So spart man sich das Studio: Fit in den eigenen vier Wänden
Fitnessstudios locken meist mit einer umfangreichen Ausstattung und auch Sportvereine und ähnliche Angebote versprechen Fitness und Leistungsfähigkeit für Jedermann. Immer sind diese Formen der sportlichen Aktivität aber auch mit Geld und einem erhöhten Aufwand verbunden. Dass man sich auch fit in den eigenen vier Wänden und darüber hinaus halten kann, ist vielen Zeitgenossen gar nicht so bewusst.
Fitnessfaktor Alltag
Auch wer sich in die eigenen vier Wände keine Hantelbank oder das beliebte Ergometer stellen möchte, findet im eigenen Haushalt viele Möglichkeiten, Übungen für die eigene Fitness umzusetzen. Liegestütze, Kniebeugen, Rumpfheben (auch als Situps bezeichnet) und sinnvolle Übungen für Wirbelsäule und Schultergürtel funktionieren auch in kleinen Wohnungen. Wer solche kleinen Übungen in den Alltag einbindet und regelmäßig ausführt, kann sich den Weg und die Kosten für das Fitnessstudio durchaus sparen. Wird dann zumindest auf kurzen Wegen noch auf das Auto verzichtet, steigert sich der Fitnessfaktor Alltag erheblich. So lassen sich kurze oder regelmäßige Wege, wie oftmals der Weg zur Arbeit oder das Einkaufen auch ohne das bequeme Auto bewältigen.
Auch kleinere Trainingsgeräte helfen
Oftmals sind schon die Gymnastikmatte, ein paar kleinere Hanteln oder Gymnastikbänder ausreichend, um auch zu Hause ein ambitioniertes Fitnessprogramm regelmäßig abspulen zu können. Im Handel sind auch immer wieder platzsparende Crosstrainer oder andere Geräte zu haben, die auch für das Training auf kleinem Raum geeignet sind. Immer wichtig ist die richtige Handhabung der Geräte, um Schmerzen oder Schäden durch falsche Trainingshaltungen zu vermeiden.
Der eigene Garten als Stadion
Wer einen Garten hat ist allemal bevorteilt. Hier lassen sich auch ohne große sportliche Ambitionen körperliche Effekte durch Aktivität erreichen. Das Umgraben im Frühjahr und Herbst fordert den Körper genauso, wie Rasenmähen oder die anderen anfallenden Arbeiten. Besonders wer größere Grundstücke zu pflegen hat, weiß das sehr gut. Außerdem bietet sich der Garten auch an, um mit der Familie dort auch sportlich aktiv zu werden. Federball und kleine Ballspiele sind in fast jedem Garten möglich und sorgen auf eine entspannte Weise für ein Plus an gesunder Bewegung.
Stehen Sie auf gesunden Füßen
Sie ertragen im wahrsten Wortsinne unser Gewicht. Sie sind morgens als erste aus dem Bett und abends als letzte unter der Decke, und während des Tages sorgen sie für unser Gleichgewicht, für den sicheren Schritt, schnelles Laufen oder entspanntes Schlendern. Und meisten beachten wir sie viel weniger als etwa unsere Hände oder unser Gesicht: unsere Füße.
Großer Zeh besonders anfällig
Der menschliche Fuß ist anatomisch gesehen ein hochkomplexes Gebilde. Falsche Bewegung, zu enge Schuhe, all das kann dem Fuß Schaden zufügen und zu Schmerzen führen. Besonders schmerzhaft ist dabei der verbreitete Hallux valgus, ein Schiefstand des großen Zehs. Er verlässt seine stabile Verankerung im Fußbett, kann so seine vorgesehene Stützfunktion nicht mehr wahrnehmen und entwickelt sich immer stärker zu einer Quelle ständiger Schmerzen. Ärzte empfehlen bei einem Hallux valgus häufig eine Operation oder verschreiben orthopädische Einlagen, die das Fußbett stützen sollen. Doch es gibt auch andere therapeutische Ansätze, wie die vor 20 Jahren in der Schweiz entwickelte Spiraldynamik, mit der Sie selber aktiv gegen Schmerzen und Fehlstellungen vorgehen können. Zudem können Sie mit einem Zehenspreizer von verschiedenen Anbieter gegen die falsche Stellung angehen. Diesen können Sie zum Beispiel in der Versandapotheke www.myapo.de bestellen.
Unser Körper ist wie eine Spirale aufgebaut
Das menschliche Skelett und der gesamte Bewegungsapparat arbeitet nach dem Prinzip der Spirale. Jede Bewegung ist auch mit einer Drehung verbunden, das entlastet die Gelenke und Knochen. Den Füßen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, denn sie müssen den gesamten Körper stabilisieren. Mit der Spiraldynamik können Sie lernen, Ihre Füße dabei bestmöglich zu unterstützen und bewusster zu gehen, zu laufen, zu stehen. Die Übungen sind am Anfang oft mit ungewohnten Gefühlen verbunden, denn wir widmen unseren Füßen eben nur selten unsere ungeteilte Aufmerksamkeit. Die ist allerdings notwendig, um Fehlstellungen zu vermeiden oder sie durch Übungen auszugleichen. Bei einem Kurs zu Spiraldynamik lernen Sie, bewusst auf jeden Fuß zu achten, die Pole zwischen Ferse und Vorfuß wahrzunehmen und sich regelrecht in den Boden zu schrauben.
Vitales Leben für Menschen und Hunde
Es ist kein Geheimnis, dass Menschen in westlichen Gesellschaften an Zivilisationskrankheiten leiden. Weniger bekannt ist, dass auch Hunde mit den Folgen einer allzu bequemen Lebensweise zu kämpfen haben. Die Lösungsansätze für Mensch und Tier sind sich erstaunlich ähnlich.
Übergewicht und Mangel an Vitalstoffen
Bei den Menschen sind es kalorienreiche Snacks und Fastfood. Bei Hunden nennen wir die kleine Zwischenmahlzeit Leckerli und spendieren sie oft allzu großzügig als Belohnung. Was uns selbst dann beim Blick auf die Waage unangenehm auffällt, schadet auch dem Tier: Übergewicht. Erschwerend hinzu kommt noch ein Mangel an Vitalstoffen wie Vitaminen und Spurenelementen. Besonders folgenreich sind für Hunde Naschereien wie Schokolade, die eigentlich dem menschlichen Genuss vorbehalten sein sollten. Tun Sie sich selbst und Ihrem Hund einen Gefallen. Setzen Sie auf ausgewogene Ernährung und einen Tagesablauf mit ausreichender Bewegung.
Daran kranken Menschen und Hunde
Fettes und einseitiges Essen macht sich in Mangelerscheinungen bemerkbar, die den Bewegungsapparat, das Herz-Kreislauf-System und die Verdauungsfunktionen beeinträchtigen können. Nahrungsergänzungspräparate stellen wirksame Stoffe für einen Ausgleich zur Verfügung. Für Menschen sind sie in jeder Drogerie erhältlich. Geeignete Nahrungsergänzungsmittel für den Vierbeiner finden Sie auf www.dasgesundetier.de/Nahrungsergaenzungsmittel__k_2093.html.
Die Bedeutung körperlicher Fitness
Wer sich viel bewegt, der profitiert: Ein menschlicher (oder tierischer) Körper in Bewegung verbraucht mehr Kalorien. Man sagt, er steigert seinen Leistungsumsatz. Zusätzlich gilt: Durch Bewegung wird Muskelmasse aufgebaut. Muskelzellen benötigen mehr Energie als Fettzellen, um funktionsfähig zu bleiben. Ein durchtrainierter Körper verbrennt also, auch wenn er gerade nicht bewegt wird, mehr Kalorien als ein untrainierter Körper. Man sagt, er hat einen höheren Grundumsatz. Um diese Vorteile zu erreichen, ist kein Spitzensport erforderlich. Zwanzig Minuten gemütliches Jogging am Tag und ein bis zwei Radtouren pro Woche bewirken bereits erstaunliche Unterschiede – bei Ihnen und bei Ihrem Hund, wenn er Sie regelmäßig begleitet.
Training mit zwei Stöcken – Fit mit Nordic Walking
Nordic Walking ist relativ einfach zu erlernen und als Kalorienkiller höchst effektiv. Studien zufolge kommen während des Trainings circa 600 Muskeln zum Einsatz und der Körper verbrennt im Durchschnitt 400 Kilokalorien pro Stunde.
Richtige Lauftechnik
Es führt kein Weg daran vorbei: Die korrekte Nordic Walktechnik muss der ungeübte Sportler erlernen. Je nach persönlichen Voraussetzungen gelingt das mithilfe ausführlicher Beschreibungen in Fachbüchern, Zeitschriften oder auf DVD. Besser funktioniert es natürlich unter fachkundiger Anleitung eines erfahrenen Trainers. Beim effizienten Walken mit zwei Stöcken ist der gesamte Körper aktiv, die Technik korrekt und die Geschwindigkeit liegt weit über der eines Spaziergängers.
Das richtige Schuhwerk
Sie wollen den Trendsport zunächst einmal testen? Festes Schuhwerk in Form von normalen Sport- Wander- oder Joggingschuhen reicht dafür völlig aus. Wer allerdings regelmäßig und intensiver trainiert, sollte sich besser spezielle Nordic Walking Schuhe zulegen, der auf groben unebenen Böden guten Halt gibt und trotzdem äußerst flexibel ist. Fachhändler bieten eine reiche Auswahl für die verschiedensten Fußformen an und sind bei der Kaufentscheidung gerne behilflich.
Bezüglich der Nordic Walking Stöcke hat es in den letzten Jahren eine große Entwicklung gegeben. Die Materialien sind bedeutend leichter geworden, Längen lassen sich individuell einstellen und bequeme Handschlaufen bieten Halt und Sicherheit. Zahlreiche Modelle lassen sich teleskopartig zusammenschieben und somit platzsparend im Rucksack verstauen. Am besten vergleichen Sie online z. B. bei www.outdoor-renner.de verschiedene Produkte, bevor Sie sich zum Kauf entscheiden. Der richtige Stock stützt den Oberkörper und dämpft Schwingungen wirkungsvoll ab. Verschiedene, auswechselbare Spitzen passen sich dem jeweiligen Laufuntergrund perfekt an.
Aktive Kleidung
Am besten eignet sich atmungsaktive, Wind und Wasser abweisende Outdoorbekleidung. Je nach Witterungsverhältnissen greifen Sie entweder zu Shorts und Funktionsshirt oder aber zu wärmender langer Unterwäsche, langer Jogginghose plus Funktionsjacke mit passenden Handschuhen und Mütze. Von der Unterwäsche über die Socken bis hin zur Oberbekleidung sollte das gesamte Paket passend aufeinander abgestimmt sein, um die gewünschte Funktionalität auch wirklich perfekt zu gewährleisten.
Ist Fitness der alleinige Weg zur Traumfigur?
Immer wieder kursieren Gerüchte, Sport allein könne einen schlanken und gesunden Körper formen. Studien der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention stellen die wichtigsten Mythen in Frage.
Bewegung macht Diäten überflüssig
Das mag für durchtrainierte Leute gelten, für Übergewichtige eher nicht. Um lediglich 500 Gramm Gewicht bei gleichbleibender Ernährung zu verlieren müssen ganze 56 Kilometer je Woche gegangen werden. Wer nur 32 Kilometer in der Woche schafft, braucht ganze zwei Monate für dreieinhalb Kilo. Stellt sich die Frage, ob ein solches Bewegungsprogramm in den Alltag passt. Bei den meisten wohl nicht.
Nur mit Dauerdiäten bleibt man schlank
Auch dieser Mythos stimmt nicht. Wer einmal das Verhältnis von Fettmasse zu Muskelmasse zugunsten der Muskeln verändert hat, hat gute Chancen bei normaler Ernährung und gezielter Bewegung schlank zu bleiben. Muskeln verbrauchen selbst im Ruhezustand mehr Energie für jedes Kilogramm Muskelmasse. Mit einem ambitionierten Trainingsprogramm, dass sich vor allem auf den Aufbau der Muskelmasse und eine gute Fitness konzentriert, ist ein schlanker Körper auch ohne Dauerdiäten möglich.
Ein hoher Puls verbrennt mehr Fett
Die beste Fettverbrennungsrate wird bei einem Puls von 130 erreicht. Hier greift der Organismus zu 80 Prozent auf Fettreserven zurück und lediglich 20 Prozent werden aus Kohlehydraten bezogen. Eine Mindestdauer der Trainingseinheit vorausgesetzt. Steigt der Puls über diesen Wert, kehrt sich das Verhältnis allmählich um, da der Körper dann über schnell verfügbare Energien wie Kohlehydrate seinen Energiestoffwechsel einstellt.
Die Dauer macht`s
Auch hier lauert der Irrtum. Nicht unbedingt langandauernde, eher mäßige Bewegung hilft dem Körper, überflüssige Pfunde loszuwerden. Vor allem Regelmäßigkeit und Intensität bestimmen den Erfolg. Da lohnen sich dreimal 30 Minuten intensiven Krafttrainings mit vielen Wiederholungen mehr, als die dreiviertel Stunde gemütlichen Wanderns. Der Körper stellt sich auf einen ambitionierten Trainingsplan ein und ist so schneller bereit, Reserven anzugreifen.
Sportliche Leute verbrennen mehr Energie
Das stimmt nur zum Teil. Zwar verbrauchen Muskeln auch in der Ruhe mehr Energie als anderes Körpergewebe, dafür benötigt jedoch ein gut durchtrainierter Organismus insgesamt weniger Kalorien, da er effizienter eingestellt ist.
Sport im Rahmen der Krebstherapie
Wer sich die Bilder von Krebspatienten vor allem während der Zeiten von Operationen und Chemotherapie vor Augen führt, mag sich nicht vorstellen, dass hier Sport in das Therapieprogramm passt. Und dennoch ist Sport ein probates Mittel, um eine Krebstherapie zu unterstützten.
Gegen Schlappheit hilft nur Bewegung
Besonders nach operativen Eingriffen oder in Folge der Chemotherapie und Bestrahlung bei Krebs fühlen sich die meisten Patienten durchweg schlapp. Wer sich jetzt in eine stoische Ruhe begibt, läuft jedoch Gefahr, schnell noch mehr Muskelmasse zu verlieren. Damit nimmt natürlich auch der Grad der Erschöpfung zu. Gegen diese Schlappheit hilft letztlich nur Bewegung.
Ein bisschen ist immer mehr
Schon leichte sportliche Betätigung, bei der der Puls nur mäßig ansteigt, bringt den Organismus in Schwung und hilft, die Muskelmasse in Form zu halten. Außerdem kommen so auch gewisse Stoffwechselprozesse in Gang, die durchaus eine nachhaltige Krebstherapie unterstützen können. Selbstverständlich geht hier nicht alles. Der Patient muss gemeinsam mit den Ärzten schon sehr genau danach schauen, was geht. Das hängt nicht zuletzt auch von der Art der Tumore ab. Auch Wundheilungen sind zu beachten. Darüber hinaus geht es hier eher um leichten Sport wie Wandern, Joggen, Radfahren oder ein leichtes Fitnessprogramm. Im Effekt sollten die Muskeln in Bewegung bleiben und Kreislaufprozesse unterstützt werden.
Sport tut auch der Seele gut
Besonders dann, wenn der Krebs am Körper frisst und auch der Gemütszustand von der Erkrankung beeinträchtigt wird, ist Sport ein gutes Mittel. Nicht zuletzt helfen auch die kleinen Erfolge bei jedem Schritt im Kampf gegen das Krebsleiden. Das Selbstbewusstsein wird dabei ebenso gestärkt, wie die körperliche Belastbarkeit. Voraussetzung ist natürlich, dass die Trainingseinheiten nicht zu optimistisch gewählt werden und der jeweilige Verlauf der Krebserkrankung immer im Blick bleibt. Dann können auch Krebspatienten ihren Alltag mit leichter sportlicher Bewegung abwechslungsreicher, gesünder und letztlich sogar erfolgreicher gestalten.
Billard Spielen wie die Profis bei Turnieren
Die Geschichte des Billard
Billard ist eine weltweit bekannte Sportart. Sie kommt ursprünglich aus Frankreich und Großbritannien und entstand aus den Sportarten Cricket und Golf. Beim Billard werden Bälle auf einem Tisch mit dem Queue, also dem Spielstock, angestoßen und in die Taschen am Rande des Tisches versenkt. Durch die europäischen Königshäuser wurde das Spiel der Gesellschaft zugänglich gemacht und erfreute sich schnell großer Beliebtheit. Über die Jahre hinweg verbreitete sich das Spiel auf der ganzen Welt. Heutzutage wird Billard nicht mehr nur in Spielhallen oder Kneipen gespielt, Spieler können sich auch einen Billardtisch kaufen und zu hause spielen. Gute Angebote für Billardtische gibt es bei automaten-hoffemann.de.
Billard als Wettkampfsport
Billard ist ein bekannter Sport, in dem es nationale und internationale Wettkämpfe gibt. Die erste Amateur Weltmeisterschaft wurde schon 1903 in Paris ausgetragen. Heute werden jährlich über 14 Weltmeisterschaften in den verschiedenen Disziplinen des Billard ausgetragen. Dazu gehören Snooker, Pool und Carambolage. Für fast jede Disziplin gibt es einen eigenen Tisch. Spieler können für jede Disziplin den jeweiligen Billardtisch kaufen. Billard ist seit 1998 auch olympisch anerkannt und gehört seit 2001 zum Programm der World Games.
Snooker oder Pool
Die beiden bekanntesten Spielvarianten des Billard Sport sind Pool und Snooker. Beim Pool wird versucht mit Hilfe des weißen Balls die farbigen Bälle in sechs Taschen am Tischrand einzulochen. Der Standardtisch ist neun Fuß groß und die Bälle sind aus Phenolharz. Es gibt so genannte Volle und Halbe Bälle, die wegen ihrer Färbung so genannt werden. Als Spielstock dient der Queue, dessen Spitze mit spezieller Kreide präpariert werden kann. Es gibt 4 Varianten des Pool: 8, 9, 10 und 14.1. Beim Snooker werden 15 rote und sechs andersfarbige Bälle mit Hilfe eines speziellen Queues eingelocht. Snooker ist technisch sehr anspruchsvoll und erfordert viel Übung von den Spielern. Der Snookertisch unterscheidet sich in der Größe vom Pooltisch, er ist 12 Fuß groß und die Queues sind dünner als beim Poolbillard.
Fit im Alter mit gesunder Ernährung
Die Lebenserwartung in den Industrienationen steigt weiter an und für die ältere Generation jenseits von Kindererziehung und Berufsleben steht der Wunsch nach einem aktiven Leben auch im Alter ganz oben an. Wie wichtig eine gesunde Ernährung auch für die Fitness im Alter ist, belegen zahlreiche Studien.
Gesund ernährt durch das Leben
Wer sich bereits von jungen Jahren an gesund und ausgewogen ernährt hat, braucht sich auch im Alter nicht wesentlich umzustellen. Wichtig sind hier ausreichende Zufuhr von Nährstoffen und Vitaminen und vor allem eben auch viel Trinken. Natürlich sind hier alkoholfreie Getränke gemeint. Was das Essen selbst anbetrifft, sollte auch im Alter nicht mehr an Energie zugeführt werden, als verbraucht wird. Auf diese Weise lassen sich auch bei altersbedingt weniger Aktivität unerwünschte Fettpölsterchen gezielt vermeiden.
Gut essen, ausreichend bewegen
Ein älterer Organismus hat andere Ansprüche an die Versorgung, als ein aktiver junger Körper. Dennoch müssen ältere Menschen längst nicht auf die leckeren Seiten der Ernährung verzichten. Gesund mit viel Gemüse und Obst kombiniert, lassen auch im Alter die Leibspeisen den Spaß am gesunden Essen nicht trübe werden. Was im höheren Alter besonders wichtig ist, ist die ausgewogene Zusammenstellung der Speisen. Während Fleisch und Fette nur ab und an auf den Teller gehören, ergänzen Kohlehydrate und vor allem gesundes Gemüse den Speiseplan perfekt. Wird das gute Essen mit ausreichend Bewegung in altersgerechter Form kombiniert, kommt man bei guter Gesundheit auch fit durch das Alter.
Kleine Sünden dürfen sein
Auch im Alter muss auf die leckeren Seiten des Lebens nicht verzichtet werden. Auch hier gilt: Die Menge machts! So darf die beliebte Torte zum Kaffeeklatsch ebenso sein, wie ein schmackhafter Sauerbraten. Wichtig ist immer die ausgewogene Kombination der Speisen, damit der Körper ausreichend mit allem versorgt wird, was der alternde Organismus braucht. Und weil dieser nicht immer alle angebotenen Inhaltsstoffe umsetzen kann, ist auch das eine oder andere Nahrungsergänzungsmittel durchaus sinnvoll und erlaubt.
Reiten – Der perfekte Sportausgleich für Körper und Seele
Die Berufswelt fordert immer mehr ihren Tribut. Die unbestrittenen und genialen Vorteile von Internet und Handy münden dennoch nicht selten in unbewältigten Stress, bis hin zu Erschöpfungskrankheiten wie zum Beispiel dem ‘Burn-Out’. Eine ausgleichende Freizeitgestaltung ist daher von Nöten. Derer Möglichkeiten gibt es viele. Dass die Beziehung Mensch-Tier für viele Menschen therapeutische Wirkung haben kann, ist eine fantastische Voraussetzung, seine Freizeit mit Reiten auszufüllen. Eine wunderbare Bereicherung mit gleichzeitig gesundheitlichem Aspekt.
Der richtige Sattel bestimmt die Haltung
Wie auf anderen Gebieten des Lebens auch, kommt es beim Reiten ganz entscheidend auf die richtige Haltung an. Also auf den Sitz, dem für die Haltung des Reiterkörpers und dessen Bewegung eine ganz zentrale Aufgabe zukommt. Auf der Internetseite www.hidalgo-sattel.com erfahren Sie alles über Reitsport-Accessoires wie Sättel für alle Reitsportdisziplinen, Satteldecken und -kissen, sowie Reitbekleidung und Zaumzeug. Wer sich für die Sportart Reiten entscheidet, hat in jedem Fall eine gute Entscheidung getroffen. Neben der sozialen Komponente hat das Reiten einen positiven Einfluss auf die Seele und den gesamten Organismus. Ein gesunder Sport!
Auf die Bewegung von Pferd und Reiter kommt es an
©tutto62 / PIXELIO
Angesichts der mannigfaltigen Durchführungsmöglichkeiten des Reitens und Voltigieren ist diese Sportart noch keine breitensportliche Disziplin an Schulen. Außer Frage dabei steht aber die Tatsache, dass Reiten und die Ausübung turnerischer und akrobatischer Übungen mit einem Pferd, welches an einer Longe im Kreis geführt wird, heilpädagogisch wertvoll sind. Gerade für Menschen mit Rückenproblemen ist das Reiten eine fantastische Therapie. Beim Reiten werden viele Gelenke bewegt. Das einfache Sitzen auf dem Pferd sollte mit angepassten Eigenbewegungen ergänzt werden. Das Voltigieren birgt eine gezielte Funktionsgymnastik deren Anforderung mit unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden ausgeführt wird. Hierbei werden Bewegungsabläufe wie das Austarieren des Gleichgewichts, die Wahrnehmung und Reaktion, sowie rhythmische Umstellungsfähigkeiten geübt. Die wichtigste aller Anforderungen sowohl beim Reiten als auch beim Voltigieren ist die Koordination.
Zuckerfalle in Nahrungsmitteln
Viel Bewegung und eine vitaminreiche, ausgewogene Ernährung – die Zutaten für ein gesundes Leben sind einfach und dennoch sehr erfolgversprechend. Wenn Sie regelmäßig Sport treiben und sich abwechslungsreich ernähren, verbessert sich Ihr Wohlbefinden ganz automatisch. Vor allem in der heutigen Zeit spielt die richtige Ernährung in jedem Alter eine wichtige Rolle. Cornflakes, Müsliriegel, Fruchtsäfte und Joghurts sind für viele Menschen Hauptbestandteile der täglichen Ernährung. In der Werbung werden solche Lebensmittel als gesund und vitaminreich angepriesen – doch in Wirklichkeit lauern darin große und versteckte Mengen an Zucker.
Warum ist zu viel Zucker ungesund?
Bereits als Kind wird einem beigebracht, dass zu viele Süßigkeiten und zuckerhaltige Getränke Übergewicht, Karies, Diabetes und viele weitere Krankheiten verursachen. Natürlich ist jeder Mensch auf eine tägliche Zuckerzufuhr angewiesen, die jedoch durch Obst, Gemüse und hochwertige Getreideprodukte abgedeckt werden sollte. Wenn Sie zu viele Zuckerbomben zu sich nehmen, riskieren Sie Übergewicht und Blutzuckerprobleme, die den gesamten Körper negativ beeinflussen und Ihre Leistungsfähigkeit auch beim Sport verringern.
Welche Lebensmittel sind die größten Zuckerbomben?
Leider ist es nicht so einfach, zuckerhaltige Produkte auf einen Blick zu identifizieren. Auch wenn Sie auf Schokolade, Gummibärchen und Co. weitgehend verzichten, gibt es dennoch viele andere “Gefahrenquellen”. Besonders reich an Zucker sind Fertiggerichte, auch wenn es sich dabei nicht um Süßspeisen handelt. Suppen aus der Dose, Saucen zum Anrühren und fertige Fleischgerichte enthalten einen hohen Zuckeranteil, auch wenn sie meistens nicht süß schmecken. Auch die folgenden Lebensmittel entpuppen sich bei näherem Betrachten als wahre Zuckerbomben:
- Frühstücksflocken und Knuspermüsli
- Ketchup und fertige Dressings
- Müsliriegel
- Fruchtsäfte
- Kakao
- Fertige Quarks und Joghurts
Doch woran erkennen Sie, welche Lebensmittel sehr viel Zucker enthalten? Viele Hersteller nutzen versteckte Begriffe, sodass das jeweilige Produkt “harmloser” erscheint. Folgende Inhaltsstoffe weisen darauf hin, dass es sich um eine Zuckerbombe handelt:
- Dextrose, Glukose (Traubenzucker)
- Saccharose (Kristallzucker, Haushaltszucker)
- Glukosesirup
- Lactose (Milchzucker)
- Invertzuckersirup
- Fruktose (Fruchtzucker)
- Maltodextrin
- Maltose (Malzzucker)
Wenn Sie auf einige Kleinigkeiten achten, auf fertige Gerichte verzichten und dementsprechend selbst Ihre Mahlzeit kochen, können Sie die eine oder andere Zuckerfalle umgehen und Ihrer Gesundheit damit Gutes tun.
