Auch bei einigen Sportarten ist eine Haftpflichtversicherung sinnvoll
Wer viel Sport treibt der unterliegt dabei auch gewissen Risiken. Einerseits besteht die Gefahr sich selber Verletzungen zu zufügen, andererseits kann es einem auch passieren, dass man selber anderen Personen Schaden zufügt. Man denke in diesem Zusammenhang beispielsweise nur an ein Fußballspiel, in dem es recht rabiat zugehen kann. So wird hier zum Beispiel gegrätscht und gefoult – zwar nicht immer mit Absicht, doch kann dabei durchaus auch schon mal etwas Ernsteres passieren.
Ähnlich sieht es auch bei vielen anderen Sportarten aus. Gerade wer viel Mannschaftssport betreibt sollte daher unbedingt auch über eine entsprechende Haftpflichtversicherung verfügen. Zwar ist der Abschluss einer solchen Versicherung auch dann zu empfehlen wenn man keinerlei Sport treibt, doch wird es in einem solchen Fall umso wichtiger und ist wärmstens zu empfehlen.
Man stelle sich in diesem Zusammenhang nur vor, man verletzt beim Sport einen anderen Mannschaftsspieler so, dass dieser im Krankenhaus behandelt werden muss oder gar Folgeschäden davonträgt. In so einem Fall können einem die Kosten für alles(!) was damit in Verbindung steht theoretisch in Rechnung gestellt werden und dass bis zum Lebensende! Nur mit einer Haftpflichtversicherung ist man vor solchen Forderungen umfänglich geschützt.
Ähnlich wichtig wie beim Mannschaftssport ist eine Haftpflichtversicherung auch bei Sportarten mit Tieren. So beispielsweise beim Reiten. Immerhin geht auch von dem Pferd eine gewisse Gefahr für andere Menschen oder auch Sachgüter aus und nicht in jeder Situation hat man das Pferd voll unter Kontrolle. Bei Tieren wie Pferden sei jedoch angemerkt, dass normale Haftpflichtversicherungen derartige Großtiere generell aus ihren Versicherungsleistungen ausklammern. Um dennoch über einen entsprechenden Versicherungsschutz zu verfügen, sollte man über eine spezielle Pferde Haftpflicht Versicherung nachdenken. Über einen Pferde Haftpflicht Versicherung Vergleich findet man heraus, welches Angebot sich hier am besten eignet.
Das Ganze gibt es natürlich nicht nur für Pferde, sonder auch viele andere Tiere. Auch gibt es ganz spezielle Haftpflichtversicherungen für Sportler. Wichtig ist in jedem Fall, dass man bei dem Abschluss einer solchen Versicherung nicht nur auf den Preis achtet, sondern auch auf den ganz konkreten Versicherungsumfang im Bezug auf die ausgeübte Sportart.
Abnehmen nach Weihnachten
Wenn die letzte Gänsekeule verdrückt, der Stollen krümellos verzehrt und der Eierpunsch bis zum letzten Tropfen ausgeschlürft ist, kommt oftmals neben dem Sättigungsgefühl die Einsicht, wieder viel zu viele Pfunde nach dem Weihnachtsfest mit in das neue Jahr zu schleppen. Während manche Diät das schnelle Abspecken zwischen den Feiertagen verspricht, beschäftigen wir uns hier mit den natürlichen Möglichkeiten nachhaltig abnehmen zu können und so die einst schmackhaften, jetzt aber überflüssigen Pfunde los zu werden.
Genussvoll abnehmen
Auch die Zeit nach Weihnachten bietet Möglichkeiten, zu genießen. Dass sich dabei die angefutterten Kalorien auch ohne eine fragwürdige Diät wieder verbrennen lassen, muss kein Geheimnis bleiben. Besonders scharfe, aber auch kalte Speisen in vernünftigen Maßen helfen, mehr Kalorien zu verbrennen und nachhaltig abnehmen zu können. Es darf also weiter genossen werden, nur eben mit weniger Menge und mehr Verstand. Zwischen Weihnachten und Silvester ist eine gesunde Ernährung bei viel Bewegung die beste Möglichkeit, dem Weihnachtsspeck auf die Pelle zu rücken. Viele Arbeitnehmer haben zwischen den Feiertagen Urlaub und damit Zeit zu gesunder Ernährung und Bewegung an frischer Luft. Und wenn es dann noch ausreichend Schnee gibt, bietet der Winter prima Möglichkeiten nachhaltig abnehmen zu können. Wer Bewegung an der frischen Luft und gesunde Ernährung kombiniert, hat beste Chancen, die überflüssigen Genusspfunde schnell wieder los zu werden. Immerhin benötigt der Körper nicht nur beim Schlittenfahren, Snowboardrutschen und Langlaufen ein Plus an Energie. Auch der Ausgleich der kälteren Temperaturen frisst manches Fettpölsterchen auf. Vorausgesetzt, die verbrannten Kalorien werden nicht Apres Ski mit Glühwein, Schweinshaxe und Würstchen wieder draufgefuttert.
Mehr verbrennen als versorgen
Es kommt darauf an, beim Abnehmen dem Körper mehr Energie abzuverlangen, als in den gemütlichen Feiertagen. Dass das auch ohne Schnee geht, beweist der Run auf die Fitnesstudios und die Menge der Nordic Walker in den Parks und auf den Waldwegen. Ausdauernde Bewegung bei gebremster Kalorienzufuhr ist nach Weihnachten der beste Weg, um den Speck von Gans und Törtchen wieder los zu werden. Für Bewegungsmuffel gibt es auch Möglichkeiten, die eher spannend, als ermüdend sind. Nicht wenige haben so genannte Aktivgeschenke zu Weihnachten eingesammelt. Die lassen sich jetzt in purzelnde Pfunde umwandeln. Das geht mit bewegungsgesteuerten Konsolenspielen genauso gut, wie mit der Quad Tour im winterlichen Gelände. Wichtig bleibt immer ein Weniger an Kalorien, als wirklich verbraucht wird.
Motivationsschub Silvester
Selbst die kommenden Feiertage lassen sich auch als Motivationsschub für die Aktion Abspecken einsetzen. Wem klar ist, dass es auch zu Silvester und Neujahr wieder leckere Speisen gibt, der kann zwischen den Feiertagen auch sehr gut auf überflüssigen Genuss verzichten. Wenn sich dazu dann noch der klare Wille zum Abnehmen gesellt, wird auch der Erfolg nicht lange auf sich warten lassen. Wichtig ist in jedem Fall, den angefressenen Weihnachtspfunden keine Möglichkeit zu geben, sich als nachhaltige Fettpölsterchen festzusetzen. Da ist es besonders zwischen den Feiertagen wichtig, Bewegung und gesunde Ernährung ganz oben auf die Diät Agenda zu setzen.
Als zusätzlicher Motivationsschub bietet sich der Silvesterabend auch deshalb an, weil hier die Vorhaben für das kommende Jahr kundgetan werden. Und wenn zumindest für die ersten zwei Monate des neuen Jahres der Kampf gegen den Weihnachtsspeck ganz oben steht, lohnt sich Silvester als Motivationshilfe zum Abnehmen doppelt.
Gesund abnehmen geht auch ohne 0-Diät
Wer nach Weihnachten richtig und gesund abnehmen möchte, sollte auf jede kurzfristige Diät verzichten. Erstaunlicherweise kosten viele dieser Diäten nämlich zuallererst Ihr Geld. Da wird auch schon schnell klar, wer sich hier ein nachträgliches Weihnachtsgeschäft erhofft. Richten Sie Ihre Aktivitäten zum gesund Abnehmen darauf aus, grundsätzlich weniger Energie zu sich zu nehmen, als sie im Alltag und bei Sport und Spiel verbrennen. Dann sind Sie auf dem richtigen Weg, auch den Feiertagsspeck recht schnell wieder loszuwerden. Nulldiäten sind hier ebenso kontraproduktiv wie Diäten, die letztlich auf eine sehr einseitige, nicht gesunde Ernährung abzielen oder gar mit Pülverchen und Pillen der Optimalfigur auf die Sprünge helfen wollen. Gesund Abnehmen funktioniert immer nur mit dem richtigen Maß an passender Bewegung bei gleichzeitiger Einschränkung der Kalorienzufuhr.
Auch Zucker macht Fett
Besonders nach den Feiertagen sind die Vorräte an Süßigkeiten in vielen Haushalten längst nicht erschöpft. Was Viele nicht wissen ist die Tatsache, dass zuckerhaltige Lebens- und Genussmittel automatisch im Körper zu einem Plus an Fett führen. Überflüssige Kohlehydrate wandelt der Organismus in reines Fett um und setzt dieses an den spezifischen Körperstellen als Fettpölsterchen an. Also gilt es, nicht nur auf stark fetthaltige, sondern auch auf stark kohlehydrathaltige (speziell zuckerhaltige) Lebensmittel im größeren Maßstab zu verzichten. Wer sich jetzt gesund ernähren möchte schaut deshalb nicht nur auf den Fettanteil von Lebensmitteln, sondern auch auf die Angabe der Kohlehydrate. Besonders bei fettreduzierten Lebensmitteln ist der Gehalt an Zucker oftmals erschreckend hoch, weil damit der Geschmacksträger Fett ersetzt wird. Wer weiß, dass auch der überflüssige Zucker in Fett umgewandelt wird, weiß auch, worauf er neben einer ausreichenden Bewegung zusätzlich achten muss, wenn nachhaltig abnehmen das Ziel ist.
Sportuhren über das Internet kaufen
Wer beim Sporttreiben eine Uhr tragen möchte, der sollte sich überlegen, was für einem Modell er hier den Vorzug geben möchte. Schließlich werden insbesondere beim Sport recht besondere Anforderungen an die Armbanduhr gestellt. Daher sollte man seine Wahl gut überlegt haben.
Zunächst einmal sollte man sich überlegen, bei welchen Sportarten man seine Uhr überhaupt trägt. Besteht zum Beispiel die akute Gefahr von Stürzen während des Sports, so sollte die Uhr an sich recht solide gebaut sein, damit sie in so einem Fall auch nicht beschädigt wird. Ähnlich sieht es auch bei Sportarten aus, bei denen ein Schläger genutzt wird. Hier kann es zu plötzlichen Zusammenstößen mit einem anderen Schläger oder auch einer Wand kommen…
Robust sollte die Sportuhr also auf der einen Seite sein. Auf der anderen Seite stellen sich natürlich auch gehobene Ansprüche an den Tragekomfort. Schließlich soll die Uhr beim Sport nicht in irgendeiner Weise stören. Darüber hinaus werden als Sportuhren oftmals Digitaluhren wie etwa Casio Uhren bevorzugt. Das liegt ganz einfach daran, dass viele Menschen hier die Uhrzeit (und auch andere Daten) schneller ablesen können. Ein flüchtiger Blick aufs Armgelenk reicht aus und man weiß genau wie spät es ist.
Moderne Digitaluhren (wie sie auch von Casio gebaut werden), bringen darüber hinaus in vielen Fällen weitere nützliche Funktionen für den Sport mit sich. So gibt es zum Beispiel Uhren, die den Puls nehmen können oder interaktive Sportratgeber integriert haben. Auch ist eine digitale Stoppuhr in vielen Fällen beim Sport nicht verkehrt. Somit gibt es gleich eine ganze Reihe von gründen auf Digitalarmbanduhren wie etwa Casio Uhren zu setzen, wenn man eine gute Uhr zum Sporttreiben sucht.
Vorbeugen ist besser als zum Arzt gehen – der Saunabesuch
Zum Thema Fitness und Training gehören auch die Entspannung und die Erholung. Denn zum kompletten Wohlfühlen ist nicht nur ratsam, seinen Körper in Sachen Ausdauer und Kraft zu trainieren, sondern ebenso die Erholungsphasen zu beachten. Wenn die Entspannung dann auch noch zur Gesunderhaltung beiträgt, ist es umso besser.
Anregung des Herz- Kreislaufsystems
Gerade in der nassen und kalten Jahreszeit ist es enorm wichtig sein Immunsystem zu stärken und sich selbst möglichst resistent gegen Virusinfektionen zu machen. Wer regelmäßig den Gang in die Sauna antritt, der wird nicht den entspannenden Effekt der Wechselwirkung zwischen Hitze und Abkühlung genießen, sondern auch bei grassierenden Erkältungskrankheiten unempfindlicher.
Die hohe Temperatur in der Saunakabine, die bis zu 95 Grad betragen kann, erhitzt nicht nur die Hautoberfläche, sondern den gesamten Organismus. Die säubernde Auswirkung auf die Poren und das darunter befindliche Gewebe sind allerdings nur Nebenerscheinungen eines Saunadurchganges. Wesentlich wichtiger ist die Stimulierung des gesamten Stoffwechsels und die damit einhergehende optimierte Durchblutung aller Gefäße. Außerdem werden Schadstoffe aus dem Körper über den Schweiß ausgeschieden.
Die positiven Auswirkungen eines regelmäßigen Saunabesuches sind:
- Entspannung und Erholung von Körper und Seele
- Kräftigung des Immunsystems und Bildung von Abwehrkräften
- positive Wirkung gegen Schlafstörungen und Kraftlosigkeit
- Befreiung der Atemwege
Wie oft sollte man in die Sauna gehen?
Ein einmaliger Besuch ist zwar sehr angenehm und auch erholsam. Wer allerdings langfristig von den aufbauenden Resultaten der Sauna profitieren möchte, der sollte mindestens einmal wöchentlich, besser zwei Mal in der Woche einen Besuch in der Sauna einplanen. Am bekanntesten ist die finnische Sauna, die sogar in städischen Bädern oder in Wellnessoasen angeboten wird. Wem die Temperaturen dort zu extrem sind, der kann auch auf türkische oder römische Bäder ausweichen. Die Öfen sind hier lediglich auf 40 bis 50 Grad eingestellt.
Wenn die Erkältung bereits zugeschlagen hat und sich Symptome wie Fieber und Gliederschmerzen bemerkbar machen, sollte man auf den Saunabesuch verzichten. Denn obwohl man es kaum spürt, ist der Wechsel zwischen warm und kalt eine körperliche Belastung. Bei einem Infekt ist es besser, den Körper zu schonen und sich erst einmal in Ruhe auszukurieren.
Die guten Vorsätze – gesünder Essen und mehr Sport für Einsteiger
Alle Jahre wieder gibt es die guten Vorsätze. »Ich werde mich gesünder ernähren, weniger oder gar nicht mehr rauchen und natürlich mehr Sport treiben«, so lauten die kleinen Versprechen, die man sich selber gibt. In Bezug auf die Ernährung lassen sich diese Pläne relativ einfach umsetzen und auch die Sache mit dem Rauchen ist kontrollierbar. Allein durch das Einkaufsverhalten im Supermarkt und die Auswahl der Produkte ist es machbar, den gehärteten Fetten und anderen nicht gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen aus dem Weg zu gehen. Hinsichtlich der Glimmstängel empfiehlt es sich, möglichst jedem, den man kennt. zu erzählen, dass man nicht mehr rauchen will. Der eigene Stolz und die Angst erwischt zu werden, sind schon eine mächtige Motivation.
Das Problem ist der Sport …
Der Einstieg in die Welt des Sports ist bei der Umstellung auf eine gesündere Lebensweise, die vermutlich größte Hürde. Je nach Sportart muss man einen gewissen Aufwand betreiben, um das Training zu absolvieren. Der Jogger zieht sich entsprechend an, und selbst wenn man ins Fitnessstudio gehen möchte, ist es notwendig, eine Tasche mit Sport- und Duschutensilien zusammenzupacken. Abhängig von den Wetterbedingungen stellt sich nicht nur der zu betreibende Aufwand als Hürde dar, sondern auch Regen, Wind und schlimmstenfalls Schnee, veranlassen viele angehende Sportler dazu, lieber auf dem Sofa sitzen zu bleiben.
Ein Spaziergang kann als Trainingseinheit gewertet werden!
Eine der einfachsten, aber trotzdem wirkungsvollen Methoden seine körperliche Ausdauer zu trainieren, ist ein ausgiebiger Spaziergang, bei dem man sich leicht bis mäßig anstrengt. Die Grundregel für das Fitnesstraining lautet – selbst eine nicht so extrem anstrengende Trainingseinheit ist besser als gar kein Sport! Selbst gegen schlechtes Wetter kann man sich als Spaziergänger bestens schützen.
Als Anfänger ist es zudem außerordentlich wichtig, sich losgelöst von medizinischen Beschränkungen, nicht so stark zu belasten, so dass man sich vor dem nächsten Training sogar fürchtet. Ein zügiger Spaziergang kann das Herz- Kreislaufsystem ebenso gut trainieren, wie eine Runde Nordic-Walking oder eine Fahrradtour. Insbesondere, wenn man sich dafür Zeit nimmt und es schafft jeden zweiten oder dritten Tag ein ganze Stunde an der frischen Luft zu sein. Sie werden rasch feststellen, dass sich Ihre körperliche Leistungsfähigkeit verbessert, ohne dass Sie sich verausgaben müssen. Viel Erfolg!
Der neue Trend Rope-Workout
Fitness soll möglichst Spaß machen und Spaß ist dankbar für Abwechslung. Deshalb schwappen regelmäßig alle möglichen neuen Fitnesstrends auf uns zu; die meisten davon kommen aus den Vereinigten Saaten von Amerika. Manche bleiben, wie etwa einst das Aerobic, das eine damals noch natürlich junge und knackige Jane Fonda in Europa populär machte. Andere Trends gingen so schnell wie sie kamen und wieder andere kommen und gehen, wechseln aber die Namen. Bei dem neuen Rope-Workout, das jetzt aus den USA zu uns gekommen ist, könnte man meinen, dass es sich um Letzteres handelt. „Rope“ bedeutet auf Englisch „Seil“, also wird es sich doch wohl um das gute alte Seilspringen handeln, oder? Weit gefehlt. Seilspringen hatte zwar vor einigen Jahren seine eigene Renaissance, das Rope-Workout aber erinnert eher an unser gutes altes Tauziehen. Der Unterschied: Tauziehen ist eine Wettbewerbssportart, die man im Team ausübt, das Rope Workout dagegen erledigt man allein. Was nicht bedeutet, dass es so bleiben muss!
Neue Übungen, alte Namen
Um Verwechslungen mit dem Tauziehen von vornherein auszuschließen, wurde das Rope-Workout in Deutschland unter dem fantasiereichen Begriff „Wilde Seile“ eingeführt. Das eigentliche Training ist dabei ebenso einfach wie effektvoll. Was braucht der Mensch dazu? Ein langes Seil (mindestens 15 Meter sollte es an Länge haben), eine Möglichkeit, das Seil in der Mitte zu fixieren, viel Platz. Denkbare Fixiermöglichkeiten wären etwa ein Treppengeländer, Plattformen im Garten, gern aber auch eine schwere Hantel, um die das Seil gewickelt wird. Wichtig ist, dass die Mitte des Seils fixiert wird und dann jede Hand ein Ende des Seils ergreift.
Da kommen selbst Profisportler ins Schwitzen
Nun kann es losgehen! Sinn und Zweck der Übungen ist es, das Seil Wellen, Kreise, Achten und viele andere Formen schlagen zu lassen. Die Übungsmöglichkeiten sind schier endlos. Man kann zum Beispiel beide Seilstücke parallele Wellen schlagen lassen oder gegenläufige. Man kann dabei stehen, laufen, von einem Bein aufs andere springen und, und und! Eines allerdings kann kaum jemand: Dieses Training lange aushalten. Es ist nämlich so anstrengend, dass selbst Sportprofis ganz schnell ins Schwitzen kommen. Dafür macht es aber riesigen Spaß und es ist ein exzellentes Training für das gesamte Herz-Kreislauf-System.
Mit geschicktem Zeitmanagement ganz schnell ganz fit werden
Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach. Es gibt viele Lebenslagen, auf die dieser bekannte Spruch zutrifft. Eine davon ist die Absicht, fit zu werden. Man möchte etwas für die Beweglichkeit tun, für die Ausdauer und die Kraft, meistens natürlich auch noch etwas für die Figur. Vor allem um den Jahreswechsel herum, wenn man bereit ist, zu neuen Ufern aufzubrechen und gute Vorsätze hat, kreisen die Gedanken häufig ums Joggen und ums Fitnessstudio, um Pilates und Aerobic. Wenn man allein von diesem gedanklichen Kreisen fit werden würde, dann könnten die Sportartikelhersteller dieser Welt ihre Produktion getrost einstellen. Doch in der Realität müssen Vorsätze eben in echte Taten umgesetzt werden – und scheitern daran leider auch meistens. Der Alltag ist nämlich in aller Regel schon straff durchorganisiert und lässt nur wenig Spielraum für Neues. Fitness scheint vielen Menschen da ganz schnell viel zu aufwendig und zeitraubend zu sein. Doch Stopp, das hört sich ganz nach einer Ausrede an. Mit ein paar kleinen Tricks lässt sich der Zeitaufwand nämlich auf ein Minimum reduzieren.
Alltagstätigkeiten einfach in Trainingseinheiten verwandeln
Clever wäre es zum Beispiel, Alltagstätigkeiten, die ohnehin unvermeidlich sind, in Fitnessübungen zu verwandeln. Sie sind berufstätig? Glückwunsch, dann machen Sie aus dem Weg zur Arbeit doch bitte eine Trainingseinheit. Ein, zwei Haltestellen laufen, statt bis zum Schluss im Bus zu bleiben, auf das Fahrrad umsteigen oder das Auto früher parken und den Rest zu Fuß erledigen. So bringt man den Kreislauf in Schwung, verbrennt schon mal ein paar Kalorien und erhöht zudem den Grundumsatz des Körpers. Was das bringt? Dann werden anschließend selbst am Sachreibtisch mehr Kalorien verbrannt, weil der Fettstoffwechsel noch ein paar Stunden nach dem Training aktiver ist als üblich.
Studiokurse gibt es auch online
Freilich, damit allein ist es noch nicht getan. Etwas mehr sportliche Betätigung darf es gern sein. Doch woher die Zeit dafür nehmen und nicht stehlen? Zum Beispiel, indem man sich die An- und Abfahrt vom Sportstudio spart. Ein Workout kann man inzwischen auch live über das Internet buchen – und im Wohnzimmer mitmachen. Die Onlinekurse sind so konzipiert, dass die Teilnehmer ohne großen Aufwand dabei sein können. Bequeme Kleidung und eine Matte genügen in den meisten Fällen schon.
Noch zeitsparender ist es, wenn man sich aus Büchern oder dem Internet selbst ein paar Basisübungen zusammenstellt, die die wichtigsten Muskelgruppen trainieren. Gut wäre es, sich mit diesen Übungen vertraut zu machen, sie sich in einer ruhigen Minute gut einzuprägen. Dann kann man sofort loslegen, wenn sich im Alltag eine Gelegenheit zum Trainieren bietet. Noch ein Trick für das Zeitmanagement: Vor dem Training nur ganz kurz dehnen, dafür danach den Muskeln genug Zeit geben, sich wieder zu verlängern.
Für den Winter ideal – Fitnesstraining mit dem Ballkissen
Das kleine Trainingsgerät wird zwar vorzugsweise in der Physiotherapie eingesetzt, kann aber ebenso für heimische Übungen verwendet werden. Speziell im Winter und an den Tagen, an denen man so gar keine Lust hat, die Laufschuhe anzuziehen oder das Fahrrad aus der Garage zu holen, dient das Ballkissen als Top-Hilfsmittel.
Koordination und Kräftigung
Diese Bereiche lassen sich hervorragend mit dem Ballkissen trainieren. Selbst als einfache Unterlage beim dauerhaften Sitzen ist man permanent gefordert, die Balance zu halten. Sollten Sie also eine vorwiegend sitzende Tätigkeit ausüben, legen Sie das Kissen einfach auf die Sitzfläche Ihres Stuhles und gehen Sie Ihrer gewohnten Arbeit nach. Wenn es die Zeit (und Ihre Kollegen) erlauben, können Sie den Übungseffekt durch langsames Kippen des Beckens und Strecken der Brustwirbel optimieren. Dabei sollten Sie vor allem darauf achten, die Vorwärts-Abwärts-Bewegung nicht zu übertreiben. Auch das Kreisen mit dem Becken dient der Stärkung Ihrer Rückenmuskulatur. Dabei sollte der Oberkörper jedoch stabil bleiben und nicht mitgedreht werden.
Für das Training der Beinmuskulatur und der Koordination legt man das Ballkissen auf den Boden und versucht zunächst, mit beiden Füßen die Balance zu halten. Der schwammige Untergrund erfordert ein wenig Übung. Wenn Sie dann sicher stehen, können Sie ein Bein anheben. Diese Übung lässt sich durch den Wechsel des Standbeines für die gesamte Muskulatur nutzen. Fortgeschrittene lassen sich von einem Trainingspartner einen weichen Ball zuwerfen. Dabei sollte man darauf achten, den Ball so zu werfen, dass der Trainierende nach oben, unten und zu Seite greifen muss, um diesen zu fangen. Der spezielle Trainingseffekt liegt darin, dass man aus dem Gleichgewicht kommt und die Schwankungen ausgleicht.
Zur Verbesserung der Ausdauer und der Kraft lässt sich ein Ballkissen zudem wie ein Stepper benutzen. Gehen oder laufen Sie einfach auf der Stelle. Sie werden rasch feststellen, dass der wabbelige Untergrund Ihnen alles abverlangt.
Alle Übungen mit dem Ballkissen unterliegen übrigens keinen Vorgaben hinsichtlich der Dauer oder Anzahl an Wiederholungen. Die Beanspruchung der Muskelgruppen merken Sie jedoch spätestens am nächsten Tag durch den Muskelkater. Ballkissen werden in Sanitätshäusern oder im orthopädischen Fachhandel angeboten und kosten je nach Größe und Material zwischen 30 und 60 Euro.
Setzt den Rückenschmerzen ein Ende!
Die Zahlen sich erschreckend: Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung leiden 70 Prozent der Deutschen innerhalb eines Jahres an Rückenschmerzen. Die 34 Wirbel, die 300 Muskeln und die 600 Sehnen, die sich im Rücken befinden, werden im Alltag stark belastet. Selbst wenn wir aufrecht stehen, hat die Bandscheibe im Lendenwirbelbereich eine Druckbelastung von gut und gerne 100 Kilogramm auszuhalten. Noch schlimmer verhält es sich in einer gebückten Haltung: Die Druckbelastung steigt auf mehr als 200 Kilogramm. Bei diesen Belastungen ist es kaum verwunderlich, dass knapp 20 Prozent aller Krankschreibungen in Deutschland auf den Rücken zurückzuführen sind. Nicht nur Erwachsene, auch Kinder sind teilweise von Beschweren betroffen. Doch warum sind Rückenschmerzen so weit verbreitet? Manche Menschen mögen glauben, unser Rücken werde im Alltag zu stark belastet und man müsse ihn mehr schonen. Doch das wäre der falsche Weg. Die Weltgesundheitsbehörde WHO kritisiert regelmäßig, dass sich die Menschen zu wenig bewegen. Und genau das führt zu Rückenschmerzen. Bereits eine Ruhephase von einer Woche reduziert die Kraft des Rückens um rund ein Viertel. Die weiteren Folgen sind unter anderem, dass die Bandscheiben dünner werden und die Knochen an Stabilität verlieren.
Wer also von Rückenschmerzen verschont bleiben möchte, sollte seinen Rücken mehrmals wöchentlich trainieren. Dafür muss man nicht zwingend in ein Fitness-Studio eintreten: Wer sich nur fünf Minuten Zeit nimmt, kann bereits daheim etwas für die Gesundheit und das Wohlbefinden tun. Eine gute Übung ist zum Beispiel das sogenannte Spannen. Dabei stemmt man sich mit den sich in Schulterhöhe befindenden Händen an eine Wand, und die Arme werden abwechselnd gebeugt und gestreckt. 3 Sätze mit mindestens 10 Wiederholungen (gerne auch mehr) wären ein guter Einstieg. Um daraufhin die untere Rückenmuskulatur in Schwung zu bringen, legt man sich mit dem Bauch nach unten auf eine weiche Unterlage, legt die Hände in den Nacken oder neben den Körper und hebt den Rücken leicht an. In dieser Position sollte man ein bis zwei Sekunden verharren, bevor der Rücken wieder abgesenkt wird. Ein Partner kann die Beine dabei festhalten. Abschließend wäre eine Streckübung zu empfehlen. Dabei stehen die Beine schulterbreit auseinander und der linke Arm wird über den Kopf langsam zur Seite gebeugt. Wenn ein Dehnreiz zu spüren ist, kann man wieder zur Ausgangsposition zurückkehren. 15 Wiederholungen je Seite sind dabei zu absolvieren.
Fitness für Senioren
Heute gibt es keinen Grund mehr für Senioren, sich nicht fit zu halten. Mit besonderen Angeboten richtet man sich an die ältere Generation und ermöglicht ihnen nicht nur sich fit zu halten, sondern den Spaß an der gesunden Freizeitbeschäftigung zu entdecken. Nun gibt es Angebote mit Fitnessgeräten, welches sich mittlerweile in vielen Orten Deutschlands zu findet und den Senioren ihr ganz besonderes Fitnessprogramm bietet.
Spaß, Sport und Spiel gehören zusammen. Die wetterfesten Fitnessgeräte wurden in einem einfallsreichen Parcours unter freiem Himmel aufgebaut. Sie bestehen aus Edelstahl, so dass ihre Nutzung aus hygienischer Sicht stets unbedenklich ist. Trotzdem werden sie regelmäßig geprüft und gewartet. Sie wurden nach modernen Erkenntnissen konzipiert und es besteht keine Gefahr der Überforderung. Trotzdem kann die Leistung gesteigert werden, denn natürlich lässt der Erfolg eines solchen Fitnesstrainings in den Parks nicht lange auf sich warten. Am Sprungkrafttrainer können die Sportler ihre steigende Leistung sogar ablesen.
Mit den Geräten werden alle Muskelgruppen trainiert, weshalb die Teilnehmer der seniorenfreundlichen Fitnessgeräte möglichst der Reihe nach benutzt werden sollten. Wer die gepflegten Parks regelmäßig besucht, hat seiner Gesundheit einen großen Dienst erwiesen. Besonders beliebt sind die Parks bei Seniorengruppen, die hier gemeinsam trainieren, wie auch bei Familien, die solche modernen Einrichtungen für schöne Ausflüge nutzen.
Auf playfit.de gibt es weitere Informationen zu Fitnessparks.