu lassen. Für den unteren Rücken ist Kreuzheben, für den oberen Rücken Rudern am Kabelzug geeignet. Weitere wichtige Übungen sind Bankdrücken für die Brustmuskulatur, Kurz- oder Langhantelcurls für den Bizeps und French-Press mit der SZ-Stange für den Trizeps. Sollten keine Hanteln oder Trainingsgeräte zur Verfügung stehen, lässt sich der Körper auch mit Liegestützen und Klimmzügen in Form bringen. Die Beine lassen sich zudem mit Kniebeugen trainieren.

Übrigens: Genauso, wie ein Krafttraining dem Schwimmen förderlich sein kann, kann auch das Schwimmen dem Muskelwachstum förderlich sein. Speziell mit kurzen Sprints lassen sich Muskeln aufbauen. Wer acht- bis zehnmal zwischen 25 und 50 Meter im Wasser zurücklegt, bringt die Muckis ordentlich zum wachsen.

Wenig Training der Oberarme macht sich späterhin bemerkbar

Die Natur hat es so bestimmt und die Frauen müssen damit Leben. Leider ist es so, dass Frauen ein schwächeres Gewebe haben als Männer. So kann es auch gut vorkommen, wenn man nicht viel sportliche Aktivitäten, wie ein Training der Oberarme in Form von Schwimmen oder regelmäßiger Gymnastik gemacht hat, so zeigt sich etwa ab dem 40. Lebensjahr die Erschlaffung der Oberarminnenseiten. Dadurch wird es ziemlich unschön ärmellose Kleidung oder einen Bikini/Badeanzug zu tragen. Die Ästhetik ist nicht mehr so wie sie einmal war.
Bei jeder Armbewegung erkennt man das schlaffe Gewebe am Oberarm, was der gerade Frauen große Probleme bereitet. Eine Oberarm Straffung bei Mang Medical One ist da eine Alternative zum Sport und wird in diesem Institut immer beliebter. Es wurde eine Strategie entwickelt, bei der die Schnitte nicht mehr bis zum Ellenbogen reichen, sondern durch einen kleinen Schnitt in der Achsel, beste Erfolge erzielt werden können. Der Eingriff ist wesentlich einfacher und nach noch nicht einmal zwei Monaten, ist die Narbenheilung abgeschlossen. Natürlich zählt zu der perfekten Operation auch die Narbennachpflege, die kontinuierlich angewandt werden sollte.

Trotz Training schlaffe Oberarme?
Sollte das gezielte Training der Oberarme doch nicht das Ergebnis vorweisen was Sie sich erhofft haben und Sie sehen so keinen Ausweg, dann gibt es auch noch andere Möglichkeiten.
Demnach wie die Hautbeschaffenheit sich zeigt, kann das hängende Gewebe durch eine Fettabsaugung beseitigt werden. Aber zeigt sich die Oberarminnenseite nicht in Form und schlaff, bleibt nur die Entfernung der überschüssigen Haut durch den kleinen Schnitt in der Achsel. Der Straffungseffekt zeigt sich hervorragend und hat eine lange Haltbarkeit. Eine kleine Narbenbildung in der Innenseite des Oberarmes, könnte der einzige Nachteil dieser Methode sein, das hängt aber ganz mit der Wundheilung der betreffenden Person zusammen.

Jedoch ist nicht immer eine Operation von Nöten. Daher sollten Sie früh mit dem Sport und der Vorbeugung beginnen um dieser Situation eventuell auf dem Weg zu gehen.
Sollte dies nicht erfolgreich, dann können Sie immer noch über eine Operation nachdenken.

Ausdauer und Krafttraining für Sport-Radfahrer

Beim sportlichen Radfahren ist es wichtig, auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ausdauertraining und Krafttraining zu achten. Viele Radfahrer verlassen sich zu sehr auf das alleinige Ausdauertraining, doch wenn einmal ein kurzer Einsatz der Maximalkraft notwendig ist, so zum Beispiel beim Mountainbike-fahren in steilen Gelände, wird vielen Radfahrern deutlich, dass ohne eine starke Bein und Gesäßmuskulatur ein angenehmes Fahren nicht möglich ist. Um sowohl Kraft als auch Ausdauer mobilisieren zu können, bedarf es eines ausgewogenen Trainingsplanes.

Ausdauertraining

Ausdauertraining ist das Mittel, um eine lange Strecke ohne Ermüdungserscheinungen und Verletzungen in einem angemessenen Tempo fahren zu können. Auf Intensität und Belastung sollte hier besonders geachtet werden. Es sollte im optimalen Leistungsbereich trainiert werden, in dem man über eine lange Zeit ohne hohen Puls und ohne starke Ermüdungserscheinungen fahren kann. Die Atmung sollte ruhig sein und der Puls niedrig. Eine ideale Trainingsmethode ist hier das fahren von langen Strecken, bei gleichbleibender Belastung, oder im Winter das Training auf einem Ergometer. Lesen  Sie weitere Tipps zum Training mit dem Mtb bei fahrrad.de.

Krafttraining

Das Krafttraining sollte zum Zweck haben, einen Zuwachs von Muskulatur und Kraft zu erreichen, um diese in wichtigen Situationen schnell mobilisieren zu können. Ein Training bei starker Belastung und kurzer Dauer sollte hierbei angestrebt werden. Das Training im Fitnessstudio an der Beinpresse eignet sich ebenso wie das Fahren von starken Steigungen, oder das Radfahren im unwegsamen Gelände. Wichtig ist nur, auf eine starke Belastung und eine kurze Trainingsdauer zu achten. Das Training sollte langsam erfolgen.

Wichtig: die Aufwärmphase für Gelenke und Sehnen

Durch Kombination beider Methoden sollte erreicht werden, dass eine lange Strecke problemlos ohne Ausdauerverlust gefahren werden kann, aber auch die nötigen Kraftreserven vorhanden sind, wenn es daran geht, eine starke Steigung zu erklimmen oder im Gelände eine besonders unwegsame Stelle zu passieren. Ein Trainingsplan hilft auch hier weiter, da die Trainingseinheiten aufgeteilt werden und nach persönlicher Vorliebe in den Plan integriert werden können. Das richtige Gleichgewicht zwischen Ausdauer und Kraft ist ausschlaggebend und entscheidet über Erfolg und Misserfolg.

Effektiver Sport beginnt bei der richtigen Kleidung

Damit Sport die erwünschte Entspannung und den richtigen Effekt erzielen kann, ist es wichtig, bereits im Vorfeld auf die Kleidung zu achten. Denn was nützt das beste Training, wenn das Material auf der Haut zu jucken beginnt, oder die Handschuhe rutschen. Sport dient nicht primär der modischen Erscheinung, sondern ist dazu da, mit Freude etwas für den Körper zu tun und sich dabei wohlzufühlen.

Indoor- oder Outdoorsport – die richtige Kleidung ist nicht zu unterschätzen
Für welche Sportart man sich entschieden hat, ist nicht so wichtig. Es kommt viel mehr darauf an, dass auch die Sportkleidung genau für die gewählte Sportart richtig ist. Schuhe rücken ganz besonders in den Fokus der Aufmerksamkeit, die meisten Aktivitäten müssen von den Füßen getragen werden. Da ist es wichtig, dass der Schuh den nötigen Bedingungen angepasst wird. Nicht umsonst bieten viele Sporthäuser bereits das Vermessen des Fußes an. Nur so ist gewährleistet, dass die Muskeln richtig arbeiten können und der Frust durch Blasen an den Füßen nicht gleich das Ende der sportlichen Bewegungsfreude wird. Deshalb muss man darauf achten, dass der Hallenschuh oder der Joggingschuh auch dort eingesetzt wird, wofür er konzipiert wurde. Bei Freiluftaktivitäten muss auf atmungsaktive Kleidung geachtet werden und auch für den Wassersportler gibt es viele verschiedene Details zu beachten.

Falsche Eitelkeit und Ehrgeiz sind fehl am Platz
Gerade beim Sport sollte man sich nicht von falscher Eitelkeit treiben lassen. Zu enge Kleidung wirkt sich immer nachteilig aus, sie wird schnell unbequem und hindert an einer guten und notwendigen Bewegungsfreiheit. Alles, was zu weit ist, kann ebenfalls hinderlich werden. Nicht umsonst gibt es unterschiedliche Angebote für die verschiedenen Sportarten. Die kleinen Unterschiede stecken in den vielen Details. Wichtig ist auch darauf zu achten, dass für manche Sportarten Kontaktlinsen statt Brille unabdingbar sind. Hier darf der Sicherheitsfaktor keinesfalls aus dem Blick geraten. Die Sicherheit muss für alle sportfreudigen Menschen im Vordergrund stehen. Dies geschieht beispielsweise mittlerweile auch durch Reflektoren und andere integrierte Details, die Bekleidung sicherer machen. Gut ausgerüstet wird dann auch das Sprottreiben zu einem richtigen langanhaltenden Vergnügen.

Sportlich schicke T-Shirts

Sport hält jung und fit. Sich körperlich zu betätigen baut zudem Stress ab und setzt Glückshormone frei. Ein Sportler fühlt sich besser, aktiver und gesünder als ein Nichtsportler und hat mehr Energie. Doch natürlich muss auch die Sportkleidung angemessen sein und ihren Zweck erfüllen. Sie sollte nicht kratzen, atmungsaktiv sein, den Schweiß gut aufnehmen und eine gute Passform haben.

Funktionalität von Sport T-Shirts
Neueste T-Shirts für den Sport werden aus hochwertigen Materialien hergestellt. Sie können sogar den Schweißgeruch mindern. Beim Waschen der T-Shirts sollte am Besten nur Flüssigwaschmittel verwendet werden und kein Weichspüler – da sonst das atmungsaktive Material beschädigt wird und nicht mehr wirken kann. Auch weiße Streifen auf dunklen Sachen kommen so nicht so leicht auf den Stoff.

Ein flotter Spruch gefällig?
Um den Spaß am Sport und dem T-Shirt ein wenig zu erhöhen, kann man Shirts drucken lassen. Denn flotte Sprüche gehören zum Sport und animieren. Das ist nicht nur beim Fußball so! Zum Shirt drucken kann sich der Interessierte aus einer Vielzahl aus Motiven oder Sprüchen das Passende für sich heraussuchen. Wie wäre es vielleicht mit einem Zitat eines berühmten Sportlers? So als eigene Motivation? Oder einem persönlichen Spruch, der perfekt zu der Persönlichkeit des Trägers passt.

Innovative Werbung
Sport ist also nicht nur gut für Körper und Geist – und durch das lustige Shirts drucken lassen wird er nicht langweilig. Im Gegenteil, die persönlich gehaltenen Motive bringen die Shirt-Träger auch ins Gespräch mit anderen Menschen. Botschaften können so innovativ an den Mann oder die Frau gebracht werden. Und vielleicht sogar Eigenwerbung, um potenzielle Kunden auf die eigene Firma aufmerksam zu machen. Diese Werbung bleibt dann in den Köpfen der Leute und wird nicht wie bei Emails per Mausklick gelöscht.

Egal, ob der Sportler lustige Sprüche, ein schönes Motiv oder Eigenwerbung auf Shirts drucken lassen will, ein Hingucker ist es in jedem Fall. Und das Shirt ist einmalig und ganz nach dem persönlichen Gusto gestaltet!

Das richtige T-Shirt zum Sport bedrucken

Wenn Sie Sport an der frischen Luft treiben wollen, wie zum Beispiel Joggen oder Fahrradfahren, ist es natürlich für Ihr Selbstwertgefühl die oberste Priorität dabei eine gute Figur zu machen. Neben einer bequemen und modischen Hose, sollten Sie sich auch Gedanken über Ihr T-Shirt machen. Sicherlich haben Sie ein schönes Motiv zu Hause, das Sie schon immer bei sich tragen wollten. Dann können Sie sich das richtige T-Shirt bedrucken lassen. Dazu können Sie in ein Textilgeschäft gehen, das auf T-Shirtdruck spezialisiert ist. Sie können aber auch online das richtige T-Shirt zum Sport bedrucken lassen. Bequem von zu Hause aus.
Schön ist es auch, wenn Sie in einer Gruppe sport treiben, sich als diese Kenntlich zu machen. Wenn Sie in einem Sportverein sind und sich in diesem noch nicht zusammengehörig fühlen, weil Ihnen die Verbindung durch ein Trikot oder T-Shirt fehlt, dann lassen Sie sich das richtige T-Shirt zum Sport mit Ihrem Vereinslogo bedrucken. Dadurch sind Sie für jeden als Gruppe erkennbar. Wer weiß, vielleicht finden sich auf diesem Weg noch andere Interessenten, die Ihrem Verein oder Ihrer Gruppe beitreten möchten. Vielleicht schaffen Sie es auch,einen neuen Trend zu setzen, indem Sie sich das richtige T-Shirt zum Sport bedrucken lassen.

Die richtigen Schuhe für den Sport

Wer sich für einen Sport entscheidet, der sollte sich für diese Betätigung die richtigen Schuhe anziehen. Das falsche Schuhwerk kann bei so manchen Sportarten erhebliche Verletzungen auslösen. Dazu könnte das falsche Schuhwerk auch zu einer falschen Griffigkeit um Boden hervorrufen, was ebenfalls zu einer Fehlbelastung der Füße führen kann. Außerdem wird dadurch die Beinmuskulatur zu sehr beansprucht, was zu einer erheblichen Steigerung der Anstrengung führt. Das Schuhwerk sollte auch so ausgelegt sein, das man darin nicht schwitzt. Atmungsaktive Schuhe sind deshalb bei der sportlichen Betätigung sehr wichtig. Dank Zalando, Görtz & Co. können Sie mittlerweile auch derartig spezielle Schuhe verstandkostenfrei bestellen, ohne dabei zu tief in die Tasche greifen zu müssen.

Laufschuhe sind speziell zum Laufen gedacht. Sie besitzen an der Sohle eine Dämpfung, die verhindert, dass beim Auftreten und bei der Laufbewegung der Aufprall auf den Boden gedämpft und abgefangen wird. Dadurch verleihen Schuhe, die für den gewissen Sport ausgelegt sind, eine gelenkschonende Wirkung. Natürlich müssen die Laufschuhe auch so ausgelegt sein, dass diese nicht drücken und eine genaue Passform aufweisen.

Bei Wanderschuhen sind die Merkmale dementsprechend anders, als bei Laufschuhen. Wer das Wandern als Sportbetreibt, sollte sich nach hohen Wanderschuhen umsehen. Diese sollten über den Knöchel reichen, um damit auf steinigen oder steilen Gelände nicht so leicht umknicken zu können. Die Sohle der Wanderschuhe muss strapazierfähig und vor allem meinem starken Profil ausgestattet sein. Dieses verhindert auf nassem oder rutschigem Gelände das Ausrutschen, was Verletzungen nach sich ziehen könnte. Die Dichtheit bei Wanderschuhen ist ebenfalls sehr wichtig und ein besonderes Merkmal.

Wer sich allerdings gerne auf dem Rad fortbewegt und diesen Sport gerne ausübt, der sollte sich Schuhe zum Radfahren beschaffen. Die Fahrradschuhe sind äußerst biegsam und verhalten sich im Großen und Ganzen wie die Laufschuhe. Doch auch diese Schuhe unterscheiden sich von dem anderen Schuhwerk, weil diese eine besondere Sohle aufweisen. Diese ist so geriffelt, dass sie in das Pedal passen und so ein Abrutschen verhindern. Auch für diesen Sport sollte dieses Schuhwerk gut belüftet sein. Das versteifte Oberleder verhindert das Undicht werden des Oberleders und die harte Sohle weist einen griffigen Halt auf.

Mit Trendaktivitäten durch einen sportlichen Winter

Wer „Sport“ sagt denkt meistens „Sommer“. Das ist jedenfalls in Norddeutschland so, wo mit der Schneeschmelze das große Radfahren, Joggen, Rudern und Segeln einsetzt. Im Bergland dagegen birgt auch der Winter selbst seine sportlichen Reize. Während es sich dabei jahrzehntelang entweder um Abfahrtslauf oder Langlauf handelte, haben findige Köpfe in den Tourismuszentralen und abenteuerlustige Sportler in den letzten Jahren allerlei neue Freizeitvergnügen für Schnee und Eis ausbaldowert. Fast in jeder Saison wird irgendwo ein neuer Trend erfunden, mit Leben erfüllt und dann oft schnell auch wieder zu den Akten gelegt. Freilich, die besten Ideen überleben und bereichern anschließend oft jahrelang das Angebot in den großen und kleinen Wintersportgemeinden der Alpen und anderer Gebirgszüge.

Das Schneeschuh-Revival klopft an unsere Türen

Einer jener Trends, die derzeit fröhliche Wintersportler begeistern, ist eigentlich gar keiner: Beim romantischen Schneeschuhwandern handelt es sich vielmehr um eine Neuauflage dessen, was schon die Generation der Großväter gern getan hat. Damals wanderte man mit übergroßen Schneeschuhen an den Füßen stundenlang durch tief verschneite, wilde Landschaften. Genau das wird heute in großem Stil wiederbelebt, die Ausrüstung ist allerdings etwas anders als vor hundert Jahren. Im Winter 2011/2012 trägt man Schneeschuhe aus leichtem Aluminium. Der Romantik tut das jedoch keinerlei Abbruch!

Wer es gern, sagen wir „neuzeitlicher“ oder aktueller hätte, der kann sich ja mal beim Zorbing versuchen. Dabei rollt der Trendmensch mit einer Geschwindigkeit von etwa 50 Kilometern in der Stunde von einem Schneefeld herunter. Er – oder natürlich auch sie – steckt dabei in einer luftgepolsterten Kugel, die in ihrer Bewegung selbstverständlich von außen kontrolliert wird. Man braucht dazu nicht unbedingt eine große Körperbeherrschung, aber ein gehörige Portion Mut und Gottvertrauen gehören schon dazu!

Mit der Liebe und dem Herzblut für Altbewährtes

Ob Ski-Safaris oder Telemark, ob Schibob oder Squal, inzwischen gibt es so viele Trendsportarten, dass der allerneueste, allerheißeste Trend nur heißen kann: „Back to the basics“. Womit schlicht gemeint wäre, dass selbst die abenteuerlustigsten und kreativsten Sportler irgendwann von all den Trends irgendwie genug haben und sich stattdessen wieder leidenschaftlich auf die Klassiker stürzen. Womit Ski alpin und Langlauf einmal mehr absolut im Aufwind wären.