Ernährung

Radikaldiäten: sinnvoll oder nicht?

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Wem normales Abnehmen nicht reicht, der greift gerne zu etwas härteren Methoden. Dank dem Internet ist es heute keine Schwierigkeit mehr, 1001 Pläne für maximale Ergebnisse in minimaler Zeit zu finden. Ob das auch tatsächlich funktioniert, ist die eine Frage. Ob es überhaupt sinnvoll ist, eine andere.

Die Mathematik des Abnehmens
Grundsätzlich nimmt jeder Mensch ab, wenn er mehr Kalorien verbraucht, als er zu sich nimmt. Im Prinzip wird dafür nicht einmal Bewegung benötigt, da der Körper einen gewissen Grundumsatz hat. Dieser wird selbst an faulen Tagen auf der Couch umgesetzt und basiert auf dem Organismus selbst. Die vorhandene Masse spielt dabei eine große Rolle. Merke: Je höher das Gewicht, desto höher der Grundumsatz. Schwere Menschen haben es folglich leichter, einige Kilos zu verlieren, da sie weniger Essen einsparen müssen, um unterhalb des Grundumsatzes zu bleiben. Mittlerweile hat sich als Richtwert eingebürgert, dass auf ein Kilo Körpergewicht 24 Kcal Grundumsatz kommen – Sport und Bewegung außen vor, wohlgemerkt. Konkretes Beispiel: Ein Mann mit 80 Kilo verbraucht automatisch mindestens 1920 Kcal am Tag. Die alltägliche Bewegung miteingerechnet, liegt der Gesamtumsatz schnell bei 2.300 Kcal. Eine richtige Trainingssession erhöht den Umsatz weiter um viele hundert Kcal. Da eine handelsübliche Tiefkühlpizza 900 Kcal aufweist, kann sich jeder selbst ausrechnen, wie viel er am Tag ohne Essen darf, um das Abnehmen zu fördern. Zu beachten ist jedoch, dass der Grundumsatz je nach Altersklasse stark variiert.

Aber: Mathematik ist nicht alles
Da inzwischen sämtliche Lebensmittel mit Kalorienangaben versehen sind, ist es ziemlich leicht, den Überblick zu behalten. Wer jedoch eine wirklich gute Figur bekommen will, muss noch tiefer in die Materie. Denn Kalorien sind nicht gleich Kalorien. Vor dem Sport zum Beispiel sollten Kohlenhydrate gegessen werden, danach allerdings nicht mehr. Für den Snack auf der Couch am Abend ist eine Banane mit ihren immerhin 100 Kcal deutlich besser geeignet als dieselbe Kalorienmenge durch Gummibärchen. Schließlich ist die Zahl auf der Waage nur ein Aspekt des Aussehens. Leistungsfähigkeit und sportliche Proportionen werden nicht alleine durch Kalorienzählen erreicht, sondern erfordern eine gesunde Ernährung. Wer dennoch möglichst schnell einige Kilos verlieren möchte, dem bleiben noch Methoden wie die 3 Tages Diät. Diese sorgt zwar nicht direkt für eine perfekte Strandfigur, hilft aber dabei, einen Hemdkragen wieder zuknöpfen zu können. Die Wahl der Methode ist also immer auch eine Frage des Zwecks. Für ein vitales Leben führt jedoch kein Weg an sinnvoller Ernährung vorbei.

Vegane Ernährung – Fit durch den Sommer

Wer von den diversen Lebensmittelskandalen die Nase voll hat und Fleisch und Fisch endgültig abschwören möchte, weil man es letztlich als ekelig empfindet überhaupt Fleisch oder Fisch zu verzehren, der sollte sich überlegen künftig eine vegane oder eine vegetarische Ernährung in Angriff zu nehmen. Viele, die sich für das neue Jahr schon vorgenommen haben, beißen sich jetzt schon einige Tage durch und versuchen sich auch im Kopf umzustellen. Wenn nicht gerade ein regelrechter Ekel vor Fleisch vorhanden ist, kann es sein, dass die Umstellung auf eine vegane oder eine vegetarische Ernährung in den ersten Wochen und Monaten durchaus ein bisschen schwer fallen dürfte.

Keine Milchprodukte

Meist ist es aber auch noch ein anderer Grund, was die Menschen zu einer veganen oder eine vegetarischen Ernährung bringt, und zwar das Mitleid mit den Tieren und der damit entwickelte Drang überhaupt nichts mehr tierisches essen zu wollen. Diejenigen, die das auch wirklich bis zum Schluss durchziehen und ihre Ernährung entsprechend umstellen, ernähren sich letztlich vegan, wobei die vegane Ernährung vorsieht, dass überhaupt keine tierischen Produkte mehr auf dem Speiseplan landen. Veganer verspeisen entsprechend auch keine Eier mehr und trinken auch keine Milch, was auch Milchprodukte auf die Liste der Lebensmittel bringt, die nicht mehr verspeist werden.

Ausgewogener Speiseplan

Dass der Veganismus gefährlich werden kann, weil dadurch bestimmte Mineralstoffe und Vitamine dem Körper nicht mehr zugefügt werden, darüber sind sich die meisten Veganer durchaus bewusst, wobei es bisher noch keine wissenschaftlichen Erkenntnisse darüber gibt, dass dies wirklich so ist. Viele Veganer sorgen auch vor und verwenden Nahrungsergänzungen, worüber sie sich die vermutlich fehlenden Vitamine und Mineralstoffe zuführen. Dabei beinhaltet eine vegane Vollwerternährung wenn Getreideprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse auf dem Speiseplan stehen auch ausreichende Mengen an Eiweiß, wobei der zusätzliche Verzehr von Sojaprodukten nicht nötig ist. Nicht zuletzt wegen dieser Erkenntnisse zieht die Bewegung Veganismus immer weitere Kreise und findet immer mehr Fans.

 

Gute Vorsätze nicht nur zum Jahreswechsel

Ein neues Jahr hat begonnen. Schon eine Woche ist verstrichen und in der Silvesternacht sind viele einer gesellschaftlichen Gepflogenheit gefolgt und haben sich für 2013 gute Vorsätze gemacht. Auch wenn viele es nicht schaffen, sich an diese zu halten, so ist es oft vor allem im Bereich Gesundheit und Fitness sinnvoll, etwas zu ändern oder zumindest es zu versuchen.

Ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung sind nicht nur in Deutschland Gründe, warum viele Menschen mit gesundheitlichen Problemen wie Übergewichtigkeit und Diabetes zu kämpfen haben. Wenn auch der Jahreswechsel eine besonders motivierende Gelegenheit ist, so ist es natürlich auch nicht verboten, im Laufe des Jahres seine Ess- und Bewegungsgewohnheiten zu ändern. Ihre Gesundheit freut sich auch im Frühjahr über eine Anmeldung im Fitnessstudio oder eine Ernährungsumstellung.

Schluss mit blauem Dunst

Stress und jahrelange Abhängigkeit verführen viele Raucher dazu, auch viel Geld für ihre heißgeliebten Glimmstängel auszugeben. Während die Regierung versucht, durch Rauchverbote, Steuererhöhungen und abschreckende Warnhinweise das Abgewöhnen leichter zu gestalten, können es einige dennoch nicht lassen.

Das Beenden der Nikotinsucht ist daher ein sehr beliebter Vorsatz für das neue Jahr. Und dazu auch ein sehr sinnvoller. Denn wer das Qualmen aufgibt, schont nicht nur seine Lunge. Laut Bundesministerium für Gesundheit stellt das Rauchen in Deutschland das größte vermeidbare Gesundheitsrisiko dar.

Mehr Sport treiben

Dass ausreichend Bewegung für das Wohlbefinden unerlässlich ist, sollte jedem bewusst sein. Zudem kann es auch helfen, Rückenleiden vorzubeugen und Übergewicht zu vermeiden. Dabei muss man nicht von heute auf morgen zum Bodybuilder mutieren. Auch der Umstieg von Auto auf Fahrrad für einen kurzen Arbeitsweg reicht manchmal schon aus, um der Gesundheit etwas Gutes zu tun. Ferner zählen auch Schwimmen und Walken zu den Aktivitäten, die sich vollkommen zurecht großer Beliebtheit erfreuen. Nach getaner körperlicher Betätigung kann man sich dann eine Wellnesstherapie gönnen. Das Vital Oase Massage Studio in Hannover bietet hierfür zum Beispiel viele Möglichkeiten. Für welche Variante man sich auch entscheidet, Sport und Wellness sind immer gute Vorsätze – sofern man sie dann einhält.

Gesünder ernähren

Auch eine gesündere Ernährung ist etwas, das sich viele Menschen für das neue Jahr vornehmen. Dazu gehört zum Beispiel, dass man auf übermäßiges Fett verzichtet. Süßigkeiten sollten nur in Maßen verzehrt werden. Schokolade mit hohem Kakaoanteil wird der Vollmilch-Variante vorgezogen. Das Feierabendbier wird durch einen Tee ersetzt und das drei Gänge Frühstück mit Spiegelei, Leberwurst und Speck durch ein Müsli. Frisches Obst und Gemüse ersetzen die Knabbersachen vor dem Fernseher und der kleine Hunger zwischendurch wird mit Magerquark und Pumpernickel gestillt.

Die Resultate sind neben einer schlankeren Silhouette auch ein gesunder Cholesterinspiegel, ein niedrigeres Herzinfarktrisiko und ein stärkeres Immunsystem.

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Nahrungsergänzungsmittel beim Fitness

Bei vielen sind die guten Vorsätze fürs neue Jahr zwar schon wieder längst vergessen, die ersten Zigaretten und der erste Alkohol schon wieder genossen, viele haben aber auch ihr Versprechen, das sie sich selbst gegeben haben, eingehalten und in den ersten Tagen des neuen Jahres es schon in Angriff genommen und sich bereits einen Anbieter für Sport ausgesucht, so dass sie sich zumindest schon einmal den Bewegungsteil gesichert haben, die sie sich für ihre neue Lebensweise ausgesucht haben. Doch Sport und Bewegung allein reichen meist nicht so ganz aus, damit der Körper fit und gesund gehalten werden kann. Oftmals muss auch eine Ernährungsumstellung her, die abwechslungsreich und ausgewogen ist. Die bisherige Ernährung enthält zwar Lebensmittel aller Gruppen, wobei allerdings die ballaststoffreiche und fettreiche Nahrung meist überwiegt. Damit die Ernährung auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Weise herbeigeführt werden kann, sollten Fette und Ballaststoffe allerdings gemieden werden.

Gemüse und Obst

Vor allem sollte man, wenn man sich gesund und vollwertig ernähren möchte, bei der Zubereitung der Mahlzeiten auf die Verteilung der wichtigsten Ernährungsgrundlagen achten sollte. Hauptbestandteil einer gesunden Ernährungsweise sind Gemüse und Obst, was bedeutet, dass diese auf dem täglichen Speiseplan stehen sollten. Obst liefert dabei

Kohlenhydrate und vor allem Vitamin C, aber auch Folsäure, Carotinoide und Ballaststoffe.

Milch und Milchprodukte

Wichtig ist auch, dass Milch und Milchprodukte auch auf dem Speiseplan stehen, welche Kalzium, Eiweiß und Vitamin A liefern sowie verschiedene B-Vitamine. Diese Produkte sollte man allerdings wegen des recht hohen Fettgehalts nur in Maßen konsumieren bzw. man sollte auf fettreduzierte Varianten davon zurückgreifen. Auch Öle und Brotaufstriche sollte man äußerst sparsam verwenden, auf Fisch und Fleisch allerdings sollte man nicht verzichten, wobei diese immer nur die Beilage zu einer Mahlzeit bilden sollten. Viele, die ihr Gewicht halten bzw. abnehmen wollen, sollten auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, die dabei helfen die Fitness zu unterstützen.

Fitness und Feinkost

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Nur in einem gesunden Körper kann auch ein gesunder Geist stecken. Fitness und gute Ernährung sind Voraussetzungen für gute Leistungen in der Schule, an der Universität und später im Job. Wir nichts für seine Gesundheit tut, der kann in unserer heutigen, schnelllebigen Zeit kaum noch mithalten. Fitness und Feinkost sind dagegen eine gute Basis.

Es müssen nicht immer nur Bioprodukte sein. Von Bedeutung ist vielmehr, dass man hochwertige Lebensmittel konsumiert. Regionale Feinkostprodukte können klassische Bioprodukte aus der Drittel Welt durchaus ersetzen. Vielfach macht dies sogar Sinn. Von den Skandalen einmal ganz abgesehen…

Was aber versteht man eigentlich unter Feinkost?

Ein sehr gutes Beispiel ist der italienische Pasta-Hersteller „Morelli“. Egal ob Bandnudeln, Linguine oder Spaghetti. Morelli sorgt für eine sehr traditionelle Herstellung von Nudeln. Dabei wird im Herstellungsprozess der frische Weizenkeim der Kleie wieder zugeführt. Dadurch schmeckt die Pasta nicht nur wie frisch gemacht, durch die speziellen Herstellungs- und Zubereitungstechniken bleiben Vitamine (E, D) und pflanzliche Proteine erhalten. Die Zutaten stammen zudem aus biologischer Landwirtschaft.

Beim Hersteller handelt es sich um eine antike Manufaktur, die 1860 in der Toskana gegründet wurde. Darüber hinaus vermeidet das Familienunternehmen aus der Toskana die Verwendung von Konservierungs- und Farbstoffen. In herkömmlichen Supermarkt-Nudeln findet man höchstens künstlich zugesetzte Vitamine, Stoffe, die der Körper oft gar nicht vernünftig aufnehmen kann.

Im Allgemeinen sind Feinkostprodukte Lebensmittel, die mit besonderer Sorgfalt und aus den besten Roherzeugnissen zubereitet werden. Bei den meisten Feinkostartikeln handelt es sich um Lebensmittel, die keinen herkömmlichen, industriellen Prozessen unterliegen. Aus diesem Grund sollte man die Feinkostprodukte nicht eins zu eins mit denen vom Discounter vergleichen.

Bei Feinkost findet der Kenner zum Beispiel gut gerösteten Kaffee aus gesunden Bohnen, hausgemachte Konfitüre aus den besten Früchten, im Eichenfass gereifter Wein, getrocknete Tomaten in Öl, gegrillte Zucchini und Auberginen, geschmacksvolle Artischockenherzen, schwarze Olivenpaste, Steinpilzcreme, Ananas Mango Chutney, Aceto Balsamico aus traditioneller, italienischer Herstellung, besondere Fischerzeugnisse und Feinkostpasteten.

Fitness und Feinkost können also ein ausgezeichnetes Paar abgeben. Wer viel Sport treibt, dem werden die vorgestellten Morelli-Nudeln sicher besser bekommen als Industrieware. Fit und gesund bleiben mit guter Ernährung ist immer mehr Menschen wichtig. Schließlich wird auch immer mehr Leistung von uns gefordert. In der Schule, an der Uni und natürlich auch in der Arbeit.

Der Trainings- und Ernährungsplan fürs ganze Jahr

Ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: Wer fit sein will und sich gesund ernähren möchte, muss zu keiner Zeit des Jahres Abstriche machen. Um einen Trainings-und Ernährungsplan für das ganze Jahr zu planen und immer im Blick zu haben, ist ein Flipchart am besten geeignet.

Frühling und Sommer

Um der berühmten Frühlingsmüdigkeit entgegenzuwirken, ist eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung unerlässlich. Der Körper muss mit ausreichend Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen versorgt werden, um fit und gestärkt in die warme Jahreszeit starten zu können. Der Frühling ist zudem ideal geeignet, um überschüssigen Winterspeck zu bekämpfen. Die Tage werden allmählich wieder länger, und die frühen Abendstunden laden dazu ein, noch eine Runde Joggen zu gehen oder einen ausgedehnten, strammen Spaziergang zu unternehmen. Das fördert die Kondition und stärkt die Abwehrkräfte. Doch Vorsicht: Wer über die Wintermonate eher wenig trainiert hat, sollte es erst einmal etwas langsamer angehen lassen, um den Körper wieder an die Belastung zu gewöhnen und um Verletzungen zu vermeiden. Steigen die Temperaturen, wird das Training besser in die frühen Morgenstunden verlegt. Im Sommer sind außerdem fettarme und leicht verdauliche Speisen zu bevorzugen, um den Organismus zusätzlich zu den hohen Temperaturen nicht unnötig zu belasten.

Herbst und Winter: Fit durch die kalte Jahreszeit

Steht der Herbst vor der Tür, sollte zuerst die Sportbekleidung überprüft werden. Insbesondere Laufschuhe sollten rutschfest sein, da sonst die Gefahr besteht, auf nassem Grund auszurutschen. Wen es auch bei Regen nach draußen zieht, benötigt zudem gut verarbeitete Regenkleidung. Aufgrund der nun früher einsetzenden Dunkelheit sind außerdem Reflektoren zu empfehlen. Auf dem Speiseplan steht im Herbst eine große Auswahl verschiedener Gemüsesorten. Insbesondere Kohlgemüse, Steckrüben, Feld-und Endiviensalat haben nun Saison, das gleiche gilt für zahlreiche Obstsorten wie Äpfel, Pflaumen oder Birnen. Eine ausgewogene Ernährung bereitet die Abwehrkräfte auf die anstehende Erkältungssaison vor. Bei einsetzendem Winter sollten insbesondere Jogger und Radfahrer Vorsicht walten lassen. Früh einsetzender Frost erhöht das Unfallrisiko, insbesondere, da auf Wald-und Parkwegen kein Winterdienst existiert. Was die Ernährung betrifft, ist der Winter die Zeit der heißen Suppen und Eintöpfe. Diese sind nicht nur sehr schmackhaft, sondern wärmen den Körper und sind zudem günstig zuzubereiten.

Gesund durchs ganze Jahr

Im Winter hat unser Körper einen anderen Rhythmus und andere Bedürfnisse als im Frühling oder im Sommer. Wer bei der Planung des sportlichen Trainings und einer gesunden Ernährungweise verschiedene Dinge beachtet, stellt sicher, dass der Körper nicht überlastet und mit allem versorgt wird, was er benötigt.

Ohne Hungern und mit Genuss abnehmen – Die neue actiwita Abnehm-Ampel macht es möglich

Ohne Hunger gesund abnehmenLeider lehnt die Lebensmittelindustrie immer noch eine leicht verständliche Art der Kennzeichnung auf ihren Produkten vehement ab und setzt stattdessen weiterhin auf verwirrende Zahlenspiele. Lediglich in Großbritannien wurde die Lebensmittelampel erfolgreich eingeführt. Dabei ist diese Idee der einfachen Kennzeichnung in den Ampelfarben sehr hilfreich, im hektischen Alltag schnell zu erkennen, ob ein Produkt gesund ist oder nicht. Actiwita geht mit der neuen Abnehm-Ampel sogar noch einen Schritt weiter. Nicht nur gesunde Produkte werden hier in den Ampelfarben gekennzeichnet, sondern vor allem die Lebensmittel, die dauerhaft helfen ohne Hungern und mit Genuss abzunehmen.

Alle Lebensmittel, die bei niedriger Energiedichte zu einer guten und anhaltenden Sättigung beitragen sind dafür bestens geeignet und werden mit grünen Punkten gekennzeichnet. Eine Sättigung tritt ein, wenn eine bestimmte Menge an Volumen und Nährstoffen aufgenommen wird. Die Energiedichte, also die Kalorienmenge die pro 100 Gramm eines Lebensmittels aufgenommen wird, spielt daher eine zentrale Rolle.

Neben dem Volumen und Nährstoffgehalt wird noch der Anteil an Ballaststoffen und Eiweißen bei der Abnehm-Ampel bewertet. Je höher dieser Anteil liegt, desto länger hält die Sättigung an. Das Schöne daran ist, viele genussreiche Mahlzeiten mit Fisch, Meeresfrüchten, Geflügel und Fleisch stehen vermehrt auf dem Speiseplan. So funktioniert das Prinzip “Abnehmen ohne Hungern, und Kalorien zählen sondern mit Genuss” ganz einfach und kann ein Leben lang beibehalten werden. Mehr Informationen zu der neuen Abnehm-Ampel finden Sie unter http://www.actiwita-ernährungskonzept.de

Beschreibung von actiwtia:

actiwita bietet Menschen die mehr für ihre Gesundheit, Fitness und Figur tun oder abnehmen möchten geeignete Trainingsmöglichkeiten mit Ernährungsberatung. Abnehmen nach dem Prinzip “ohne Hungern und ohne Kalorien zählen sondern mit Genuss” lässt sich in den actiwita angeschlossenen Studios mit persönlicher Beratung und Motivation ganz leicht durchführen. Das bestätigen Tausende von erfolgreichen Teilnehmern. Mit der Abnehmbox und der neuen Abnehm-Ampel ist dies aber auch in Eigenregie einfach umsetzbar.

Mehr über Actiwita

 

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Gesundheit durch Ernährung

Dass die Ernährung großen Einfluss auf unseren Körper und somit auch auf unsere Gesundheit hat, ist allgemein bekannt. Insbesondere beim Thema Übergewicht, dass in unserer Gesellschaft immer mehr zum Problem wird, wissen viele, dass dem nur mit der richtigen Ernährung und einer ausreichenden Bewegung vorgebeugt werden kann. Doch, dass eine falsche Ernährung nicht nur für Übergewicht verantwortlich ist, sondern auch für viele andere Krankheiten, wissen nur wenige Menschen. So wird durch eine schlechte Ernährung beispielsweise auch der Säure-Basen-Haushalt in unserem Körper aus dem Gleichgewicht gebracht, was für viele Krankheiten ursächlich sein kann. Auch die Volkskrankheit Bluthochdruck lässt sich mit der richtigen Ernährung gänzlich ohne Medikamente in den Griff bekommen oder gar vermeiden.

Was ist gesunde Ernährung?

Wie eine gesunde Ernährung aussieht, wissen nur die wenigsten Menschen. Generell gilt, dass alle nicht industriell hergestellte Lebensmittel gesund sind. Dazu gehören vor allem Obst und Gemüse. Diese Lebensmittel sind nicht nur kalorienarm, sondern besitzen auch viele Vitamine, die den Körper, aber vor allem auch das Immunsystem unterstützen und stärken. Aber auch auf Nahrungsmittel, die wichtige Eiweiße und Kohlehydrate liefern, sollte nicht verzichtet werden. Dazu gehören neben Fisch- und Fleischprodukten auch Vollkornprodukte. Denn der richtige Mix mit allen wichtigen Nährstoffen ist hier wichtig. So wird beispielsweise das japanische Gericht Sushi als gesund eingestuft. Doch hier sind teilweise viele Verbraucher verunsichert, denn nicht selten wird in diesem Zusammenhang auch das Wort Salmonellen gebraucht. Auch der letzte EHEC-Ausbruch hat die Verbraucher verunsichert. Hier sei aber gesagt, dass solche Fälle extrem selten sind.

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist

Die Ernährung hat also viele Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Aber auch unsere geistige Leistung wird durch gesunde Ernährung positiv beeinflusst. Denn dadurch wird auch die geistige Leistungsfähigkeit um ein Vielfaches gesteigert.
Im Übrigen sind Nahrungsmittel wie z.B. Schokolade oder Alkohol in Maßen grundsätzlich nicht schädlich für unseren Körper.

Schnelle Hilfe bei Hauterkrankungen

Das größte Organ des Menschen ist die Haut. Sie wird rund um die Uhr Umwelteinflüssen ausgesetzt. Wärme, Kälte, Duftstoffe – all das setzt der Haut zu. Immer mehr Menschen reagieren allergisch auf “Problemstoffe” und suchen Hilfe beim Dermatologen (Hautarzt). Zu den täglichen Belastungen gehören Schmuck, Textilien oder Kosmetikprodukte. Hautkrankheiten können aber nicht nur durch Kontakte entstehen sondern auch erblichen Ursprungs sein. Bei Schuppenflechte zum Beispiel spielt die genetische Veranlagung eine Rolle.

Mit körperlicher Fitness und gesunder Ernährung können Sie vielen Krankheiten vorbeugen. Dazu kommt sie das Herz- Kreislaufsystem in Gang, sie fühlen sich gleich rundum wohler und fitter. Auch bei einigen Hautkrankheiten kann eine Ernährungsumstellung das Leiden mindern. Das “weiße Gold”, Salz ist ein immer noch bewährtes Hausmittel. Es besteht hauptsächlich aus Natrium und Chlor. Weitere Elemente sind Magnesium, Kalium und Kalzium. Sie sind Lieferanten für die Haut, können durch gezielte Kombinationen Krankheiten wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder Akne lindern. Einige schwören auf das körpereigene Wundermittel Urin. In unkonzentrierter Form soll die gelbe Flüssigkeit schon einige Hautkrankheiten in Schach gehalten haben. Und das Beste: Es kostet nichts! Hautärzte dagegen verschreiben meist Juckreiz stillende und entzündungshemmende Salben und Medikamente. Die Betroffenen leiden unter Juckreiz, Schmerzen bis hin zu Entzündungen der empfindlichen Stellen. Die psychische Belastung stellt zudem ein großes seelisches Problem dar, weil die erkrankten Hautstellen meist deutlich im Gesicht oder an den Armen zu sehen sind.

Auch die ganz Kleinen unter uns haben ihr Päckchen zu tragen. Die Rede ist von Milchschorf. Eine häufige Erkrankung bei Kleinkindern und Babys. Das Ekzem verschwindet aber wieder bei 50 % der betroffenen Kinder innerhalb des ersten Lebensjahres. Wenn nicht, ist die Krankheit die erste Stufe von Neurodermitis. Um gezielt gegen Milchschorf vorzugehen, verzichten Sie auf Nahrungsmittel mit Soja, füttern Sie das Kind erst ab dem zweiten Jahr mit Fisch-, Eiern und Milchprodukten. Die verschorften und erkrankten Stellen mit Johanniskrautöl betupfen, nur parfumfreie Pflegeprodukte benutzen.

Fit im Alter mit gesunder Ernährung

Die Lebenserwartung in den Industrienationen steigt weiter an und für die ältere Generation jenseits von Kindererziehung und Berufsleben steht der Wunsch nach einem aktiven Leben auch im Alter ganz oben an. Wie wichtig eine gesunde Ernährung auch für die Fitness im Alter ist, belegen zahlreiche Studien.

Gesund ernährt durch das Leben

Wer sich bereits von jungen Jahren an gesund und ausgewogen ernährt hat, braucht sich auch im Alter nicht wesentlich umzustellen. Wichtig sind hier ausreichende Zufuhr von Nährstoffen und Vitaminen und vor allem eben auch viel Trinken. Natürlich sind hier alkoholfreie Getränke gemeint. Was das Essen selbst anbetrifft, sollte auch im Alter nicht mehr an Energie zugeführt werden, als verbraucht wird. Auf diese Weise lassen sich auch bei altersbedingt weniger Aktivität unerwünschte Fettpölsterchen gezielt vermeiden.

Gut essen, ausreichend bewegen

Ein älterer Organismus hat andere Ansprüche an die Versorgung, als ein aktiver junger Körper. Dennoch müssen ältere Menschen längst nicht auf die leckeren Seiten der Ernährung verzichten. Gesund mit viel Gemüse und Obst kombiniert, lassen auch im Alter die Leibspeisen den Spaß am gesunden Essen nicht trübe werden. Was im höheren Alter besonders wichtig ist, ist die ausgewogene Zusammenstellung der Speisen. Während Fleisch und Fette nur ab und an auf den Teller gehören, ergänzen Kohlehydrate und vor allem gesundes Gemüse den Speiseplan perfekt. Wird das gute Essen mit ausreichend Bewegung in altersgerechter Form kombiniert, kommt man bei guter Gesundheit auch fit durch das Alter.

Kleine Sünden dürfen sein

Auch im Alter muss auf die leckeren Seiten des Lebens nicht verzichtet werden. Auch hier gilt: Die Menge machts! So darf die beliebte Torte zum Kaffeeklatsch ebenso sein, wie ein schmackhafter Sauerbraten. Wichtig ist immer die ausgewogene Kombination der Speisen, damit der Körper ausreichend mit allem versorgt wird, was der alternde Organismus braucht. Und weil dieser nicht immer alle angebotenen Inhaltsstoffe umsetzen kann, ist auch das eine oder andere Nahrungsergänzungsmittel durchaus sinnvoll und erlaubt.