Allgemein

Welche Inhaltsstoffe Lebensmittel müssen nicht genannt werden?

Die Diskussion um die Lebensmittelampel nimmt kein Ende. Sowohl diverse medizinische Verbände und Organisationen als auch einige Politiker wünschen sich, dass der Verbraucher auf einen Blick erkennen kann, inwieweit ein Lebensmittel gesund oder weniger gesund ist. Zugegeben diese Einstufung ist ein ziemlich simpel, dennoch dürfen in Deutschland allerlei Substanzen in Lebensmitteln verarbeitet werden, die in europäischen Nachbarländern bereits als gesundheitsschädlich gelten.

Der Vorstoß der Verbraucherschutzverbände, jede Verpackung mit einer dreifarbigen Ampel zu versehen, könnte diesbezüglich Abhilfe schaffen. So die Meinung vieler Experten. Zucker, Fette in sämtlichen Variationen sowie chemische Zusatzstoffe wären leichter zu erkennen und als Kunde im Supermarkt müsste man nicht immer eine Leselupe mitführen, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Dafür muss seitens der Verantwortlichen und der Hersteller jedoch ein Spagat geleistet werden, der keineswegs einfach ist. Denn die Kombination von Gesundem und nicht so Gesundem ist ebenfalls in einigen Lebensmitteln zu finden. Vitamine, Ballaststoffe sowie lebensnotwendige Mineralien in Kombination mit Zucker oder gehärteten Fetten sind keine Seltenheit.

Der klassische Müsliriegel, der viele, der Gesundheit zuträgliche Bestandteile beinhaltet aber zum besseren Geschmack mit einem, aus Kakaobutter hergestellten Überzug versehen wurde, fällt in diese Kategorie. Eine Zutat, die in unseren Breiten beispielsweise nicht einmal explizit kennzeichnungspflichtig ist, ist das gehärtete Fett das ist diesen Riegel manchmal verwendet wird. Genauso enthält der vielfach verwendete Brotaufstrich Margarine einen hohen Anteil. Wer also regelmäßig Margarine, die nicht mit der Aufschrift »ohne gehärtete Fette« gekennzeichnet ist, regelmäßig verzehrt, muss damit rechnen, dass der Cholesterinspiegel steigt.

Umsteigen leicht gemacht!

Der Umstieg ist wesentlich einfacher, als man glaubt. Ebenso sind Margarinesorten, die keine schädlichen gehärteten Fette enthalten auch nicht teurer als andere. Gleiches gilt für Öle. Vor allem Olivenöl, Sesamöl oder auch Rapsöl kann der Verbraucher in nahezu jedem Discounter bekommen. Diese Öle enthalten ungesättigte Fettsäuren, die sich positive auf die Gesundheit auswirken. Vor allem Konsumenten, die auf Grund einer Herz-Kreislauferkrankung auf gehärtete Fette verzichten sollen, sind mit diesen Produkten auf der sicheren Seite.

Im Ergebnis muss man nicht zwingend jedes Butterbrot beiseitelassen oder darf nie wieder Zuckerkuchen essen. Butter ist ebenfalls ein Träger gehärteter Fette. Im speziellen geht es jedoch um die Regelmäßigkeit. Wer sich grundsätzlich und tagtäglich gesund ernährt, der dar zwischendurch auch einmal sündigen. Allein die Tatsache, dass einige Länder in Skandinavien und in Übersee, die Verwendung von Stoffen entweder verbieten oder kennzeichnungspflichtig machen, sollte doch ausreichen, die Gesundheit der Menschen in der europäischen Union auf Platz 1 der Prioritätenliste zu setzen.

Der Kampf gegen die Problemzonen Mit der DVD „Yoga für Bauch, Beine, Po

Yoga für Bauch Beine PoDie kalten Wintermonate scheinen endlich vorbei zu sein. Der Frühling hält Einzug und mit ihm die bunten Blumen. Manch einer bekommt nun Lust, seinen Kleiderschrank ebenfalls mit neuer Mode in frühlingsfrischen Farben zu füllen. Aber die Pastelltöne werden meist für körperbetonte Schnitte verwendet. Wer sich während der kühleren Wochen hat gehen lassen, ärgert sich nun. Die überflüssigen Pfunde sollen schnell wieder Purzeln. Aber nicht jeder hat Lust und Zeit, um den Körper im Fitness-Studio wieder in Schwung zu bringen. Wer lieber gemächlich seine Silhouette formen will, sollte es mal mit der DVD aus dem Hause Schröder Media versuchen.

Seit jeher vereint Yoga die indisch philosophische Lehre, nach der eine Reihe von geistigen und körperlichen Übungen vereint werden. Spezielle Atemübungen helfen dabei die Seele mit dem Geist und dem Körper in Einklang zu bringen. Die Kombination von Körperhaltung, Atemführung und Bewegungsabläufen schafft ein variables Training, das bei verschiedenen Krankheitsbildern, wie chronischen Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Schlafstörungen eine mildernde Wirkung haben kann.

Yoga-Lehrerin Inga Jagadamba Stendel stellt auf der 135minütigen DVD ein intensives Yoga -Übungsprogramm für die Problemzonen vor. Durch die kraftvollen und intensiven Übungen können innerhalb kürzester Zeit Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit trainiert werden. Nebenbei werden die unterschiedlichen Muskelpartien neu definiert und die Fettverbrennung effektiv angekurbelt. Das Programm eignet sich für weibliche sowie männliche Anfänger und Fortgeschrittene gleichzeitig.

Nach einer anfänglichen Entspannung folgen Atemübungen, die den Geist beruhigen und den Körper auf das Übungsprogramm einstimmen. In insgesamt sieben Programmen zeigt Inga Jagadamba leicht verständlich unterschiedliche Übungsfolgen, die für jeden Zuschauer das passende Workout bieten. Bereits nach kurzer Zeit sind die unterschiedlichen Figuren bekannt und können problemlos in einer Übungsfolge aneinander gereiht werden. Die angenehme Stimmlage der Trainerin leitet die Übungen an, die bald ohne einen Blick auf den Fernseher ausgeführt werden können. Alle Körperpartien werden beansprucht und somit optimal trainiert. Das orientalische Flair der Kulisse wirkt entspannend. Beruhigende Musik unterstützt das ruhige Training.

Die DVD ist im Handel erhältlich:
http://www.amazon.de

Bildquelle: filmhaus-wiesbaden.de
(http://www.filmhaus-wiesbaden.de/cms/images/stories/3dcover2_yoga3%20fuer%20bauch%20beine%20po_mini.jpg)

Heimsportgeräte aus der TV-Werbung

Heimsportgeräte aus der TV-Werbung – geeignet, um einen flachen Bauch zu bekommen?

Vor allem zur Nachtzeit können Sie sich auf diversen Fernsehsendern vor Angeboten für Heimtrainer oder Wundermitteln kaum retten. Eine Dauerwerbesendung nach der anderen präsentiert den Fernsehzuschauern die »angeblich« allerneusten Trainingsgeräte, um gezielt und in kürzester Zeit einen flachen Bauch, einen straffen Po oder das ersehnte Sixpack zu bekommen. Dabei bekommt der Fernsehzuschauer unterschiedlichste Beispiele vorgestellt. Frauen und Männer, die vor wenigen Wochen oder Monaten mit Übergewicht zu kämpfen hatten, sehen plötzlich aus wie Leichtathleten. Inwieweit diese Geräte jedoch das halten, was sie versprechen, lässt sich lediglich in einem Selbstversuch herausfinden. Als weitere Recherchequelle über die Nützlichkeit innovativer Sportgeräte steht in der heutigen Zeit das Internet zur Verfügung.

In sechs Wochen ist der Bauch weg – diese Zusage ist nur schwer zu verwirklichen

Obgleich die Methoden und die Funktionalität der angebotenen Gerätschaften von einigen Experten als absolut tauglich bescheinigt werden, bleibt der Erfolg in vielen Fällen aus. Dies liegt aber nicht unbedingt daran, dass ein Heimtrainer oder ein Hilfsmittel zum Trainieren der Bauchmuskeln nicht den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Vielmehr ist es der eigene »Schweinehund«, sprich die Motivation, die uns den Erfolg verwehrt. Selbst in der medizinischen Therapie werden Trainingsgeräte aller Art eingesetzt. Einige davon sind den angebotenen Produkten aus der TV Werbung sogar sehr ähnlich. Wer allerdings aus gesundheitlichen Ursachen heraus die Muskeln aufbauen muss oder sein Herz-Kreislaufsystem stärkt, der befindet sich in der Regel unter Aufsicht eines Arztes oder mindestens eines Physiotherapeuten. Auch die regelmäßigen Termine auf Rezept sind ein Faktor dafür, dass der Erfolg nicht lange auf sich warten lässt.

In wie vielen Haushalten stehen hingegen Crosstrainer, Hantelbänke oder Ergometer in der Ecke herum. Vielfältig werden die Geräte aus einer Laune heraus gekauft und in der Folge als Kleiderständer oder als Dekoartikel verwendet. Wer ein solches Trainingsgerät besitzt, sollte sich einen Trainingsplan nach eigenen Vorgaben aufstellen. Am besten man bezieht die gesamte Familie oder ebenso seine Freunde in das Training mit ein und zwingt sich so selbst zur körperlichen Betätigung. Wer allerdings sein Leben lang keinen Sport getrieben hat, dem wird es umso schwerer fallen, die täglichen Einheiten ohne Aufsicht oder Kontrolle abzuleisten. Vielleicht ist es für solche Sportmuffel besser, sich einem Verein anzuschließen und in der Gemeinschaft zu trainieren als zu Hause immer neue Ausreden zu finden, um sich nicht aufs Trimmrad zu setzten. Ohne die eigene Überwindung hilft halt auch kein Bauchweg-Macher oder der neuste Po-Straffer aus den USA.

Fitnesstraining

Den Idealen aus den Medien nachzueifern, ist nicht sinnvoll

Sowohl im Fernsehen, als auch in den Hochglanzmagazinen unserer Zeit bekommen wir immer und immer wieder gezeigt, welche Figur dem aktuellen Schönheitsideal entspricht. Models mit Traummaßen oder Herren mit einem Sixpack machen auf den Titelseiten aller Mode- und Trendzeitschriften eine gute Figur. Wenn man dann allerdings am Morgen nach der Dusche einen Blick in den Spiegel riskiert, stellt man fest, wie weit man von diesen Vorgaben entfernt ist. Ein kleiner Bauch und schlaffe Muskeln, das ist es, was viele Menschen an sich selbst sehen. Höchste Zeit für eine Trendwende. Ab sofort wird Sport betrieben! Dieser Vorsatz ist grundsätzlich unschädlich – die Motivation, wie ein Fotomodell auszusehen, kann jedoch in den meisten Fällen zu Enttäuschungen führen.

Treiben Sie für nur sich selbst Sport

Je nach Einstiegsalter und körperlicher Grundverfassung sollte ein Trainingsplan individuell gestaltet sein. Lassen Sie sich bei Ihrem Hausarzt oder der Krankenkasse beraten, welche Sportart in welcher Intensität für Ihren Körper förderlich ist. Wer mit Übergewicht zu kämpfen hat, der muss besser auf Jogging verzichten, denn das körpereigene Gewicht, das bei jedem Schritt belastet kann sich schädlich auf die Gelenke und die Muskulatur auswirken. Besser ist Radfahren oder Walking.

Nachdem Sie sich einen eigenen Plan für Ihr Training zusammengestellt haben, werden die ersten Erfolge sicher nicht lange auf sich warten lassen. Allein die Wahrnehmung, sich in seinem Körper besser zu fühlen, ist enorm motivierend. Wer seinen Trainingsrhythmus gefunden hat und keine Einheit auslässt, dem fallen viele Alltagstätigkeiten leichter. Ob es sich dabei um das verhasste Treppensteigen oder das Heben schwerer Gewichte handelt, ist nachrangig.

Eine gute Gesundheit ist die beste Motivation

Neben der stetig steigenden Leistungsfähigkeit ist die positive Wirkung auf das Herz-Kreislaufsystem insbesondere beim Ausdauersport doch wesentlich bedeutsamer, als ein flacher Bauch. Auch Krafttraining kann sich heilend auf körperliche Schmerzen auswirken. Rückenschmerzen bekämpft man beispielsweise durch gezieltes Training der Muskulatur, die die Bandscheibe und die Wirbelsäule in Gänze entlastet. Sollte bei Ihrem guten Vorsatz also das eigene Wohlbefinden und Ihre Gesundheit im Vordergrund stehen, werden Sie von Enttäuschungen verschont bleiben. Ein gutes Körpergefühl ist zudem gut für das psychische Befinden. Entbehrungen und nicht erreichte Ziele hingegen wirken eher kontraproduktiv.

Die EM 2012 und ihre außergewöhnliche Kleidung

Das Jahr 2012 steht wieder im Zeichen des Sports. Neben Olympia 2012 in London steht auch die Fußball EM 2012 in Polen und der Ukraine in den Startlöchern.
Doch nicht nur für Sportfans ist dieses Jahr lohnenswert, sondern auch die Vertreiber von Merchandise-Artikeln werden auf ihre Kosten kommen.
Die jeweiligen Sportverbände haben sich aufgrund der EM 2012 wieder ins Zeug gelegt. Viele Trikots bestechen dieses Jahr wieder durch neue innovative Designs.

Gerade dieses Jahr zeigen sich die Verbände in neuen trendigen Trikots.

Viele haben neue Farben und Designs, die sich von den altgedienten Trikots deutlich unterscheiden. Beispiele hierfür sind Spanien oder Schweden. Spanien stellte vor kurzem ein hellblaues Trikot vor. So verlassen sie die alte Mischung aus Rot und Gold. Das Schwedentrikot gilt bereits als einer der Knaller für die EM. Statt der alten traditionellen Gelb und Blau Mischung, zeigt sich Schweden in einem kräftigen Rot mit einem gelben Querstreifen. Der DFB hat dieses Jahr extra tief in die Trickkiste gegriffen und präsentiert für die EM 2012 ein Trikot in Grün. Das von Adidas entwickelte Trikot aus feinem grünem Zwirn stellt wieder dem Team des Deutschen Fußballbundes eine herausragende Qualität zur Verfügung.

Des weiteren bietet das grüne Traditionstrikot einige besondere Attribute. Es soll an die alten Erfolge erinnern, als der DFB noch in Grün spielte. Es soll gerade an den EM-Erfolg 1972 erinnern, sowie die Leidenschaft und die Tradition der deutschen Elf. Ein Schriftzug im Nackenbereich soll ebenso an die Erfolge der DFB Elf erinnern: „1972 – der Beginn einer Erfolgsgeschichte, 2012 –
ein neues Kapitel wartet darauf geschrieben zu werden“. Querstreifen in einem edlen Grün Ton und die weiße Shorts runden das Design des Trikots ab. So muss man im Hinblick auf ältere Trikots sagen, dass wohl das Design dieser immer noch großen Zuspruch findet. Doch die Beschaffenheit der Trikots ist im Vergleich zu heute kaum noch vergleichbar. So entwickeln Sportausrüstergiganten wie Adidas oder Nike qualitativ hochwertige Trikots mit modernster Technologie. Dieses spiegelt sich aber ebenso in den Trikotpreisen wieder. Die meisten Trikots sind nicht unter 70 Euro zu bekommen, wobei die Beflockung mit Spielernamen noch Aufpreise liefern.

Man kann also sagen, dass die EM 2012 gerade durch viele neue schöne Designs auffällt. Die jeweiligen Verbände hatten auch den Mut sich von alten Traditionen zu lösen oder sie wieder aufleben zu lassen. So kann man während der EM nicht nur guten Fußball bewundern sondern bietet sie dieses Jahr auch schöne Anblicke für das nicht so Fußball interessierte Auge.

Fit sein und fit bleiben – Sport und Ernährung wirken zusammen

Zum allgemeinen Wohlbefinden trägt nicht nur regelmäßige körperliche Betätigung bei. Ebenfalls die Nahrungsaufnahme spielt eine bedeutende Rolle. Denn wer sich Tag für Tag ausschließlich mit fetthaltigen Speisen und extrem zuckerlastigen Getränken belastet, dem wird der Sport zwar ein wenig helfen – der optimale Trainingserfolg bleibt aber aus. Tipps und Tricks zu gesundem Essen und Trinken gibt es in jeder Zeitschrift und im Internet zu genüge. Wie schafft man es jedoch aus all diesen Hinweisen einen Ernährungsplan für sich selbst zu extrahieren.

Hören Sie auf Ihren gesunden Menschenverstand

Jeder weiß, dass eine einseitige Ernährung nicht sinnvoll ist und im Zweifelsfall selbst Mangelerscheinungen auftreten können, falls man dem Körper wichtige Inhaltsstoffe vorenthält. Das Zauberwort bei der Lebensmittelversorgung heißt: »Ausgewogenheit!« Das bedeutet, dass jeder Mensch individuell auf seine Bedürfnisse abgestimmt mit Speisen versorgt werden muss. Wer sich ausschließlich von Gemüse und Obst ernährt, weil er das in einem Magazin gelesen hat, aber physisch schwere Arbeit zu verrichten hat, wird schon nach kurzer Zeit feststellen, dass die Leistungsfähigkeit sinkt. Andere Menschen hingegen, die eine vorwiegend sitzende Tätigkeit ausüben, aber Tag für Tag an der Imbissbude Currywurst und Pommes essen, müssen damit rechnen alsbald zuzunehmen.

Um sich einen gesunden und sinnvoll abgestimmten Ernährungsplan zusammenzustellen, bietet es sich an einen Gesprächstermin mit dem Hausarzt zu vereinbaren. Eine weitere Alternative besteht darin, sich bei der eigenen Krankenkasse zu informieren. Oftmals bieten die Krankenversicherungen (gesetzlich und privat) sogar die kostenlose Teilnahme an Seminaren an, die von Ernährungsberaterinnen/-beratern geleitet werden. Dort erfährt man Wichtiges über die Zusammensetzungen von Produkten. Dieses Wissen dient Ihnen aber nicht nur dazu Ihre sportlichen Bemühungen zu unterstützen – gleichermaßen kann man damit Herz-Kreislauferkrankungen wirksam vorbeugen. Positive Auswirkungen auf den Cholesterinhaushalt, der für derartige Krankheitsbilder nicht selten verantwortlich ist, hat beispielsweise Fisch. Die wertvollen ungesättigten Omega 3 Fettsäuren senken den Anteil der Blutfette und beugen infolgedessen Verengungen der Herzkranzgefäße vor. Dies ist sogar im Rahmen klinischer Studien nachgewiesen.

Wer sich also mit den einzelnen Bestandteilen der Nahrung auskennt, der bleibt fit und kann einigen chronischen Erkrankungen wirksam vorbeugen.

Fit in den Frühling – Sport treiben, ohne es zu merken

Ihnen fehlt die Zeit für ausgedehnte Trainingseinheiten im Fitnessstudio? Auch schaffen Sie es nicht, regelmäßig die Laufschuhe anzuziehen und einen Waldlauf zu absolvieren. Das ist alles kein Problem, denn mit ein paar kleinen Ideen können Sie zumindest wieder in die Welt des Sports und der körperlichen Belastungen einsteigen. Wichtig ist, dass man seine eigene Leistungsfähigkeit nach dem langen Winter einschätzen kann und die sportliche Beanspruchung anpasst. Manche der genannten Vorschläge erfordern lediglich eine geringfügige Bewusstseinsänderung, andere hingegen fallen unter den Begriff geplantes Training.

Körperliche Betätigung im Alltag – am Arbeitsplatz oder zu Hause

Der erste Schritt in die richtige Richtung kann bereits jeden Morgen auf dem Weg zum abgestellten Auto beginnen. Wer nicht auf den fahrbaren und motorisierten Untersatz verzichten mag, der sollte seinen Pkw möglichst weit entfernt vom eigenen Hauseingang unterstellen. Selbst ein 5 oder 10-minütiger Spaziergang zu Beginn des Tages und am Abend nach Feierabend lassen sich Ihrem persönlichen Sportkonto gutschreiben. Gleiches gilt auch beim Einkaufen. Sogar wenn direkt vor der Eingangstür zum Supermarkt noch genügend Parkplätze frei sind, parken Sie Ihren Wagen doch am gegenüberliegenden Ende des Platzes. Demzufolge zwingen Sie sich, ein paar Extraschritte zu Fuß zu gehen.

Eine weitere Option sich zu betätigen, eröffnet sich dadurch, dass Fahrstühle oder Rolltreppen tunlichst gemieden werden. Das Treppensteigen ist eine hervorragende Trainingseinheit und nicht nur gut für das Herz-Kreislauf-System. Auch die Beinmuskulatur ist dabei besonderen Trainingsbelastungen ausgesetzt. Achten Sie jedoch darauf, das Tragen schwerer Gewichte möglichst zu vermeiden. Das könnte Ihnen Ihr Rücken auf Dauer übel nehmen.

Jeder Gang macht/hält schlank! In dieser Aussage steckt eine Menge Wahrheit. Denn wenn man in der Lage ist, sich vor Augen zu führen, wie viele Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad genauso schnell zu absolvieren sind, wie mit dem Auto, dann ist man schon mitten im Training. Außerdem kann man auf diese Weise ein paar Euro sparen und der Umwelt etwas Gutes tun.

Wer Haustiere mag, der hat zudem eine weitere tolle Möglichkeit sich zur Bewegung zu motivieren. Wenn es in Ihre Leben passt, dann ist ein Hund, der regelmäßig Auslauf benötigt, genauso vorteilhaft wie ein persönlicher Trainer. Je aktiver der Vierbeiner ist, desto mehr werden Sie gefordert. Schon nach wenigen Wochen stellen auch Sie fest, dass diese Maßnahmen Ihrem Körper und der Seele gut tun und Ihre Leistungsfähigkeit steigt.

Sanft und effektiv – Wandern hält fit und ist gut für die Gesundheit

Fitnesstraining muss nicht immer in geschlossenen Räumen stattfinden. Denn speziell das Frühjahr lädt dazu ein, sich an der frischen Luft zu betätigen und so neue Kraft für den Alltag zu tanken. Wichtig ist vor allem, dass man sich selbst nicht überschätzt und mit extrem belastenden Trainingseinheiten in die Saison startet. Neben Jogging oder Radfahren erfreut sich das Wandern immer größerer Beliebtheit. Diese Art der körperlichen Ertüchtigung wirkt sich nicht nur positiv auf die Physis aus, sondern ist ebenso förderlich für das seelische Gleichgewicht.

Körper und Geist im Einklang mit der Natur

Zugegeben, diese Zwischenüberschrift liest sich eine wenig übertrieben und klischeehaft, wer jedoch bereits an Wandertouren teilgenommen hat, der versteht, was damit gemeint ist. Besonders in ausgesprochen schönen Landschaften tritt die körperliche Belastung beim Wandern nach und nach in den Hintergrund. Der Blick in die Natur, ob in der Ebene oder in den Bergen, lenkt von der Anstrengung ab und setzt Kraftreserven frei, von denen man bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nichts wusste.

Auf Grund der gefühlten Leichtigkeit einer Wanderung sollte man seine Ziele auch nicht zu hoch stecken. Vor allem, wenn es vom flachen Land in die Berge geht. Für Anfänger bieten sich Touren von 2 bis 3 Stunden an. Darin sind der Aufstieg, eine Pause und der Abstieg enthalten. Wer erstmalig im Rahmen einer Wanderung einen Berg erklimmt, der tut gut daran extrem langsam zu gehen. Setzen Sie einen Fuß vor den anderen und nehmen Sie jeden Schritt bewusst war. Denn selbst auf einem ausgeschilderten und ausgebauten Wanderweg, können Wurzeln oder Steine liegen, die Sie stolpern lassen. Außerdem ist das bedächtige Wandern kräfteschonend und entspannend zugleich. Wer es bei den ersten Exkursionen nicht schafft einen Gipfel zu stürmen, der wird an Zwischenzielen mit schönen Aussichten oder einer Pause belohnt. Vor allem in den Mittelgebirgen sowie auch den Alpen finden Sie allenthalben Hütten und Rastplätze mit wunderschönen Aussichten auf die Bergwelt. Die Seite www.wandersite.ch gibt viele Wandervorschläge für Tageswanderungen und Trekkingtouren in der Schweiz. Ebenfalls findet man viele Tipps und Ratschläge, sowie hilfreiche Links.

Insoweit man sich dazu motivieren kann und gegebenenfalls sogar eine Gemeinschaft für den regelmäßigen Wandertag findet, ist eine Verbesserung der Ausdauer, der Kraft und des gefühlten Wohlbefindens innerhalb weniger Wochen erreicht. Viel Spaß

Tanzen – mit Spaß die Fitness trainieren

Sport soll vor allem Spaß bereiten. Nur so kann man sich immer wieder aufs Neue motivieren seinen Körper zu fordern und die Ausdauer oder die Kraft zu verbessern. Schon ein regelmäßiger Spaziergang an der frischen Luft ist für die Gesunderhaltung förderlich. Gleiches gilt für den Tanzsport. Wer der Auffassung ist, dass Tanzen ausschließlich koordinative Fähigkeiten erfordert, der ist im Irrtum.

Am besten mit einem festen Partner …

Das Tanzen kann man unterschiedlich intensiv betreiben. Einerseits besteht die Option in einer Tanzschule Schritte und Abläufe zu erlernen und einmal in der Woche zu einem Tanzabend zu gehen, um dort zu zeigen, was man kann. Diese ein oder zwei Stunden Tanzen fallen bereits in die Kategorie körperliche Anstrengung. Dabei trainiert man nicht nur die koordinativen Prozesse, sondern gleichermaßen die Ausdauer und die Kraft. Vor allem die ungewohnten Körperhaltungen, die notwendig sind, um die Figuren möglichst elegant und fließend aussehen zu lassen, sind extrem strapaziös.

Wer sich allerdings dem Tanzsport im fortgeschrittenen Sinne widmen möchte, der kommt um die Mitgliedschaft in einem Verein nicht herum. Für den begeisterten Tanzsportler stehen mindestens eine bis zwei Trainingseinheiten in der Woche an. Die Wettkämpfe in den unterschiedlichen Disziplinen werden dann am Wochenende ausgetragen. Da der Tanzsport überaus vielseitig ist, können Menschen jeden Alters mitmachen. Besonders ehrgeizige Wettkämpfer haben darüber hinaus die Chance ihre Begabungen und Trainingsergebnisse in Ligen und auf Turnieren zu präsentieren.

Das Schönste am Tanzsport

Eines der Hauptkriterien sich vom Tanzsport faszinieren zu lassen, ist sicherlich der Trainingseffekt, der sich auf die gesamte Muskulatur und das Herz-Kreislaufsystem positiv auswirkt. Dazu kommt, dass Tanzen in den unterschiedlichen Stilrichtungen einen Riesenspaß macht. In einigen Fällen bieten Vereine oder Tanzschulen sogar folkloristische Tänze an, die in Formation dargeboten werden. Der soziale Aspekt dieser Sportart ist also ebenfalls nicht zu verachten. Denn obwohl das Üben und der Wettkampfvergleich meist im Vordergrund stehen, spricht nichts dagegen, sich nach dem Training in Gesellschaft seiner Vereinsfreunde auf eine gemütliche Runde zu verabreden. Mit dem Tanzen lassen sich also gleich zwei Bedürfnisse auf einmal stillen – die Lust auf Sport und der Spaß in der Gemeinschaft. Übrigens muss man seinen Partner nicht unbedingt mitbringen. Wer Lust zum Tanzen hat, der kann sich in einer Tanzschule oder im Verein auch einfach anmelden. Der passende Partner findet sich bestimmt.

PKV: Als Versicherter von Fitnessangeboten der Krankenversicherung profitieren

Bereits seit einiger Zeit bieten einige private Krankenversicherungen ihren Versicherten die Möglichkeit an, in einem Partner-Fitnessstudio vergünstigt zu trainieren. Denn wer sich körperlich fit hält, stärkt sein Immunsystem und ist weniger anfällig für Krankheiten. Jedoch bietet nicht jede PKV ihren Kunden eine derartige Möglichkeit an. Einige Krankenversicherer haben dies über ihre Tarife geregelt. Ist ein Versicherungsnehmer körperlich fit, so räumen die verschiedenen Krankenversicherer teils deutliche Rabatte bei der Nutzung einer Fitnesseinrichtung ein.

TNS Studie zum Nutzenfaktor von Kooperation mit Fitness- und Wellness Einrichtungen

In einer Studie des Beratungsunternehmens TNS wurde der Nutzenfaktor einer derartigen Kooperation von Krankenversicherungen und Fitness- bzw. Wellness Einrichtungen genauer unter die Lupe genommen. Sie stellten dabei fest, dass ein derartiges Angebot auch bei vielen PKV-Kunden Anklang zu finden scheint. So gaben in einer Umfrage insgesamt 57 Prozent der Befragten an, dass sie eine Kooperation zwischen privater Krankenversicherung und Fitnessstudio bzw. 54 Prozent bei Kooperationen mit Wellness-Einrichtungen, für sinnvoll und nützlich halten.

Private Krankenversicherung profitiert von gesünderen Versicherten

Ganz ohne Eigennutzen sind die Angebote der Krankenversicherer jedoch auch nicht. So kosten gesunde Versicherte die Krankenkassen im Laufe der Zeit deutlich weniger Geld, als dies bei körperlich unfitten Menschen der Fall ist. Aber auch die Versicherten haben hier mit deutlichen Vorteilen zu rechnen. So gaben in einer zweiten Umfrage insgesamt 46 Prozent aller Befragten an, dass sie durch die Kooperation mit niedrigen Mitgliedsbeiträgen zu rechnen hätten. 36 Prozent gaben an, von einer noch persönlicheren und individuelleren Betreuung beim Training profitieren zu können. Insgesamt 33 Prozent gingen davon aus, durch die Kooperation auch in professionellerer Hinsicht eine bessere Betreuung zu erhalten.

Fitnessangebote bei Krankenkassenwahl berücksichtigen

Die Studie zeigt hier ganz klar die Vorteile für private Krankenversicherer, erklärt Manfred Kreileder von der TNS Infratest. Wer sich also sportlich betätigt und davon eventuell auch bei der Krankenversicherung profitieren möchte, der sollte derartige Kooperationen und Angebote im Vorfeld bei der Wunschkrankenkasse erfragen. Für den Vergleich der verschiedenen privaten Krankenversicherer nutzen viele Versicherte den sogenannten PKV Vergleich, dieser lässt jedoch derartige Angebote außen vor.