Fitnesstraining im spanischen Fussball
Der wohl schönste, eindrucksvollste und atemberaubendste Fußball wird zweifelsohne in Spanien gespielt. Besonders der FC Sevilla, FC Barcelona und Real Madrid sind durch ihre einzigartigen Individualspieler immer wieder im Fokus. Woche für Woche sehen Millionen von Menschen die Spiele im Fernsehen und im Internet.
Aber auch in der Liga BBVA, der „Liga der Weltfußballer“, müssen die Spieler hart trainieren und sich im Training beweisen. Neben dem Einstudieren der richtigen Laufwege und verschiedener Spieltaktiken, gehört zum Training der Profimannschaften auch immer das separate und spezielle Fitnesstraining. Nur wenn alle Profis in einer guten Form sind und sowohl geistig als auch körperlich voll auf der Höhe sind, ist ein taktisches und strategisches Training möglich.
Beim Fitnesstraining in der spanischen Liga greifen die Trainer besonders auf Maßnahmen zum Schaffen und Halten von Kondition und Ausdauer zurück. Die Partien in der Liga BBVA sind immer sehr anstrengend und enorm laufaufwendig. Im Verhältnis zu anderen europäischen Spitzenligen legen die Kicker in der Primera Division meist mehr Kilometer im Spiel zurück. Eine besondere Belastung auf den Körper kommt dadurch zustande, dass die Spieler schnell und abrupt ihre Laufwege ändern und Richtungswechsel in Sekundenschnelle vollziehen können.
Zum Fitnesstraining aber gehört auch der Muskelaufbau in anderen Körperregionen. Denn nicht nur die Beine sind für Fußballer beim sportlichen Einsatz entscheidend. Die gesamte körperliche Statur sollte nicht zu leicht und zerbrechlich und natürlich auch nicht zu rüde und ruppig erscheinen. Besonders Torhüter müssen in ihrem täglichen Fitnesstraining viele Übungen zum Muskelaufbau in den Armen einarbeiten.
Die meisten Spieler in der Primera Division nehmen täglich ein privates Fitnesstraining vor. Auch Joggen oder Radfahren zählt darunter und trainiert Muskeln nachhaltig. Im Mannschaftstraining werden außerdem die wichtigsten Fitnessübungen absolviert. Ganze Trainingstage widmet man in der Primera Division dem Aufbau der Muskeln und dem Schaffen einer körperlichen Grundfähigkeit.
Auf die Bretter, fertig, los!
Skifahren ist einfach toll! Es ist gesund, macht einen Heidenspaß und durch die Freisetzung von Endorphinen und Adrenalin kann es zudem auch glücklich machen. Es verwundert daher nicht, dass sich jedes Jahr viele Winterurlauber auf in die Berge machen. Bei Schnee, frostigen Temperaturen und viel Sonne auf den Gipfeln lassen sich das Leben und der Skisport überaus genießen.
Das Gehirn frei machen und Gehirnleistung steigern
Auf den Brettern zu stehen und die Piste herunter zu „sausen“, kommt fast einer Sucht gleich: Wer es einmal getan hat, will es immer wieder tun. Dabei ist es zweitrangig, ob Abfahrtslauf, Snowboarden oder Langlauf auf dem Programm steht. Der Wintersport sorgt für gute Laune, Ausgelassenheit, regt die Durchblutung des ganzen Körpers an, sorgt für Fitness und Ausdauer und lenkt zudem vom Alltag ab was dazu beitragen kann, auf Dauer die Gehirnleistung zu steigern. Nicht nur die frische, glasklare Winterluft tut dem Gehirn gut und hilft sogar bei Gedächtnisschwäche auch der Wirkstoff des Ginkgo Biloba helfen das Gehirn fit zu halten. Ganz untrainiert sollten Skifahrer allerdings nicht loslegen. Es können durch Stürze Überdehnungen, Zerrungen und Stauchungen drohen. Eine gut ausgebildete Muskulatur im gesamten Körper schützt vor Sportunfällen.
Einige Punkte beachten
Vor dem Skiurlaub sind natürlich auch noch einige andere Dinge zu bedenken: Der Ski-Ort und das Hotel müssen gebucht und die Skisachen überprüft werden – ob sie noch passen und heil sind. Und denken Sie an warme Thermounterwäsche, die Kälte in den Bergen ist besonders morgens und abends sehr klirrend. Wer sich Ski mitnimmt, sollte diese vor dem Urlaub ebenfalls überprüfen und wachsen lassen. Die Sonnencreme gehört zum Pflichtutensil für den Skiurlaub. Falls Sie mit dem Auto anreisen, nehmen Sie genügend Proviant und kleine Zeitvertreibungsspiele mit – falls Sie mit Kindern reisen und im Stau stehen.
Am Ferienort angekommen führt Sie einer der ersten Wege zum Skiverleih. Hier können Sie Ihre Skipässe kaufen, wenn nötig die Skischuhe und Ski ausleihen sowie wichtiges Infomaterial über ihren Aufenthaltsort mitnehmen. Aber dann heißt es auch schon: Ab auf die Bretter, fertig, los!
Ausführliche Informationen zur Thematik natürliche Gesundheit und Gehirnleistung steigern gibt es auch auf www.docjones.de.
Der alte Mythos von den Kohlenhydraten
Für manche Menschen ist die Vorstellung, mit einem Eiweisspulver abzunehmen und sich davon auf gewisse Sicht überwiegend zu ernähren, ein wenig befremdlich. Denn immer noch herrscht in vielen Köpfen die Vorstellung vor, dass Kohlenhydrate – und nicht etwa Eiweiße – für die Ernährung unerlässlich seien und den Hauptanteil vom täglichen Speiseplan ausmachen müssten. So sind es allerdings nach einer im Vordringen befindlichen Anschauung in der Ernährungswissenschaft gerade die Kohlenhydrate, die zum einen die Entstehung von Übergewicht fördern und die zum anderen im Zuge einer Diät das Verlieren der Pfunde sehr stark verlangsamen und erschweren. Die Hauptursache hierfür wird nicht einmal darin gesehen, dass Nahrungsmittel, die reich an Kohlenhydraten sind, oft auch mit Kalorien regelrecht “vollgepackt” sind. Entscheidend dürfte vielmehr sein, dass eine massive Zufuhr von Kohlenhydraten dafür sorgt, dass der Blutzuckerspiegel stark erhöht wird und dass hierdurch die Verbrennung von eingelagerten Fettdepots sehr erschwert bzw. fast unmöglich gemacht wird.
Eiweiß als “Fettkiller”
An dieser Stelle greifen nun Eiweißpulver ein, indem sie eine fundamental andere Grundversorgung des Körpers gewährleisten. Wenn diese Pulver mit hinreichend vielen Vitaminen versehen sind und der Benutzer außerdem noch das ein oder andere Gramm Fett zu sich nimmt (was u.a. von der Herzmuskulatur benötigt wird und außerdem die Fettverbrennung noch aktiviert!), so sind keinerlei Mangelerscheinungen zu befürchten. Allerdings wird die Ausschüttung von Insulin konstant niedrig sein, was durchaus gewollt ist. Denn bei niedrigem Blutzuckerspiegel und einer dementsprechend auch niedrigen Ausschüttung von Insulin ist der Körper in der Lage, auf seine eingelagerten Fettreserven zuzugreifen und sie zur Energiegewinnung einzusetzen. Dieser Schritt wird durch ein regelmäßig aufgenommenes Eiweißpulver geradezu forciert, während Kohlenhydrate diesen Prozess stets aufs Neue in seiner Effektivität drosseln. Außerdem wird von Vertretern einer Diät mit Eiweißpulver propagiert, dass selbst dann, wenn die Pfunde lediglich langsam weniger werden, der Gesundheitszustand wegen sinkendem Cholesterin und Blutzuckerwert schnell besser wird. Wichtig ist auch, dass während einer Eiweißdiät nur bei wenigen Menschen immer wieder Hungergefühle auftreten, da Eiweiß ungemein sättigend wirkt.
LiveStrong – Armstrong-Stiftung bietet App für Fitnessbegeisterte
Die für das iPhone und den iPad entwickelte App von Livestrong, der vom Radsportler Lance Armstrong gegründeten 1997 gegründeten Stiftung, soll Anwendern dabei helfen, aktiver zu leben. Denn die App ermöglicht es Anwendern, die verzehrten Speisen und ausgeführten Aktivitäten einzugeben, um so die tägliche Kalorienbilanz auswerten zu lassen.
Ein guter Ansatz
Die Idee auf der die App basiert, ist simpel: Um abzunehmen, muss der Verbrauch an Kalorien höher sein als die Aufnahme durch die Nahrung. Damit Sie die Übersicht darüber behalten, bietet die App eine große Auswahl an Speisen an, zu denen ein Kaloriengehalt gespeichert ist. So können Sie nicht nur feststellen, wie viel Kalorien Sie gerade zu sich nehmen, sondern auch sehen, welche Lebensmittel kalorienärmer sind, und so gesündere Entscheidungen treffen. Doch der Kalorienrechner kann noch mehr, als einfach nur Kalorien zu zählen. Denn er bietet auch noch eine Liste mit mehr als 2000 Aktivitäten an, die Kalorien verbrennen. So können Sie sehen, ob Sie sich genug bewegen, um eine zum Abnehmen günstige Kalorienbilanz für den Tag zu erzielen. Positiv ist zu vermerken, dass nicht nur Aktivitäten aufgeführt werden, die man im Fitness-Studio verrichten kann. Es werden auch ganz alltägliche Aktivitäten, wie Spazierengehen, Fahrrad fahren etc. aufgeführt. Daneben kann diese Liste aber auch erweitert werden. So können Sie beispielsweise “mit dem Hund spielen” in die Liste aufnehmen.
Positive und negative Seiten
Ein Vorteil dieser App ist die Vielzahl der aufgeführten Gerichte. So werden auch exotische Speisen, wie Gerichte aus der indischen und thailändischen Küche aufgeführt. Doch hier sind die Kalorienangaben eher Richtwerte, da die Zubereitung der Speisen unterschiedlich sein kann. Die App ist in Englisch, also sollten ausreichend gute Sprachkenntnisse, auch in Bezug auf Lebensmittel, vorhanden sein. Doch mit dem Kauf der App tun Sie nicht nur sich selbst etwas Gutes in Bezug auf eine gesündere Lebensweise. Lance Armstrong hat die Livestrong-Stiftung gegründet, nachdem er an Hodenkrebs erkrankte und diesen besiegen könnte. Die Livestrong-Stiftung will Menschen nicht nur dazu motivieren, gesünder zu leben, sondern sammelt auch Geld durch den Verkauf ihrer Produkte und die Durchführung anderer Aktionen, um Menschen, die an Krebs erkrankt sind zu helfen. Doch die Stiftung beschränkt sich nicht nur darauf, sondern unterstützt auch andere gute Zwecke.
Mit dem Kauf der App wird nicht nur die Stiftung des Rad-Sportlers Lance Armstrong in ihrem Kampf gegen Krebserkrankungen unterstützt, sondern der Anwender zu einem gesünderen Lebensstil animiert. Die Aufrechnung von durch das Essen aufgenommenen Kalorien und deren Verbrennung durch Aktivitäten, macht Lust auf Bewegung. Daneben hilft Ihnen das App auch dabei, sich für gesündere Gerichte zu entscheiden und ist so eine sinnvolle Hilfe um Abnehmen und fitter werden.
Fit und schlank durch Ernährung und Sport
Weihnachten ist bereits schon wieder in Vergessenheit geraten, die überflüssigen Pfunde, die sich aufgrund des üppigen Festtagsessens und der vielen verführerischen Leckereien angesammelt haben, stören jetzt aber deutlich? Damit der Körper wieder in Topform kommt, sollten jetzt gezielte Maßnahmen ergriffen werden. Zu den Klassikern, die am wirkungsvollsten sind, zählen Sport und geeignete Ernährung.
Ernährungsumstellung: A und O beim Abnehmwunsch
Es ist ein Irrglaube, dass Crash-Diäten einen dauerhaften Nutzen im Sinne der Gewichtsreduzierung versprechen. Zunächst verliert der Körper eingelagertes Wasser, sodass der Zeiger der Waage sich anfangs schnell nach unten bewegt. Um aber die Fettdepots abzubauen, die sich vor allem gerne an den Hüften, um Bauch, Po und Beinen bilden, den Kampf anzusagen, ist eine langfristig angelegte Umstellung der Ernährung ein erster wichtiger Schritt. Dazu gehört, fett- und zuckerreiche Kost zu vermeiden. Auch eine ausreichende Zufuhr von Ballaststoffen ist unerlässlich für die Gewichtsreduktion. So sollte beispielsweise beim Frühstück die Weißmehlbrötchen durch ein Vollkornbrötchen ersetzt werden. Doch wird etwa das gesündeste Kürbiskernbrötchen keine Auswirkungen auf das Schmelzen der Pfunde zeigen, wenn es dick mit Butter bestrichen und mit Wurst oder Käse mit hohem Fettgehalt belegt wird. Butter lässt sich jedoch auch durch Quark oder Frischkäse ersetzen. Mit einer mageren Scheibe Kochschinken darauf wird das Brötchen dennoch sehr schmackhaft sein.
Mit Spaß Abnehmen durch Sport
Sport zu treiben ist natürlich mit Anstrengung verbunden, zugleich vereint diese Aktivität aber auch mehrere Vorteile. So wird die Beweglichkeit des Körpers gesteigert und der Muskelaufbau gezielt gefördert. Kreislauf- und Durchblutung profitieren ebenfalls. Für das Abnehmen unerwünschter Pfunde ist Sport ideal, denn der Körper verbrennt Kalorien und bildet Muskelmasse. Daraus ergibt sich ganz nebenbei ein weiterer Vorteil. Vorhandene Muskeln benötigen tagtäglich mehr Kalorien als beispielsweise Fettgewebe. So wird also nicht nur der Muskelaufbau beim Sport durch Kalorienverbrauch belohnt. Wichtig ist hier die Regelmäßigkeit der sportlichen Betätigung. Doch selbst wenn einmal keine Zeit für Sport eingeplant werden kann, lassen sich auch durch Änderungen des alltäglichen Verhaltens wirksame Effekte erzielen. So sollte man etwa das Treppensteigen bevorzugen und nicht die Rolltreppe nehmen. Wer mittels Sport Abnehmen will, wird schnell feststellen – sofort stellt sich die gute Laune ein, die körperliche Bewegung mit sich bringt.
Abnehmen durch Sport und Ernährungsumstellung ist die einfachste Möglichkeit, die Pfunde purzeln zu lassen. Werden diese beiden Bestandteile in den Alltag integriert, ist gleichzeitig gegeben, dass das Wunschgewicht nicht nur erreicht, sondern auch gehalten werden kann. Bewusste Ernährung gepaart mit Sport hebt die nicht nur die Laune, sondern lässt auch die Traumfigur real werden.
Fitness-Boxen für Jedermann
Deutsche Idole wie Henry Maske, Axel Schulz und Graciano “Rocky” Rocchigiani lösten in den 1990er Jahren einen Box-Boom aus. Aktuelle Superstars, wie zum Beispiel die Klitschko-Brüder, halten diese Begeisterung weiterhin aufrecht. Haftete früher noch ein Schmuddelimage an diesem Sport, ist dieser nun längst gesellschaftsfähig. Das gilt nicht nur für das professionelle Boxen, sondern auch für den Freizeitsport. Boxen stellt als ein ideales Ganzkörpertraining dar. Die Muskulatur, die Kondition und die Koordination werden gefördert. Aber keine Angst: Niemand muss sich in den Ring stellen und Boxhiebe über sich ergehen lassen. Es genügt, ein Fitness-Boxtraining zu absolvieren. Eine professionelle Trainingsausstattung mit Sandsack und Punchingball wäre dafür ideal, ist aber keineswegs eine Grundvoraussetzung. Mit einem Springseil und Gewichten (zum Beispiel Hanteln oder mit Wasser gefüllten Flaschen) lässt sich bereits ein knallhartes Workout absolvieren. Wir liefern nun eine kleine Anleitung für eine Trainingseinheit:
Mit einigen Dehnübungen wird der Körper, speziell die Arm- und Beinmuskulatur, auf Betriebstemperatur gebracht. Dafür sollte man sich fünf bis zehn Minuten Zeit lassen. Es folgt das Seilspringen; eine der effektivsten Koordinations- und Konditionsübungen. Untrainierte Menschen dürften bereits nach einer Minute erschöpft sein. Fortgeschrittene können gerne mehrere Minuten seilspringen. Nach einer kurzen Pause folgen danach Liegestütze. Fast der gesamte Körper, besonders die Brust- und Trizepsmuskulatur, werden dabei trainiert. Anfänger beginnen mit einem Satz bis zum Muskelversagen. Fortgeschrittene sollten drei Sätze absolvieren.
Nach einer weiteren kurzen Pause beginnt das Boxen. Beim Schattenboxen stellt man sich einen imaginären Gegner vor, den man mit gezielten Schlägen bekämpft. Die Deckung ist während dieser Übung immer oben zu halten. Gerne darf man sich von Boxkämpfen im Fernsehen inspirieren lassen. Das Wichtigste ist, dass man drei Minuten (eine Boxrunde) in Bewegung bleibt, zum Beispiel um den imaginären Gegner herumtänzelt und Körpertäuschungen macht. Danach folgt eine einminütige Pause, bevor (je nach Kondition) ein oder zwei weitere Runden anstehen. Wer die Schwierigkeit erhöhen möchte, kann Hanteln oder gefüllte Wasserflaschen in die Hände nehmen. Jeder ausgeführte Schlag wird dadurch anstrengender.
Die elektronische Signatur im Gesundheitswesen als gültige Unterzeichnung
Im Gesundheitswesen findet die elektronische Signatur häufig Anwendung und ersetzt die persönliche Unterschrift des Absenders einer Rechnung und eines Bescheides. Der Einsatz einer elektronischen Signatur im Gesundheitswesen bietet Professionalität, Sicherheit und einen hohen Faktor an Wirtschaftlichkeit. Die rechtliche Situation in Deutschland zeigt auf, dass die elektronische Signatur im Gesundheitswesen alle Rahmenbedingungen für Patienten Akten und deren Sicherheit erfüllt. Hieraus ergibt sich ein adäquater Einsatz unterschiedlicher Verfahren der elektronischen Signatur in Krankenhäusern, Arztpraxen, Kliniken und Reha-Zentren.
Die Wirtschaftlichkeit und Effizienz spielt hierbei eine große Rolle. Eine digitale Signatur im Gesundheitswesen sorgt für einen weitaus geringeren Arbeitsaufwand als eine persönliche Unterschrift aller Unterlagen die einer Unterzeichnung bedürfen. Diese Form der Unterzeichnung wird hohen Ansprüchen gerecht und bietet optimale Sicherheit, sowie rechtlichen Bestand vor allen deutschen Gerichten. Nicht nur die Wirtschaftlichkeit spielt eine große Rolle in der Anwendung elektronischer Signaturen im Gesundheitsbereich, sondern ein weitaus geringerer Arbeitsaufwand, sowie das umweltschonende Verfahren aufgrund hoher Papierersparnis sorgen dafür, dass die elektronische Signatur immer häufiger Anwendung findet.
Moderne Unternehmen arbeiten ausschließlich mit einer elektronischen Signatur. Dieses Verfahren ermöglicht eine zentral automatisierte Massensignatur, sowie eine Massenverifikation. Mit der elektronischen Signatur wird eine Veränderung und Fälschung digital erstellter Dokumente verhindert und somit ein hohes Maß an Sicherheit gewährt. Besonders im Gesundheitswesen spielt die Sicherheit eine enorme Rolle und verhindert die Manipulation elektronisch erstellter Dokumente und Dateien.
Die Folgen einer Manipulation könnten fatal sein und sich in den meisten Fällen zum Schaden von Menschen auswirken. Mit dem Verfahren elektronischer Signaturen im Gesundheitswesen, können Massensignaturen, sowie einzelne Signaturen auf elektronisch erstellten Dokumenten erzeugt werden. Die Sicherheitsstufe ist sehr hoch und elektronische Signaturen bieten ein hohes Maß an Schutzfunktionen der elektronisch erstellten Dokumente.
Rotwein – Gesundheitselixier aus der Natur
Beim regelmäßigen Genuss von Alkohol scheiden sich die Geister – die einen warnen vor der Suchtgefahr und daraus resultierenden Krankheitsbildern, die anderen schwören auf die gesundheitsfördernde Wirkung speziell von Wein. Auch viele Ärzte empfehlen das regelmäßige Glas Rotwein – zur Entspannung, zur Anregung des Kreislaufs oder auch zur Vorbeugung ernsterer Erkrankungen.
Fakt ist, dass Weine seit der Antike nicht nur als Genussmittel, sondern auch in der Medizin verwendet wurden – als Beruhigungsmittel oder Sedativum, zur Anregung des Magen-Darm-Trakts und zur Harnableitung oder auch zur äußeren Anwendung als Badezusatz oder Antiseptikum. Die Bewohner vieler Weinregionen erfreuen sich – trotz oder gerade wegen ihres Weinkonsums zu jeder Mahlzeit – oft bester Gesundheit und eines langen Lebens. In den letzten Jahren hat sich auch die Wissenschaft verstärkt mit Wein beschäftigt – mit recht komplexen Resultaten.
Medizinisch wirksame Bestandteile von Weinen sind die verschiedenen Polyphenole – Tannine, Salicylate und Flavonoide – die sich in konzentrierter Form vor allem in roten Trauben sowie im Holz der Weinfässer finden. Außerdem enthält Wein Elektrolyte und Vitamine – etwa Vitamin C und das für die Funktion des zentralen Nervensystems wichtige Vitamin B6. Für die Forscher ist vor allem die Wirkungsweise der Polyphenole interessant – in Tierversuchen wurde nachgewiesen, dass das Äquivalent zu täglich ein bis zwei Gläsern Rotwein vor Arterienverkalkung schützt und damit Herz-Kreislauf-Krankheiten und Herzinfarkten vorbeugt, die Gehirnfunktionen anregt und durch das Binden freier Radikale das Krebsrisiko vermindert.
Wer seinen Wein gesundheitsbewusst genießen will, ist mit einem Rotwein gut beraten. Als besonders wirksam gelten tanninreiche und eher schwere Weine beispielsweise aus Südfrankreich oder Spanien. Nochmals zu den Erkenntnissen der Wissenschaftler: Die Spitzenreiter bei den “gesunden” Weinen sind offenbar Rotweine aus dem südwestfranzösischen Département Gers, die aus der Rebsorte Tannat gekeltert werden. Dabei spielt nicht nur der Rotwein selbst, sondern auch das traditionelle mehrwöchige Gärungsverfahren eine zentrale Rolle – “moderne” Weinerzeuger lassen ihre Produkte meist nur eine Woche gären.
Sanftes Ausdauertraining, auch für Übergewichtige – Nordic-Walking
Sie konnten sich in der Vergangenheit nicht dazu aufraffen, mehr Sport zu treiben? Wer beim Treppensteigen oder bei der Verfolgungsjagd einer Straßenbahn schon nach kurzer Zeit völlig aus der Puste ist, verfügt einfach über zu wenig Ausdauer. Doch wie trainiert man als Einsteiger am besten, ohne sich schon bei der ersten Einheit zu sehr zu belasten. Die Trendsportart Nordic-Walking ist vor allem bei Anfängern überaus beliebt. Diese sanfte Art und Weise die Kondition zu verbessern hat sich in den letzten Jahren auch in unseren Breiten durchgesetzt. Die Tatsache, dass Experten und sogar Mediziner einen schonenden Einstieg in die Welt des sportlichen Trainings befürworten, bescherte Nordic-Walking Trainern und Gruppen einen regen Zulauf.
Von Anfang an richtig trainieren
Sind Sie der Auffassung, dass dieser Sport lediglich ein Spaziergang ist, bei dem man zwei Stöcke mitschleppt? Weit gefehlt! Das richtige und effektive Training will gelernt sein, denn die Stöcke, die beim Walking eingesetzt werden, sorgen nicht nur für eine stabile Haltung, sondern tragen ebenso zu einem erhöhten Kalorienverbrauch bei. Das Halten und Aufsetzen der verstellbaren Stäbe auf den Waldboden, sowie das Vorbeiführen am Körper wirkt sich positiv auf die Arm-, Rücken und Beinmuskulatur aus. Zudem werden strapazierte Muskeln und Gelenke entlastet und das Training fällt subjektiv leichter. Der deutsche Nordic-Walking und Präventionsverband e.V. stellt im Netz weitere Infos zum Thema zur Verfügung. Auch wenn Sie auf der Suche nach einem qualifizierten Trainer sind, hilft die Organisation weiter. Wer Nordic-Walking nach erprobten und wissenschaftlich optimierten Bewegungsabläufen durchführt, der wird rasch eine Verbesserung seiner Ausdauer erfahren. Dabei ist die Belastung der Muskulatur, der Gelenke und des Rückens wesentlich geringer als beim Joggen.
Die positiven Auswirkungen auf das Herz- Kreislauf- und das Immunsystem sind nachgewiesen und auch die entspannende Wirkung der aus Finnland stammenden Sportart ist allgemein bekannt. Manche Krankenkassen erkennen Nordic-Walking als Präventionssportart an und bezuschussen daher die Ausbildung und das Training. Wenn Sie für diesen Sport entscheiden, ist es ratsam, sich an einen zertifizierten Coach zu wenden, um die Grundlagen zu erlernen. Der Titel Nordic-Walking-Instructor sowie die Mitgliedschaft im DNV sind kennzeichnend für einen befähigten Trainer. In vielen Fällen organisieren die Coaches zudem regelmäßige Treffen zum gemeinsamen Training. Die Teilnahme fördert die Motivation und gewährleistet effektives Trainieren unter fachkundiger Aufsicht. Nicht nur Einsteiger werden schnell erste Erfolge verbuchen können. Gleichermaßen Menschen mit Übergewicht sind mit diesem Sport gut beraten.
Gesundes und frisches Essen von einem Pizzalieferdienst
Das Neue Jahr hat begonnen. Die guten Vorsätze sollen keine bleiben und Sie gehen nun wirklich drei Mal pro Woche ins Fitnessstudio und rackern sich so richtig ab. Der Trainingsplan steht, die mühsame Ernährungsumstellung haben Sie schon hinter sich und ganz langsam fangen die Pfunde an zu purzeln. Heute sitzen Sie nach einer anstrengenden Trainingseinheit, frisch geduscht mit Ihren Freunden zusammen und irgendwann schleicht sich fast unmerklich der Hunger in die Runde. Die meisten haben Appetit auf etwas richtig schön Herzhaftes und erste Stimmen nach dem Pizza Lieferdienst werden laut. Sofort sehen Sie eine fettige, energiereiche Pizza vor Ihrem geistigen Auge. Ihr Verstand schaltet sofort auf Alarm und Sie wissen nicht so recht, wie Sie sich jetzt am besten aus der Affäre ziehen sollen. Hunger und Appetit haben Sie ja schließlich auch, aber muss es denn Pizza sein? Mit ein paar Bissen wären die soeben mühsam abtrainierten Kalorien dahin und das schlechte Gewissen plagt Sie schon, bevor überhaupt bestellt wurde.
Haben Sie einmal gründlich und bewusst die Speisekarte einer Pizzeria studiert? Klar, Pizzen sind das Kerngeschäft dieser Lokale und werden dort am meisten verkauft. Aber daneben gibt es jede Menge köstliche Salate mit oder ohne Dressing, mit oder ohne Fleisch, Fisch, Ei oder Käse. Auch kurzgebratenes Rindfleisch oder leckerer Fisch stehen in den allermeisten Fällen auf der Karte.
Zur Veranschaulichung hier ein kurzes Rechenbeispiel: Eine mittlere Salamipizza mit Käse hat im Durchschnitt etwa 800 Kilokalorien. Ein 200 Gramm Steak mit gemischtem Salat schlägt jedoch mit nur 450 bis 500 Kilokalorien zu Buche. Hört sich doch gut an! Die meisten Gerichte, die im Lokal angeboten werden, sind auch auf den Flyern und Karten der verschiedenen Pizza Lieferdienste zu finden. Mit Hilfe der heutigen modernen Transporttechnik kommen selbst empfindlichere Gerichte noch warm und knackfrisch beim Kunden an. Also worauf warten Sie noch? Sie sollten schnell Ihre Bestellung aufgeben.
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