Gesundheit

Der Kampf gegen den Winterspeck

Endlich wird es wieder Sommer und die Tage werden länger und länger. Bäume, Sträucher und Blumen stehen in prallen Knospen und Blüten. Schnell möchte man sich in die leichten und bunten Sommerklamotten vom letzten Jahr werfen, doch ohje! Es zwickt und zwackt an allen Seiten und Nähten. Wieder steht man am Anfang eines langen schweren Weges, der zunächst wie unbezingbar aussieht. Die Themen abnehmen, hungern, ein täglicher Kampf, der oft in Frust und Verzweiflung endet.

Die Einstellung und die Ernährung

Oft liegt der Erfolg des Abnehmens an der Einstellung. Setzen Sie sich nicht zu hohe Ziele und auch hungern müssen Sie nicht. Oft geht man beim Einkaufen seine immer gleichen Pfade durch die Regale, man packt das in den Einkaufswagen, wonach man immer greift. Gehen Sie bewusster durch den Supermarkt. Schauen Sie sich das Angebot genauer an, lassen Sie sich Zeit beim Einkaufen und versuchen Sie, durch gesunde Leckereien, Vielfalt und Abwechslung in Ihr Essverhalten zu bringen. Eine ausgewogene Ernährung wirkt Wunder und kann richtig Spaß machen.

Die körperliche Betätigung

Der Schlüssel zum Erfolg ist und bleibt das gesunde Essverhalten kombiniert mit viel Bewegung. Lassen Sie sich verführen von tanzender sportlicher Betätigung. Ganz neu, aber schon in aller Munde, ist Zumba. Es ist eine leidenschaftliche Art sich zu bewegen: südamerikanische Rhythmen, einfache Schritte, die den ganzen Körper in Wallung bringen. Sie werden sich über Ihr Körpergefühl wundern, nach und nach werden die Bewegungen fließender und eines ist garantiert: Von Beginn an werden Sie schwitzen und gleichzeitig Freude haben. Ob in der Gruppe oder allein zu Hause, jeden Tag eine Einheit lateinamerikanische Heißblütigkeit und die Pfunde purzeln. Sollte Ihnen Zumba nicht liegen, auch joggen und schwimmen bringen Sie ans Ziel.
Weitere hilfreiche Informationen zum Thema Gedundheit finden Sie auch auf www.kur-und-gesundheitsurlaub.de.

Bleiben Sie vor allem gelassen. Wenn Sie Spaß an der neuen Ernährung und der Bewegung haben, fällt es täglich leichter etwas für sich zu tun. Das neue Körpergefühl lässt den Erfolg langfristig bestehen.

Alles klar! – Training ohne Brille

Sie träumen davon, auch ohne störende Brille oder Kontaktlinsen alles scharf sehen zu können? Gerade wenn Sie beim Training kräftig schwitzen oder in der Schwimmhalle Ihre Bahnen ziehen, würden Sie lieber auf unpraktische Sehhilfen verzichten? Haben Sie schon einmal über eine Laserbehandlung nachgedacht? Zahlreiche bekannte Spitzensportler haben sich bereits mit diesem hochmodernen Verfahren behandeln lassen. Adleraugen durch Augenlaser, wie beispielsweise Lance Armstrong oder Tiger Woods, sind heute durchaus für jeden realisierbar.

Eine Erfolg versprechende Methode

Inzwischen verfügt die Augen-Lasertechnik über mehrere Methoden, die durchweg enorm Erfolg versprechend sind. In den überwiegenden Fällen wird mittels Laserskalpell eine sehr dünne Scheibe der oberen Hornhaut vom Auge abgehoben. Danach dampft ein spezieller Laser die darunter liegende Hornhaut ein. Sobald die optimale Lichtbrechung erzielt ist, wird das Auge durch die Hornhautscheibe Auge wieder verschlossen. Neueste Lasermethoden operieren durch die intakte Hornhaut hindurch, sodass am Auge weniger großflächige Verletzungen entstehen. Die Erfolgsquote liegt bei allen Behandlungsarten derzeit etwa 95 Prozent. Das heißt, der Patient kann nach der Behandlung sofort wieder scharf sehen. Brille oder Kontaktlinsen sind nicht mehr notwendig.

Umfassende Information ist das A und O

Holen Sie unbedingt mehrere Meinungen ein. Vielleicht ist Ihnen in einer Fachzeitschrift oder einem Internetforum schon einmal folgender Slogan aufgefallen: “Mit dem Portal www.augelasern.net Augenlaserzentrum finden!” Es lohnt sich sehr, diese Webseite zu besuchen und dort herumzustöbern. Sie finden nicht nur viele wissenschaftlich fundierte Informationen zum Thema, sondern auch Adressen zahlreicher Kliniken in ganz Deutschland. Je mehr Informationen sie haben, desto sicherer wird Ihr Gefühl, welche Methode für Ihre Augen die Beste sein könnte.

Fit im Team – haben Sie schon einmal von Bootcamps gehört

Die Trainingsmethoden im Sportverein oder im Fitnessstudio entsprechen nicht Ihren Vorstellungen? Ihnen fehlt vor allem die Motivation und die Anforderung den inneren Schweinehund im Team zu überwinden. Total angesagt ist das Training in einem Bootcamp. Warum erfahren diese Camps aktuell einen so starken Zulauf?

Der Sport im Bootcamp ist einfach anders…

Einer der augenscheinlichsten Unterschiede zum Sport im Studio oder im Verein ist, dass die Trainingseinheiten in einem Bootcamp nahezu immer draußen stattfinden. Die Veranstalter lassen sich selbst bei Regen nicht erweichen, in eine Halle auszuweichen. Darüber hinaus sind Wälder, Sportplätze oder Parkanlagen bevorzugte Trainingsorte.

Der wichtigste Aspekt sich für eine Anmeldung zum Training im Bootcamp zu entscheiden ist jedoch die Art und Weise der Motivation. In der Gruppe kann man es sich nicht leisten, vorzeitig aufzugeben. Diese Methode hat zugegebenermaßen einen leicht militärischen Touch, allerdings ist dies keineswegs das Ziel der Ausrichter. Nach der Einschreibung und der Feststellung Ihrer Grundkonstitution achtet der eingesetzte Trainer darauf, dass Sie sich selbst nicht überbelasten. Sollten die Coaches demgegenüber beobachten, dass Sie die angesagten Übungen nicht mit vollem Einsatz absolvieren, müssen Sie mit einer deutlichen Ansprache rechnen.

Trennung von Mann und Frau – Probetraining und Kosten

Einige Anbieter bieten die sogenannten Women-Only Gruppen an. In diesen Teams sind lediglich Frauen zum Training zugelassen, die allerdings auch in unterschiedliche Leistungsgruppen eingeteilt werden. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob das Training in einem Bootcamp das Richtige ist, kann an einer Probeeinheit teilnehmen. Erst danach muss man sich entscheiden, ob man sich bis zu 8 Wochen lang auf diesen Sport einlassen will.

Im Vergleich zu einem Personaltrainer, der dafür bezahlt wird, die Übungen zu korrigieren und zu motivieren, ist das Training im Bootcamp vergleichsweise preisgünstig. Umgerechnet bezahlt man für eine Trainingsstunde zwischen 10 und 15 Euro. Bei zwei Trainingseinheiten pro Woche würde ein 8-wöchiges Training etwa 160 bis 240 Euro kosten. Dafür kann man einen individuellen Einzeltrainer nicht engagieren.

Die Bootcamps wurden in der Anfangsphase zwar noch ein wenig belächelt, inzwischen finden sich aber immer mehr Trainingswillige, die sich gern Bootie nennen möchten. Das ist nämlich der Spitzname der Teamteilnehmer.

Heimsportgeräte aus der TV-Werbung

Heimsportgeräte aus der TV-Werbung – geeignet, um einen flachen Bauch zu bekommen?

Vor allem zur Nachtzeit können Sie sich auf diversen Fernsehsendern vor Angeboten für Heimtrainer oder Wundermitteln kaum retten. Eine Dauerwerbesendung nach der anderen präsentiert den Fernsehzuschauern die »angeblich« allerneusten Trainingsgeräte, um gezielt und in kürzester Zeit einen flachen Bauch, einen straffen Po oder das ersehnte Sixpack zu bekommen. Dabei bekommt der Fernsehzuschauer unterschiedlichste Beispiele vorgestellt. Frauen und Männer, die vor wenigen Wochen oder Monaten mit Übergewicht zu kämpfen hatten, sehen plötzlich aus wie Leichtathleten. Inwieweit diese Geräte jedoch das halten, was sie versprechen, lässt sich lediglich in einem Selbstversuch herausfinden. Als weitere Recherchequelle über die Nützlichkeit innovativer Sportgeräte steht in der heutigen Zeit das Internet zur Verfügung.

In sechs Wochen ist der Bauch weg – diese Zusage ist nur schwer zu verwirklichen

Obgleich die Methoden und die Funktionalität der angebotenen Gerätschaften von einigen Experten als absolut tauglich bescheinigt werden, bleibt der Erfolg in vielen Fällen aus. Dies liegt aber nicht unbedingt daran, dass ein Heimtrainer oder ein Hilfsmittel zum Trainieren der Bauchmuskeln nicht den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Vielmehr ist es der eigene »Schweinehund«, sprich die Motivation, die uns den Erfolg verwehrt. Selbst in der medizinischen Therapie werden Trainingsgeräte aller Art eingesetzt. Einige davon sind den angebotenen Produkten aus der TV Werbung sogar sehr ähnlich. Wer allerdings aus gesundheitlichen Ursachen heraus die Muskeln aufbauen muss oder sein Herz-Kreislaufsystem stärkt, der befindet sich in der Regel unter Aufsicht eines Arztes oder mindestens eines Physiotherapeuten. Auch die regelmäßigen Termine auf Rezept sind ein Faktor dafür, dass der Erfolg nicht lange auf sich warten lässt.

In wie vielen Haushalten stehen hingegen Crosstrainer, Hantelbänke oder Ergometer in der Ecke herum. Vielfältig werden die Geräte aus einer Laune heraus gekauft und in der Folge als Kleiderständer oder als Dekoartikel verwendet. Wer ein solches Trainingsgerät besitzt, sollte sich einen Trainingsplan nach eigenen Vorgaben aufstellen. Am besten man bezieht die gesamte Familie oder ebenso seine Freunde in das Training mit ein und zwingt sich so selbst zur körperlichen Betätigung. Wer allerdings sein Leben lang keinen Sport getrieben hat, dem wird es umso schwerer fallen, die täglichen Einheiten ohne Aufsicht oder Kontrolle abzuleisten. Vielleicht ist es für solche Sportmuffel besser, sich einem Verein anzuschließen und in der Gemeinschaft zu trainieren als zu Hause immer neue Ausreden zu finden, um sich nicht aufs Trimmrad zu setzten. Ohne die eigene Überwindung hilft halt auch kein Bauchweg-Macher oder der neuste Po-Straffer aus den USA.

Die EM 2012 und ihre außergewöhnliche Kleidung

Das Jahr 2012 steht wieder im Zeichen des Sports. Neben Olympia 2012 in London steht auch die Fußball EM 2012 in Polen und der Ukraine in den Startlöchern.
Doch nicht nur für Sportfans ist dieses Jahr lohnenswert, sondern auch die Vertreiber von Merchandise-Artikeln werden auf ihre Kosten kommen.
Die jeweiligen Sportverbände haben sich aufgrund der EM 2012 wieder ins Zeug gelegt. Viele Trikots bestechen dieses Jahr wieder durch neue innovative Designs.

Gerade dieses Jahr zeigen sich die Verbände in neuen trendigen Trikots.

Viele haben neue Farben und Designs, die sich von den altgedienten Trikots deutlich unterscheiden. Beispiele hierfür sind Spanien oder Schweden. Spanien stellte vor kurzem ein hellblaues Trikot vor. So verlassen sie die alte Mischung aus Rot und Gold. Das Schwedentrikot gilt bereits als einer der Knaller für die EM. Statt der alten traditionellen Gelb und Blau Mischung, zeigt sich Schweden in einem kräftigen Rot mit einem gelben Querstreifen. Der DFB hat dieses Jahr extra tief in die Trickkiste gegriffen und präsentiert für die EM 2012 ein Trikot in Grün. Das von Adidas entwickelte Trikot aus feinem grünem Zwirn stellt wieder dem Team des Deutschen Fußballbundes eine herausragende Qualität zur Verfügung.

Des weiteren bietet das grüne Traditionstrikot einige besondere Attribute. Es soll an die alten Erfolge erinnern, als der DFB noch in Grün spielte. Es soll gerade an den EM-Erfolg 1972 erinnern, sowie die Leidenschaft und die Tradition der deutschen Elf. Ein Schriftzug im Nackenbereich soll ebenso an die Erfolge der DFB Elf erinnern: „1972 – der Beginn einer Erfolgsgeschichte, 2012 –
ein neues Kapitel wartet darauf geschrieben zu werden“. Querstreifen in einem edlen Grün Ton und die weiße Shorts runden das Design des Trikots ab. So muss man im Hinblick auf ältere Trikots sagen, dass wohl das Design dieser immer noch großen Zuspruch findet. Doch die Beschaffenheit der Trikots ist im Vergleich zu heute kaum noch vergleichbar. So entwickeln Sportausrüstergiganten wie Adidas oder Nike qualitativ hochwertige Trikots mit modernster Technologie. Dieses spiegelt sich aber ebenso in den Trikotpreisen wieder. Die meisten Trikots sind nicht unter 70 Euro zu bekommen, wobei die Beflockung mit Spielernamen noch Aufpreise liefern.

Man kann also sagen, dass die EM 2012 gerade durch viele neue schöne Designs auffällt. Die jeweiligen Verbände hatten auch den Mut sich von alten Traditionen zu lösen oder sie wieder aufleben zu lassen. So kann man während der EM nicht nur guten Fußball bewundern sondern bietet sie dieses Jahr auch schöne Anblicke für das nicht so Fußball interessierte Auge.

Fit sein und fit bleiben – Sport und Ernährung wirken zusammen

Zum allgemeinen Wohlbefinden trägt nicht nur regelmäßige körperliche Betätigung bei. Ebenfalls die Nahrungsaufnahme spielt eine bedeutende Rolle. Denn wer sich Tag für Tag ausschließlich mit fetthaltigen Speisen und extrem zuckerlastigen Getränken belastet, dem wird der Sport zwar ein wenig helfen – der optimale Trainingserfolg bleibt aber aus. Tipps und Tricks zu gesundem Essen und Trinken gibt es in jeder Zeitschrift und im Internet zu genüge. Wie schafft man es jedoch aus all diesen Hinweisen einen Ernährungsplan für sich selbst zu extrahieren.

Hören Sie auf Ihren gesunden Menschenverstand

Jeder weiß, dass eine einseitige Ernährung nicht sinnvoll ist und im Zweifelsfall selbst Mangelerscheinungen auftreten können, falls man dem Körper wichtige Inhaltsstoffe vorenthält. Das Zauberwort bei der Lebensmittelversorgung heißt: »Ausgewogenheit!« Das bedeutet, dass jeder Mensch individuell auf seine Bedürfnisse abgestimmt mit Speisen versorgt werden muss. Wer sich ausschließlich von Gemüse und Obst ernährt, weil er das in einem Magazin gelesen hat, aber physisch schwere Arbeit zu verrichten hat, wird schon nach kurzer Zeit feststellen, dass die Leistungsfähigkeit sinkt. Andere Menschen hingegen, die eine vorwiegend sitzende Tätigkeit ausüben, aber Tag für Tag an der Imbissbude Currywurst und Pommes essen, müssen damit rechnen alsbald zuzunehmen.

Um sich einen gesunden und sinnvoll abgestimmten Ernährungsplan zusammenzustellen, bietet es sich an einen Gesprächstermin mit dem Hausarzt zu vereinbaren. Eine weitere Alternative besteht darin, sich bei der eigenen Krankenkasse zu informieren. Oftmals bieten die Krankenversicherungen (gesetzlich und privat) sogar die kostenlose Teilnahme an Seminaren an, die von Ernährungsberaterinnen/-beratern geleitet werden. Dort erfährt man Wichtiges über die Zusammensetzungen von Produkten. Dieses Wissen dient Ihnen aber nicht nur dazu Ihre sportlichen Bemühungen zu unterstützen – gleichermaßen kann man damit Herz-Kreislauferkrankungen wirksam vorbeugen. Positive Auswirkungen auf den Cholesterinhaushalt, der für derartige Krankheitsbilder nicht selten verantwortlich ist, hat beispielsweise Fisch. Die wertvollen ungesättigten Omega 3 Fettsäuren senken den Anteil der Blutfette und beugen infolgedessen Verengungen der Herzkranzgefäße vor. Dies ist sogar im Rahmen klinischer Studien nachgewiesen.

Wer sich also mit den einzelnen Bestandteilen der Nahrung auskennt, der bleibt fit und kann einigen chronischen Erkrankungen wirksam vorbeugen.

Fit in den Frühling – Sport treiben, ohne es zu merken

Ihnen fehlt die Zeit für ausgedehnte Trainingseinheiten im Fitnessstudio? Auch schaffen Sie es nicht, regelmäßig die Laufschuhe anzuziehen und einen Waldlauf zu absolvieren. Das ist alles kein Problem, denn mit ein paar kleinen Ideen können Sie zumindest wieder in die Welt des Sports und der körperlichen Belastungen einsteigen. Wichtig ist, dass man seine eigene Leistungsfähigkeit nach dem langen Winter einschätzen kann und die sportliche Beanspruchung anpasst. Manche der genannten Vorschläge erfordern lediglich eine geringfügige Bewusstseinsänderung, andere hingegen fallen unter den Begriff geplantes Training.

Körperliche Betätigung im Alltag – am Arbeitsplatz oder zu Hause

Der erste Schritt in die richtige Richtung kann bereits jeden Morgen auf dem Weg zum abgestellten Auto beginnen. Wer nicht auf den fahrbaren und motorisierten Untersatz verzichten mag, der sollte seinen Pkw möglichst weit entfernt vom eigenen Hauseingang unterstellen. Selbst ein 5 oder 10-minütiger Spaziergang zu Beginn des Tages und am Abend nach Feierabend lassen sich Ihrem persönlichen Sportkonto gutschreiben. Gleiches gilt auch beim Einkaufen. Sogar wenn direkt vor der Eingangstür zum Supermarkt noch genügend Parkplätze frei sind, parken Sie Ihren Wagen doch am gegenüberliegenden Ende des Platzes. Demzufolge zwingen Sie sich, ein paar Extraschritte zu Fuß zu gehen.

Eine weitere Option sich zu betätigen, eröffnet sich dadurch, dass Fahrstühle oder Rolltreppen tunlichst gemieden werden. Das Treppensteigen ist eine hervorragende Trainingseinheit und nicht nur gut für das Herz-Kreislauf-System. Auch die Beinmuskulatur ist dabei besonderen Trainingsbelastungen ausgesetzt. Achten Sie jedoch darauf, das Tragen schwerer Gewichte möglichst zu vermeiden. Das könnte Ihnen Ihr Rücken auf Dauer übel nehmen.

Jeder Gang macht/hält schlank! In dieser Aussage steckt eine Menge Wahrheit. Denn wenn man in der Lage ist, sich vor Augen zu führen, wie viele Wege zu Fuß oder mit dem Fahrrad genauso schnell zu absolvieren sind, wie mit dem Auto, dann ist man schon mitten im Training. Außerdem kann man auf diese Weise ein paar Euro sparen und der Umwelt etwas Gutes tun.

Wer Haustiere mag, der hat zudem eine weitere tolle Möglichkeit sich zur Bewegung zu motivieren. Wenn es in Ihre Leben passt, dann ist ein Hund, der regelmäßig Auslauf benötigt, genauso vorteilhaft wie ein persönlicher Trainer. Je aktiver der Vierbeiner ist, desto mehr werden Sie gefordert. Schon nach wenigen Wochen stellen auch Sie fest, dass diese Maßnahmen Ihrem Körper und der Seele gut tun und Ihre Leistungsfähigkeit steigt.

Gründliche Vorbereitung ist alles – Auch beim Sport

Viel vernachlässigt, aber trotzdem enorm wichtig ist die Vorbereitung auf den Sport. Einige Hobbysportler sind der Ansicht, dass eine Aufwärmphase aufgrund eines bereits durchtrainierten Körpers nicht notwendig ist. Wer dieser Ansicht ist, dem wird früher oder später schon klar werden, wie falsch er liegt. Im Nachhinein ist es weniger lustig, die Medikamente bei Sportverletzungen zu sich nehmen zu müssen und es ist eigentlich ein Leichtes, dem vorzubeugen:

 

Wer aufwärmt gewinnt

Ein gezieltes Aufwärmtraining als Vorbereitung auf den Sport kann wirklich Wunder bewirken. Schließlich hat diese Phase den Sinn, die Muskeln und Sehnen auf „Betriebstemperatur“ zu bringen und die Bänder zu dehnen. Durch diese Vordehnung und die Erwärmung der Muskulatur kann der Körper besser ruckartige Bewegungen abfedern. Erfahrene Sportler wissen, dass durch die geschmeidige Muskulatur und gedehnte Bänder im Ganzen wesentlich weniger Stürze überhaupt passieren und sollte doch eine unnatürliche Bewegung stattfinden, nimmt der Körper weniger Schaden. Für ein Aufwärmtraining pauschal eine gewisse Zeit zu bestimmen, ist praktisch unmöglich. Eine Vorbereitung auf eine Trainingseinheit, die mehrere Stunden umfasst sollte natürlich umso definierter und ausführlicher sein, als die auf einen zwanzig minütigen Waldlauf.

 

Gezielte Übungen

Für die unterschiedlichen Teile des Körpers sollten natürlich die später belasteten Muskelgruppen und Bänder gezielt vorbereitet werden. Wer eine große Joggingrunde vor sich hat, sollte hier seinen Fokus auf den unteren Bereich des Körpers legen. Die Muskelgruppen in Ober- und Unterschenkel sowie die Bänder rund um Knie- und Fußgelenke sind so auf die folgende Belastung vorbereitet. Doch auch der Oberkörper darf in diesem Falle auch gern eine leichte Aufwärmphase genießen, denn schließlich ist der Oberkörper beim späteren Lauf auch in Bewegung.

 

Oft vergessen, aber ebenso wichtig

Viele Sportler geben sich nach Beendigung der Sporteinheit einem Gespräch mit den Teamkollegen hin oder gehen sofort und unter die Dusche um anschließend nach Hause zu fahren. Für Bewegungsapparat und Kreislauf ist diese Herangehensweise aber denkbar ungünstig. Gerade das Herzkreislaufsystem benötigt nach einer anstrengenden Einheit eine kleine Phase, in der es langsam wieder auf die gewöhnliche Arbeitsintensität heruntergefahren wird. Ein lockeres Auslaufen für ein paar Minuten und einige wenige Dehnübungen helfen dem Kreislauf schon ungemein.

 

Wer nicht ganz genau weiß, wie er sich im Idealfall aufzuwärmen hat, der sollte sich einfach im Vorfeld ein wenig informieren. Man findet in jedem Fitnesscenter genügend Trainer, die einem hier weiterhelfen können, sowie auch Informationen im Internet und natürlich auch beim Arzt. Denn gerade hier ist Vorsicht besser, als die spätere Nachsicht.

Rotwein – Gesundheitselixier aus der Natur

Beim regelmäßigen Genuss von Alkohol scheiden sich die Geister – die einen warnen vor der Suchtgefahr und daraus resultierenden Krankheitsbildern, die anderen schwören auf die gesundheitsfördernde Wirkung speziell von Wein. Auch viele Ärzte empfehlen das regelmäßige Glas Rotwein – zur Entspannung, zur Anregung des Kreislaufs oder auch zur Vorbeugung ernsterer Erkrankungen.

Fakt ist, dass Weine seit der Antike nicht nur als Genussmittel, sondern auch in der Medizin verwendet wurden – als Beruhigungsmittel oder Sedativum, zur Anregung des Magen-Darm-Trakts und zur Harnableitung oder auch zur äußeren Anwendung als Badezusatz oder Antiseptikum. Die Bewohner vieler Weinregionen erfreuen sich – trotz oder gerade wegen ihres Weinkonsums zu jeder Mahlzeit – oft bester Gesundheit und eines langen Lebens. In den letzten Jahren hat sich auch die Wissenschaft verstärkt mit Wein beschäftigt – mit recht komplexen Resultaten.

Medizinisch wirksame Bestandteile von Weinen sind die verschiedenen Polyphenole – Tannine, Salicylate und Flavonoide – die sich in konzentrierter Form vor allem in roten Trauben sowie im Holz der Weinfässer finden. Außerdem enthält Wein Elektrolyte und Vitamine – etwa Vitamin C und das für die Funktion des zentralen Nervensystems wichtige Vitamin B6. Für die Forscher ist vor allem die Wirkungsweise der Polyphenole interessant – in Tierversuchen wurde nachgewiesen, dass das Äquivalent zu täglich ein bis zwei Gläsern Rotwein vor Arterienverkalkung schützt und damit Herz-Kreislauf-Krankheiten und Herzinfarkten vorbeugt, die Gehirnfunktionen anregt und durch das Binden freier Radikale das Krebsrisiko vermindert.

Wer seinen Wein gesundheitsbewusst genießen will, ist mit einem Rotwein gut beraten. Als besonders wirksam gelten tanninreiche und eher schwere Weine beispielsweise aus Südfrankreich oder Spanien. Nochmals zu den Erkenntnissen der Wissenschaftler: Die Spitzenreiter bei den “gesunden” Weinen sind offenbar Rotweine aus dem südwestfranzösischen Département Gers, die aus der Rebsorte Tannat gekeltert werden. Dabei spielt nicht nur der Rotwein selbst, sondern auch das traditionelle mehrwöchige Gärungsverfahren eine zentrale Rolle – “moderne” Weinerzeuger lassen ihre Produkte meist nur eine Woche gären.

Vorbeugen ist besser als zum Arzt gehen – der Saunabesuch

Zum Thema Fitness und Training gehören auch die Entspannung und die Erholung. Denn zum kompletten Wohlfühlen ist nicht nur ratsam, seinen Körper in Sachen Ausdauer und Kraft zu trainieren, sondern ebenso die Erholungsphasen zu beachten. Wenn die Entspannung dann auch noch zur Gesunderhaltung beiträgt, ist es umso besser.

Anregung des Herz- Kreislaufsystems

Gerade in der nassen und kalten Jahreszeit ist es enorm wichtig sein Immunsystem zu stärken und sich selbst möglichst resistent gegen Virusinfektionen zu machen. Wer regelmäßig den Gang in die Sauna antritt, der wird nicht den entspannenden Effekt der Wechselwirkung zwischen Hitze und Abkühlung genießen, sondern auch bei grassierenden Erkältungskrankheiten unempfindlicher.

Die hohe Temperatur in der Saunakabine, die bis zu 95 Grad betragen kann, erhitzt nicht nur die Hautoberfläche, sondern den gesamten Organismus. Die säubernde Auswirkung auf die Poren und das darunter befindliche Gewebe sind allerdings nur Nebenerscheinungen eines Saunadurchganges. Wesentlich wichtiger ist die Stimulierung des gesamten Stoffwechsels und die damit einhergehende optimierte Durchblutung aller Gefäße. Außerdem werden Schadstoffe aus dem Körper über den Schweiß ausgeschieden.

Die positiven Auswirkungen eines regelmäßigen Saunabesuches sind:

  • Entspannung und Erholung von Körper und Seele
  • Kräftigung des Immunsystems und Bildung von Abwehrkräften
  • positive Wirkung gegen Schlafstörungen und Kraftlosigkeit
  • Befreiung der Atemwege

Wie oft sollte man in die Sauna gehen?

Ein einmaliger Besuch ist zwar sehr angenehm und auch erholsam. Wer allerdings langfristig von den aufbauenden Resultaten der Sauna profitieren möchte, der sollte mindestens einmal wöchentlich, besser zwei Mal in der Woche einen Besuch in der Sauna einplanen. Am bekanntesten ist die finnische Sauna, die sogar in städischen Bädern oder in Wellnessoasen angeboten wird. Wem die Temperaturen dort zu extrem sind, der kann auch auf türkische oder römische Bäder ausweichen. Die Öfen sind hier lediglich auf 40 bis 50 Grad eingestellt.

Wenn die Erkältung bereits zugeschlagen hat und sich Symptome wie Fieber und Gliederschmerzen bemerkbar machen, sollte man auf den Saunabesuch verzichten. Denn obwohl man es kaum spürt, ist der Wechsel zwischen warm und kalt eine körperliche Belastung. Bei einem Infekt ist es besser, den Körper zu schonen und sich erst einmal in Ruhe auszukurieren.