Bauchtraining – Grundlagen zum Sixpack
Kein Weg führt heutzutage vorbei am harten und ausdefinierten Bauchmuskel. Egal ob es Ihnen nun um Ihren Cholesterinspiegel geht oder Sie zur Verbesserung der eigenen Fitness schwitzen. Die Krone jeglicher Fitnessbestrebung ist und bleibt der durchtrainierte und flache Bauch.
Zuerst den Körperfettanteil senken
Doch wie nun erreicht man dieses Merkmal körperlicher Perfektion? Zuerst einmal gilt es, den Körperfettanteil zu reduzieren! Leider hat die Natur insbesondere den Mann dazu verdammt, seine Depotfettreserven am Bauch anzulegen. Aber auch Frauen leiden aufgrund ihres naturgemäß höheren Körperfettanteils an unschönen Ringen um die Leibesmitte. Und auch ein wundervoll definierter Bauchmuskel kommt nicht richtig zur Geltung, wenn er von den darüber liegenden Körperfettzellen verdeckt wird.
Jedes gute Bauchtraining beginnt deshalb mit einer Cardioeinheit. Fangen Sie gemächlich an. Verderben Sie sich nicht die Laune mit überdimensionierten Trainingseinheiten. Langsam aber stetig tasten Sie sich an ihr Ziel heran. Zwei- bis dreimal die Woche für 30 – 45 Minuten Laufen oder Walken, unterbrochen mit den erforderlichen Pausen. Nach kürzester Zeit werden Sie wahrhaft epische Leistungssprünge bemerken. Und nach wenigen Wochen gelingen dann schon 30 Minuten am Stück und mehr.
Und nun die Muskulatur stärken
Während die Körperfettdepots um den Bauch immer weiter schwinden, sollten Sie zeitgleich beginnen, Ihre Muskulatur zu trainieren. Hier zählt aber, anders als bei vielen anderen Muskelgruppen, nicht die Masse sondern die Klasse. Auf die Definition kommt es an. Am besten bewältigen Sie Morgens nach dem Aufstehen und Abends vor dem zu Bett gehen noch fünf Sätze Sit-Ups, Beinheben oder seitliche Crunches. Die Auswahl an Bauchübungen ist grenzenlos. Suchen Sie im Internet, sie werden auf jeden Fall fündig. Und wenn Sie zu den Menschen gehören, die gerne Geld investieren, dann kaufen Sie sich einen modernen Bauchtrainer, der Ihnen eine endlose Menge innovativer Übungen ermöglicht. Notieren Sie das Erreichte, das fördert die Motivation und die Durchhaltebereitschaft. Der Weg zum flachen Bauch beginnt mit dem ersten Schritt. Also los!
Fitness, Fun und Abenteuer: Mit dem Fahrrad raus ins Gelände
Raus an die Luft, den Körper auspowern und den Kopf frei kriegen: Radfahren ist der ideale Sport für einen Ausgleich zum bewegungsarmen Alltag. Denn der Radsport hat gleich mehrere gesundheitsfördernde Wirkungen: Radfahren kräftigt die Beinmuskulatur, verbrennt Fett und stärkt das Herz-Kreislaufsystem. Daneben lässt sich auf dem Bike die Fitness verbessern, was sich insbesondere in einer stärkeren Kondition und einem leistungsfähigeren Immunsystem niederschlägt. Wer echtes Radfahr-Feeling erleben will, der muss raus ins Gelände. Die passenden Fahrräder dafür und alles, was man rund ums Biken noch braucht, gibt es bei Bikeunit.
Aller Anfang ist easy
Neulinge im Radsport sollten darauf achten, dass sie sich nicht gleich zu viel zumuten. Das Erfolgsrezept für ein motivierendes und gesundes Training heißt: Steigerung. Fangen Sie locker an, suchen Sie sich nicht gleich die anspruchsvollste Strecke mit vielen Höhenmetern raus. Und unterschätzen Sie bei Ihren ersten Radausflügen nie, dass Sie noch Kraft für den Rückweg brauchen. Auf diese Weise kann man auf dem Bike die Fitness verbessern, bevor man sich allmählich größeren Strecken zuwendet. Die passende Ausrüstung für Anfänger gibt es bei Bikeunit. Dazu gehört vor allem die richtige Sicherheitsausstattung: Auf einen Helm kann man heute beim Radfahren nicht verzichten. Und wenn es raus geht, muss auch die Schutzbrille mit, um einen klaren Blick zu bewahren.
Die Profis zieht es ins Freie
Wen die Leidenschaft zum Radfahren gepackt hat, der spart seine Kräfte nicht mehr – sondern gibt alles. Natürlich darf dabei die Sicherheit aber nicht aus den Augen verloren werden. Sicherheit bezieht sich hier auch auf das richtige Fahrrad. Wer Abenteuer sucht und den Weg ins Gelände wagen will, der sollte dafür ein geeignetes Bike auswählen. Vor allem wenn es richtig uneben wird oder stark bergab geht, etwa beim Downhill, spielt die Federung eine entscheidende Rolle, um körperliche Schäden zu vermeiden. Wer das beachtet, für den bedeutet Biken mehr Wohlgefühl und mehr Lebensqualität, Naturerlebnis und Fitness.
Trainingskonzepte für Sportler
Für jeden Sportler ist ein gezieltes Training Voraussetzung, um die Leistung zu steigern. Achten Sie beim Training auf Ausgewogenheit bei Fitness, Kraft, Ausdauer und Ernährung. Das Trainingsprogramm unterscheidet sich nach Alter, Sportart und je nach Intensität als Leistungs- oder Hobbysportler.
Trainingskonzept je nach Gruppe
Das Trainingsprogramm richtet sich an verschiedene Gruppen. Zum Beispiel Personen, die sich berufsbedingt wenig bewegen oder durch Krankheit, Verletzung eingeschränkt sind. Hobbysportler, die körperlich fit bleiben wollen oder Leistungssportler. Beim Trainingskonzept wird auch unterschieden zwischen Ausdauertraining, Krafttraining, Beweglichkeitstraining sowie Konditionstraining. Je nach Sportart werden noch spezielle Trainingsintervalle eingeplant.
Persönlicher Coach für Ihr Training
Für Ihr persönliches Training sollten Sie einen Sporttrainer verpflichten. Der Personal-Trainer kontrolliert und überwacht Ihr Training. Das Training sollte auf jeden Fall gut geplant und auch dosiert sein. Auch Ernährung und eventuelle Einschränkungen durch das Alter werden hier berücksichtigt. Zum Beispiel bei Zalona.tv finden Sie neben Beiträgen zu Trainingskonzepten auch interessante Themen zu Ernährung, Kochen und Sport. Mit einem guten Trainingsprogramm werden Sie schnell fit und schlank, Ihre Abwehrkräfte werden trainiert. Bei Ihrem Sporttraining kommt der Kreislauf in Fahrt und das Herz pumpt viel Blut in die Gefäße. Ihre Immunzellen kommen richtig in Schwung. Sehr positiv ist auch der Stress-Abbau beim Sport. Das Immunsystem wird durch Dauerstress geschwächt, hier stärkt intensiver Sport den Körper. Regelmäßiger Sport hilft Ihnen den Stress zu entgehen. Das intensive Training sollte von einem Sportprofi begleitet werden. Zuviel Sport, vor allem unkontrolliert, kann auch das Gegenteil bewirken und großen Stress aufbauen und gesundheitliche Probleme verursachen.
Sehr gut für Ihr Training ist Bewegung im Freien. Oft reicht ein kleiner Spaziergang in der frischen Luft, um das Immunsystem zu aktivieren und neuen Schwung für den Tag zu holen. Gerade wenn es frisch und kalt ist, wird die Durchblutung angeregt. Bewegen Sie sich viel im Freien sowohl im Sommer als auch im Winter – und Sie bleiben im Schwung.
Funsport Zorbing – der neue Trend aus Neuseeland
Ins Fitnesscenter oder doch lieber in den Vergnügungspark? Beim Zorbing, der neuen Trendsportart aus Neuseeland, stellt sich diese Frage erst gar nicht. Zorbing vereint Sport und Vergnügen, in erster Linie aber macht diese nicht alltägliche Extremsportart einfach großen Spaß.
Auf heißem Sand geboren
An einem heißen Sommertag des Jahres 1994 lagen die beiden Neuseeländer Andrew Akers und Dwane van der Sluis gemütlich am Strand und überlegten, wie sie ins Meer gelangen sollten, ohne sich in dem aufgeheizten Sand die Füße zu verbrennen. So entstand die Idee, eine Riesenkugel zur Fortbewegung zu bauen. Nach mehreren Monaten der Planung und Konstruktion hatten sie den Prototypen geschaffen. Akers zog das kürzere Hölzchen und musste als weltweit erster Zorbonaut zum “Jungfernzorb” antreten und einen 300 Meter langen Hügel hinunterrollen. Zwei Vorstandsmitglieder des neuseeländischen Tourismusverbandes verfolgten zufällig das Geschehen und erkannten das Potenzial der Erfindung für den Tourismus. Akers und van der Sluis gründeten eine Firma zur Herstellung der Zorbs, die 2006 von den europäischen Franchisenehmern Michael Stemp und Attila Csató übernommen wurde.
Wie funktioniert Zorbing?
Gezorbt wird meist einzeln oder zu zweit in einer PVC-Kugel mit einem Durchmesser von 1,80 Metern. Die Kugel wird von einer weiteren, 3,20 Meter großen Kugel, umschlossen und durch etwa tausend Reepschnüre stabil gehalten. Der Zwischenraum des rund 80 bis 90 Kilogramm schweren Zorbs wird mit rund 14 Kubikmetern Luft aufgeblasen und gewährt dem Zorbonauten durch die entstehenden Luftpolster einen optimalen Schutz. Die Zorbonauten steigen durch eine kleine Luke in das Gerät ein und können sich entweder mit Gurten festschnallen und an den angebrachten Griffen festhalten. Sportlichere können versuchen sich wie in einem Laufrad zu bewegen, immer populärer wird das Zorben in Swimmingpools.
Varianten und Rekorde
Eine Variante des Downhill-Zorbings ist das Hydro-Zorbing. In diesem Fall hat der Zorb keine Gurte und Griffe, sondern wird mit etwas Wasser angefüllt. Der Zorbonaut bekommt den Eindruck, auf einer sich um die eigene Achse drehenden Wasserrutsche bergab zu surfen. Das relativ junge Zorbing hat bereits seinen Weg ins Guinnessbuch der Rekorde 2006 gefunden. Keith Kolver erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 52 km/h und Andrew Flintoff kam in 26,59 Sekunden von 0 auf 100. Die längste Strecke zurückgelegt hat Steve Camp, der es auf einen Zorb von 570 Metern brachte.
Sport zur Förderung der Gesundheit im Alter
Ob nun Wandern, Radfahren, Gymnastik oder auch Yoga, auch für Senioren ist eine ausreichende Bewegung sehr wichtig. Denn schließlich möchte man ja auch im Alter noch gesund und fit bleiben. Daher werden inzwischen gerade auch für Senioren immer mehr Sportmöglichkeiten angeboten.
Positive Wirkung durch Sport
Wenn es um die Vorsorge verschiedener Krankheiten geht, wie z.B. Demenz, Osteoporose oder auch Herz-Kreislaufbeschwerden, sind im Alter nicht nur die gesunde Ernährung und eine geistige Fitness wichtig, sondern auch die körperliche Aktivität. Gleichzeitig unterstützt man auf diesem Weg aber auch die psychische Gesundheit. Denn durch körpereigene Botenstoffe, welche beim Sport ausgeschüttet werden, fühlt man sich einfach gut. Daher können sportliche Aktivitäten auch bei Depressionen eine große Hilfe sein.
Dabei ist es nicht einmal notwendig im Alter Hochleistungssport zu betreiben, sondern auch kleine Bewegungen können eine positive Wirkung haben. Jedoch geben die einzelnen Ratgeber an, dass die sportlichen Aktivitäten regelmäßig erfolgen sollten. Für diesen Zweck bilden die Senioren immer öfter kleine Gemeinschaftsgruppen, oder legen feste Trainingszeiten fest.
Suche nach der richtigen Sportart
Bevor man nun mit dem Sport beginnen kann, muss erst einmal der Hausarzt aufgesucht werden. Denn gerade bei verschiedenen Altersbeschwerden sind nicht immer alle Sportmöglichkeiten auch geeignet. Daher kann man sich beim Arzt entsprechend beraten lassen. Auf diese Weise erfährt der Senior aber auch, wo seine jeweiligen Grenzen liegen, und welche Faktoren beim Trainingsbeginn zu beachten sind. Darüber hinaus sollte die jeweilige Sportart natürlich auch noch Spaß machen, da sonst die Motivation schnell wieder verloren geht. Denn jemand der z.B. Yoga eigentlich nicht gerne mag, wird kaum über einen längeren Zeitraum zum Training gehen.
Weitere wichtige Informationen zum Thema Sport im Alter erhält man auf der Homepage von Vivemus!. Dabei bekommen die Senioren sowohl Tipps für das Wandern, wie auch beim Nordic Walking, Kegeln, Yoga oder sogar für das Tai Chi. Somit bietet diese Webseite eine große Hilfe bei der Suche nach der richtigen Sportart im Alter.
Der Kampf gegen den Winterspeck
Endlich wird es wieder Sommer und die Tage werden länger und länger. Bäume, Sträucher und Blumen stehen in prallen Knospen und Blüten. Schnell möchte man sich in die leichten und bunten Sommerklamotten vom letzten Jahr werfen, doch ohje! Es zwickt und zwackt an allen Seiten und Nähten. Wieder steht man am Anfang eines langen schweren Weges, der zunächst wie unbezingbar aussieht. Die Themen abnehmen, hungern, ein täglicher Kampf, der oft in Frust und Verzweiflung endet.
Die Einstellung und die Ernährung
Oft liegt der Erfolg des Abnehmens an der Einstellung. Setzen Sie sich nicht zu hohe Ziele und auch hungern müssen Sie nicht. Oft geht man beim Einkaufen seine immer gleichen Pfade durch die Regale, man packt das in den Einkaufswagen, wonach man immer greift. Gehen Sie bewusster durch den Supermarkt. Schauen Sie sich das Angebot genauer an, lassen Sie sich Zeit beim Einkaufen und versuchen Sie, durch gesunde Leckereien, Vielfalt und Abwechslung in Ihr Essverhalten zu bringen. Eine ausgewogene Ernährung wirkt Wunder und kann richtig Spaß machen.
Die körperliche Betätigung
Der Schlüssel zum Erfolg ist und bleibt das gesunde Essverhalten kombiniert mit viel Bewegung. Lassen Sie sich verführen von tanzender sportlicher Betätigung. Ganz neu, aber schon in aller Munde, ist Zumba. Es ist eine leidenschaftliche Art sich zu bewegen: südamerikanische Rhythmen, einfache Schritte, die den ganzen Körper in Wallung bringen. Sie werden sich über Ihr Körpergefühl wundern, nach und nach werden die Bewegungen fließender und eines ist garantiert: Von Beginn an werden Sie schwitzen und gleichzeitig Freude haben. Ob in der Gruppe oder allein zu Hause, jeden Tag eine Einheit lateinamerikanische Heißblütigkeit und die Pfunde purzeln. Sollte Ihnen Zumba nicht liegen, auch joggen und schwimmen bringen Sie ans Ziel.
Weitere hilfreiche Informationen zum Thema Gedundheit finden Sie auch auf www.kur-und-gesundheitsurlaub.de.
Bleiben Sie vor allem gelassen. Wenn Sie Spaß an der neuen Ernährung und der Bewegung haben, fällt es täglich leichter etwas für sich zu tun. Das neue Körpergefühl lässt den Erfolg langfristig bestehen.
Aufwärmen vor dem Sport
Wer sich fit hält und regelmäßig körperlich betätigt, muss sich früher oder später mit der Frage des richtigen Aufwärmens auseinander setzen. Nicht selten wird hier an der völlig falschen Stelle Zeit gespart – und erst die Auswirkungen dieses Trainingsfehlers führen dazu, dass man sich mit der Thematik auseinander setzt.
Warum sollte man sich immer aufwärmen vor dem Sport?
Nun – grundsätzlich sollte ausnahmslos jede sportliche Belastung zumindest mit einem kurzen, leichten Warm-up beginnen. Je nach Art und Intensität kann diese unterschiedlich ausfallen – allerdings sollte man sich diese Zeit immer nehmen, um Körper und Geist sozusagen auf das anstehende Training einzustimmen.
Das optimale Aufwärmtraining will gelernt sein: So soll es Herz- und Atemtätigkeit, aber auch die Körpertemperatur steigern und den Körper sozusagen auf die passende “Betriebstemperatur” bringen. Richtig ausgeführt, erreicht der Sportler so sowohl eine erhöhte Durchblutung als auch eine Steigerung der Sauerstoffzufuhr.
Was tun, wenn der Muskelkater schmerzt?
Sollte man doch einmal “gesündigt” und sich zum Beispiel einen Muskelkater geholt haben, müssen nicht unbedingt teure Medikamente her. Viele Naturmittel helfen bei leichteren Fällen, und das zum Teil ganz ohne Nebenwirkungen. Wer sich über derartige Möglichkeiten informieren und / oder sich mit Gleichgesinnten austauschen möchte, der kann sich zum Beispiel auf www.docjones.de schlau machen. Die Plattform bietet optisch ansprechend ein umfangreiches, penibel gesammeltes Gesundheitswissen rund um diverse pflanzliche Wirkstoffe und Heilpflanzen. Erfahrungsberichte, Tipps und Antworten auf Fragen der Community zählen zu den zentralen Funktionen.
Wie wirkt das Warm-up auf den Körper?
Wer es einmal aus Unachtsamkeit oder Zeitmangel ausfallen ließ, weiß, dass das richtige Aufwärmtraining Aufmerksamkeit und Konzentration, aber auch Wille und Motivation steigert. Nicht zu vernachlässigen ist natürlich auch der Aspekt, dass das Warm-up auch vor Verletzungen schützt – etwa aufgrund der Tatsache, dass mehr Flüssigkeit in den Gelenken gebildet wird und die Knorpel so dicker und belastungsfähiger werden. Aufwärmen zählt nicht als Trainingszeit.
Leckere Getränke in wenigen Minuten
© Joujou / PIXELIO
Möchte man Abnehmen, sollte man natürlich auf die Ernährung achten. Neben täglichen Sport ist viel Wasser ideal. Wer genug Flüssigkeit trinkt, sorgt dafür, dass der Körper die Pfunde optimal abbaut. Wer nicht ständig Wasser trinken möchte, kann auch auf Fruchtsäfte ohne Zucker setzen. Davon gibt es im Supermarkt aber nur sehr wenige. Die Zuckerfreien sind meistens teurer oder haben irgendwelche Zuckerersatzstoffe, die auch nicht wirklich gesund sind. Am besten ist immer noch, man stellt die Getränke selber her. Man muss dazu nur einen Vitamix im Onlineshop von perfektegesundheit.de bestellen und schon kann man damit anfangen. Es handelt sich um einen Mixer, worin man Obst und Gemüse pürieren bzw. mixen kann. Am Ende hat man entweder einen leckeren Saft oder Shake. Je nachdem was man sich wünscht.
Im Internet den Vitamix bestellen
Wer es gar nicht mehr abwarten kann, sollte den Vitamix bestellen. Am besten sofort im World Wide Web. Dort gibt es ein Angebot, dass man näher betrachten sollte. Natürlich gibt es für den Mixer auch Zubehör, welches man dazu kaufen kann. Zu Anfang reicht das normale Gerät bereits aus. Um es zu verwenden, benötigt man natürlich auch Obst oder Gemüse. Dieses gibt es im Supermarkt, am Markt oder beim Bauern ums Eck. Möchte man ganz frische Lebensmittel haben, sollte man es am Bauernhof kaufen. Noch besser wäre, wenn man das Obst im Garten anpflanzt. Noch gesünder geht es kaum noch. Das tut der Gesundheit auf jeden Fall gut.
Warum das Vitamix bestellen Sinn macht?
Weil dieses Gerät imstande ist, Obst und Gemüse in leckere Säfte und Smoothies zu verwandeln. Auch Babys und Kinder können davon profitieren. Man mixt den Babybrei einfach im Vitamix. Man erspart sich dadurch jede Menge Geld. Denn Babygläschen aus dem Supermarkt sind auch nicht gerade billig. Alles, was man selber macht, ist nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für den Geldbeutel. Der Gesundheit zu Liebe sollte man wirklich auf dieses Gerät setzen.
Stevia als Zuckeralternative nutzen
Durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung fühlt man sich nicht nur wohler und bleibt schlank, es wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus. Fett und Zucker sind die Hauptgründe dafür, dass der Körper Speck ansetzt. Doch der Zucker kann sehr gut durch Stevia ersetzt werden.
Stevia die gesunde Alternative zu Zucker
Stevia ist eine Pflanze, die vor allem in Brasilien vorkommt und dort schon seit vielen Jahren als Zuckerersatz genutzt wird. Aus den Blättern der Pflanze entsteht der Süßstoff, der seit Kurzem auch in Deutschland als Süßstoff zugelassen ist.
Stevia hat keine Kalorien, greift die Zähne nicht an und wirkt sich positiv auf den Organismus aus. Diabetiker können Stevia auch verwenden es hat keine Auswirkung auf ihren Blutzuckerspiegel.
Weitere Informationen zu der Pflanze und ihrer positiven Wirkung auf den Körper kann man auch bei steviapulver.org erfahren. Hier besteht außerdem die Möglichkeit das Stevia Pulver zu bestellen. Das Pulver kann auch beim Kochen eingesetzt werden. So wird Kuchen und Marmelade kalorienärmer und auch Diabetiker können dann den Kuchen probieren.
Sportler bevorzugen Stevia
Gerade für Sportler ist Stevia eine gute Möglichkeit den Zucker zu ersetzten. Da Sportler sehr auf ihre Ernährung achten, möchten sie es nicht riskieren mit dem Essen zu viel Kalorien zu sich zu nehmen. Aber ganz auf Süßigkeiten und Joghurts zu verzichten ist für die meisten von uns nicht machbar. Mittlerweile gibt auch schon in deutschen Supermärkten Produkte zu kaufen, die mit Stevia gesüßt wurden. Auch um den Kaffee oder Tee zu süßen, ist Stevia sehr gut geeignet.
Aminosäuren: Bausteine des Lebens – und der Muskeln
Aminosäuren sind für den Stoffwechsel unerlässlich – einige kann der Körper selbst herstellen, andere sind essentiell und müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Besonders für Sportler, die Muskeln aufbauen wollen, sind Proteine wichtig – und die bestehen aus Aminosäuren. Doch was genau bewirken sie im Körper und in welchen Lebensmitteln sind überhaupt Aminosäuren enthalten?
Aminosäuren sind Zellbausteine
Die wichtigsten Aufgaben der Aminosäuren sind Speicherung und Transport von Nährstoffen. Sie werden nicht umsonst häufig “Bausteine des Lebens” genannt, da sie für das Wachstum von Gewebe verantwortlich sind und zum Aufbau neuer Zellen benötigt werden: Knochen, Haut und Haare, aber auch Muskeln brauchen Aminosäuren – und die finden sich in Proteinen. Fehlt nur eine der essentiellen Aminosäuren – also eine derjenigen, die der Körper nicht selbst herstellen kann – so kommt es zu Störungen bei der Bildung von neuen Zellen. Zu Aminosäuren finden Sie noch weitere Informationen hier. Hat sich bereits ein Proteinmangel entwickelt, so führt dieser zu einer reduzierten Leistungsfähigkeit und einer geschwächten Abwehr.
Proteinverbrauch während Belastung und Ruhezeit
Neben Kohlenhydraten und Fetten sind Proteine also als Energielieferanten für den Körper lebenswichtig. Bei jeder Bewegung und auch noch in der Ruhephase nach der Belastung werden Proteine verbraucht. Die Regeneration der Leistungsfähigkeit dauert umso länger, je mehr körpereigene Proteine abgebaut wurden. Sollen die Muskeln aber wachsen, müssen daher ausreichend Proteine zugeführt werden. Bei intensiven Sportlern ist der Bedarf an Aminosäuren daher sogar zwei- bis dreimal höher als normalerweise. Wichtig zu wissen ist, dass der Körper Aminosäuren nicht speichern kann – eine überhöhte Zufuhr ist also nicht sinnvoll.
Wichtigste Proteinlieferanten
Während der Verdauung werden Proteine in ihre Bestandteile zerlegt – in die Aminosäuren. Diese stehen dann als Bausteine für neue Zellen, beispielsweise in Muskeln, zur Verfügung. Proteinhaltige Nahrungsmittel gibt es sowohl tierischer als auch pflanzlicher Herkunft. Gute Proteinlieferanten sind Fleisch, Fisch, Eier und Milchprodukte. Aber auch Kartoffeln, Nüsse, Getreide und Hülsenfrüchte wie Soja sind nicht zu unterschätzen.