Sport & Fitness

Der Kampf gegen den Winterspeck

Endlich wird es wieder Sommer und die Tage werden länger und länger. Bäume, Sträucher und Blumen stehen in prallen Knospen und Blüten. Schnell möchte man sich in die leichten und bunten Sommerklamotten vom letzten Jahr werfen, doch ohje! Es zwickt und zwackt an allen Seiten und Nähten. Wieder steht man am Anfang eines langen schweren Weges, der zunächst wie unbezingbar aussieht. Die Themen abnehmen, hungern, ein täglicher Kampf, der oft in Frust und Verzweiflung endet.

Die Einstellung und die Ernährung

Oft liegt der Erfolg des Abnehmens an der Einstellung. Setzen Sie sich nicht zu hohe Ziele und auch hungern müssen Sie nicht. Oft geht man beim Einkaufen seine immer gleichen Pfade durch die Regale, man packt das in den Einkaufswagen, wonach man immer greift. Gehen Sie bewusster durch den Supermarkt. Schauen Sie sich das Angebot genauer an, lassen Sie sich Zeit beim Einkaufen und versuchen Sie, durch gesunde Leckereien, Vielfalt und Abwechslung in Ihr Essverhalten zu bringen. Eine ausgewogene Ernährung wirkt Wunder und kann richtig Spaß machen.

Die körperliche Betätigung

Der Schlüssel zum Erfolg ist und bleibt das gesunde Essverhalten kombiniert mit viel Bewegung. Lassen Sie sich verführen von tanzender sportlicher Betätigung. Ganz neu, aber schon in aller Munde, ist Zumba. Es ist eine leidenschaftliche Art sich zu bewegen: südamerikanische Rhythmen, einfache Schritte, die den ganzen Körper in Wallung bringen. Sie werden sich über Ihr Körpergefühl wundern, nach und nach werden die Bewegungen fließender und eines ist garantiert: Von Beginn an werden Sie schwitzen und gleichzeitig Freude haben. Ob in der Gruppe oder allein zu Hause, jeden Tag eine Einheit lateinamerikanische Heißblütigkeit und die Pfunde purzeln. Sollte Ihnen Zumba nicht liegen, auch joggen und schwimmen bringen Sie ans Ziel.
Weitere hilfreiche Informationen zum Thema Gedundheit finden Sie auch auf www.kur-und-gesundheitsurlaub.de.

Bleiben Sie vor allem gelassen. Wenn Sie Spaß an der neuen Ernährung und der Bewegung haben, fällt es täglich leichter etwas für sich zu tun. Das neue Körpergefühl lässt den Erfolg langfristig bestehen.

Bald öffnen wieder die Freibäder

Schwimmen unter blauem Himmel

Bald eröffnen die FreibäderEine der Sportarten mit einem ausgezeichneten Ruf tritt in den Wintermonaten ein wenig in den Hintergrund. Obwohl in unseren Breiten eine Vielzahl von Hallenbädern zum Schwimmen und Spaßhaben einladen, bevorzugen es die meisten Hobbyschwimmer im Freibad ihre Bahnen zu ziehen. Das Schwimmen im Freien allerdings so beliebt ist, liegt wohl an der frischen Luft und dem guten Gefühl draußen zu sein.

Schonung der Muskulatur, der Sehnen und der Gelenke

Wer regelmäßig im Schwimmbad Sport treibt, bekommt das All-in-One Paket. Denn die gleichmäßige und stetige Belastung ohne plötzliche Widerstände wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislaufsystem, die Kraft und auf das seelische Wohlbefinden aus. Schwimmer trainieren also Ausdauer, Koordination und Kraft gleichermaßen. Da man jedoch subjektiv nicht schwitzt, was natürlich dennoch der Fall ist, sollte man seine eigenen Grenzen kennen. Der Flüssigkeitsverlust beim Schwimmen ist genauso hoch, wie bei jeder anderen Aktivität – der Schweiß wird aber direkt durch das Wasser im Becken geradezu weggespült. Deshalb sind insbesondere beim Langstreckentraining Trinkpausen genauso notwendig wie bei jeder anderen Ausdauersportart.

Training in Eigenregie oder im Verein?

Der Schwimmsport, ob im Hallenbad oder unter freiem Himmel kann von jedem Sportler nach eigener und freier Zeiteinteilung absolviert werden. Die Eintrittsgelder für ein Bad sind vergleichsweise günstig und wer sich für eine Saisonkarte, eine Zehnerkarte oder sogar ein Jahresabonnement entscheidet, der kommt in den Genuss erheblicher Rabatte.

 

Einen Verein, die die Sparte Schwimmen anbietet, muss man jedoch erst einmal finden. Hier kann das Internet helfen. Die Recherche nach einem Sportverein, der in einem städtischen Bad oder einem privaten Freizeitbad feste Zeiten nutzt, findet sich via Google und Co.

Ob im Verein oder »selbstständig« – wie bei allen Sportarten gilt: »Die Motivation ist entscheidend für den Erfolg!« Bevor man in den Genuß des Sports im kühlen oder vorgeheizten Nass kommt, heißt es »Badehose oder Badeanzug einpacken!«

Wer sich motivieren kann, seine Tasche zu packen und eine Fahrt zum Schwimmbad in Kauf zu nehmen, der hat bereits den ersten Schritt in Richtung körperliche Fitness getan. Das schonende Training kann zudem von Menschen jeden Alters und auch von schwangeren Frauen geleistet werden. Einschränkungen gibt es lediglich auf Grund gesundheitlicher Hemmnisse, wie Virusinfektionen oder Hautkrankheiten.

Erfolg mit dem richtigen Walken

Walking kommt aus dem Amerikanischen und bedeutet “gehen” und Richtiges gehen will gelernt sein. Es ist leicht zu lernen und kann von Alt und Jung, männlich oder weiblich, ausgeführt werden. Sie verbrauchen zwar weniger Kalorien als zum Beispiel beim Joggen, es ist aber enorm gut für die Fitness des gesamten Körpers. Durch richtiges Walken wird der Muskelaufbau gestärkt und Sie können es länger durchhalten, als das Joggen.

Vorteile beim Walken

- Die Belastung der Gelenke, Bänder, Sehnen und der Wirbelsäule ist geringer als beim Joggen
- Es ist eine natürliche Fortbewegung, wie das Gehen
- Walken ist sehr gesund und schützt vor Rückenproblemen und allgemeinen Zivilisationskrankheiten
- Kalorien werden verbrannt und die Fitness des gesamten Körpers wird gesteigert
- Auch Ungelernte können walken und die Belastung lässt sich besser regulieren und eine Überbelastung tritt nicht auf
- Es ist für weniger sportliche und sportliche Personen geeignet

Ausrüstung beim Walken benötigen Sie keine, lediglich bei häufigerem Walken sollten Sie sich Schuhe mit einer dämpfenden Sohle kaufen, weil Sie damit die Gelenke schonen. Baumwoll-Kleidung ist besonders gut geeignet, weil der Körper atmen kann und die Kleidung den Schweiß aufsaugt. Die Kleidung sollte nicht zu eng sein und bequem sitzen.

Training zum richtigen Walken

Das Optimalste ist ein walken 3 – 4-mal in der Woche jeweils 45 – 60 Minuten. Wobei die Zeiteinheiten gesteigert werden können. Dies ist gut für den Muskelaufbau, wenn Sie völlig untrainiert sind. Die Kondition kann durch sogenanntes Intervalltraining, also mal schneller, mal langsamer, gut gesteigert werden. Wenn Sie nach einiger Zeit Ihre richtige Geschwindigkeit gefunden haben, können Sie beginnen, die Zeiten des Trainings zu steigern. Das bedeutet, am Anfang langsam und nicht zu lange walken. Ihr erstes Ziel sollte es sein, 20 Minuten bei normaler Geschwindigkeit zu gehen.

Wichtig ist es, durchzuhalten und bei Wind und Wetter mit der richtigen Kleidung das Training, ohne Pausen zu absolvieren.

Fit in den Sommer starten

Wenn man in der Straße eine Umfrage dazu machen würde, welche Jahreszeit die Passanten am meisten mögen, würde mit großer Wahrscheinlichkeit am häufigsten der Sommer genannt werden. Das ist nicht weiter verwunderlich: Die meisten Menschen lieben es, während der warmen Jahreszeit draußen am Strand, Baggersee oder im Schwimmbad zu sein und die Sonne zu genießen. Um schon die ersten warmen Sonnenstrahlen voll nutzen zu können, möchten die meisten Leute jedoch ihren Körper fit machen und ihre Haut für die Sonne vorbereiten, was kein Problem darstellt, wenn man nur einige Dinge beachtet.

Langsam starten und am Ball bleiben

Der Winter ist eine Zeit, in der alle Aktivitäten im Körper auf Sparflamme laufen. Der Kreislauf verlangsamt sich ein wenig, das Immunsystem schwächelt und häufig muss man sich mit einer Erkältung oder Grippe herumschlagen. Wenn es wieder wärmer wird, möchten viele Leute das gute Wetter nutzen und verbringen viel Zeit im Park, auf dem Balkon oder im Garten. Problematisch dabei ist, dass die Temperatur nach den kalten Wintermonaten oft als sehr viel wärmer eingeschätzt wird, als sie wirklich ist. Als Folge dessen geht so mancher schon bei knappen zweistelligen Temperaturen nach draußen.
Man sollte es stattdessen langsam angehen lassen und den Kreislauf und den Stoffwechsel allmählich wieder auf Touren bringen. Anstatt sofort mit einem anstrengenden Sportprogramm zu starten, sollte man lieber 3- bis 4-mal wöchentlich kurze Einheiten absolvieren. Die Intensität sollte dabei immer weiter ein wenig gesteigert werden, dabei sollte man aber immer in einem Bereich bleiben, in dem man sich wohlfühlt.

Versorgung mit Flüssigkeit und Vitaminen

In fast jedem Blog zu Medizin findet man den folgenden Tipp: 5-mal täglich sollte man Obst oder Gemüse essen. Lässt man das zur Routine werden, nimmt man fast nebenbei einen Teil der wichtigsten Vitamine und Spurenelemente zu sich.
Was viele Menschen im Sommer vernachlässigen, ist ausreichend zu trinken: 1,5 bis 2 Liter gelten als Minimum, bei sportlichen Aktivitäten wird empfohlen, mehr zu trinken.
Wer sich einmal nicht sicher ist, wie er im Sommer auf seine Gesundheit achten soll, findet viele nützliche Informationen auf fitgesundschoen.de.

Fit durch das Jahr

Fit durch das JahrJeden Tag sehen wir im Fernsehen, im Internet und auch in der Zeitung die gestählten Körper der Promis. Ein solcher Körper erfordert natürlich einiges an Arbeit und Disziplin, doch wer regelmäßig Sport macht und sich gesund und ausgewogen ernährt, der kann sich ohne Probleme im Sommer an den Strand legen. Gerade in der warmen Jahreshälfte, wenn die Röcke kürzer und die Tage länger werden, ist es für viele Menschen wichtig, einen Körper zu haben, der sich auch zeigen lässt. Der Weg dorthin ist gar nicht so schwer, wie sich ihn manche vorstellen. Natürlich spielt die Ernährung auch eine wichtige Rolle. Nach 17 Uhr sollte man keine Kohlenhydrate mehr zu sich nehmen und außerdem mindestens zwei bis drei Liter am Tag trinken.

Einfache Übungen

Die einfachste Methode der Fettverbrennung ist und bleibt der Sport. Für viele Menschen ist er zudem ein Ausgleich zum stressigen Job. Mein Mann zum Beispiel würde verrückt werden, wenn er bei seinem anspruchsvollen Bürojob keinen Ausgleich hätte. Den findet er in regelmäßigen Fitnessübungen. Ich persönlich bin kein Typ fürs Fitnessstudio, ich mache lieber meine Fitnessübungen zu hause und dazu noch ein bisschen Tai Chi. Es ist aber egal wo man Sport macht, die Hauptsache ist man macht ihn regelmäßig. Zwei bis drei Mal pro Woche genügen. Man fühlt sich viel wohler und ausgeglichener. Es gibt so viele unterschiedliche Sportarten, dass für jeden das Richtige dabei ist. Manche stemmen im Fitnessstudio Gewichte, andere joggen und wieder andere setzen auf Yoga und Pilates. Schon für Kinder ist es unheimlich wichtig regelmäßig Sport zu machen, denn die Zahl der Übergewichtigen unter 20 Jahren nahm in den letzten Jahren erschreckend zu. Dabei ist es nicht wichtig was gemacht wird – Fußball, Handball, oder Ballett – Bewegung ist gesund. Es reicht, wenn man jeden Tag 10 Minuten intensiv trainiert. Das kann morgens gleich nach dem Aufstehen sein, oder auch abends nach einem stressigen Tag. Es gibt sogar spezielle Fitnessübungen fürs Büro, denn wer kennt nicht die schlimmen Rücken- und Nackenschmerzen, die so ein Tag angestrengten Sitzens vor dem PC hervorbringt.

Fitnesskleidung

Die richtige Kleidung beim Fitness ist eine wichtige Sache, wenn man natürlich nicht gerade im Büro sitzt. Funktionskleidung wird sie auch genannt und besteht meist aus einer Hose und einem Oberteil. Auf www.esprit.at gibt es z. B. eine große Auswahl an verschiedenen Sportklamotten. Diese sind aus synthetischen Fasern, die die Haut gut atmen lassen und den Schweiß nach außen transportieren. So lässt es sich also schnell noch rechtzeitig für den kommenden Somme die Bikinifigur trainieren.

Fit im Team – haben Sie schon einmal von Bootcamps gehört

Die Trainingsmethoden im Sportverein oder im Fitnessstudio entsprechen nicht Ihren Vorstellungen? Ihnen fehlt vor allem die Motivation und die Anforderung den inneren Schweinehund im Team zu überwinden. Total angesagt ist das Training in einem Bootcamp. Warum erfahren diese Camps aktuell einen so starken Zulauf?

Der Sport im Bootcamp ist einfach anders…

Einer der augenscheinlichsten Unterschiede zum Sport im Studio oder im Verein ist, dass die Trainingseinheiten in einem Bootcamp nahezu immer draußen stattfinden. Die Veranstalter lassen sich selbst bei Regen nicht erweichen, in eine Halle auszuweichen. Darüber hinaus sind Wälder, Sportplätze oder Parkanlagen bevorzugte Trainingsorte.

Der wichtigste Aspekt sich für eine Anmeldung zum Training im Bootcamp zu entscheiden ist jedoch die Art und Weise der Motivation. In der Gruppe kann man es sich nicht leisten, vorzeitig aufzugeben. Diese Methode hat zugegebenermaßen einen leicht militärischen Touch, allerdings ist dies keineswegs das Ziel der Ausrichter. Nach der Einschreibung und der Feststellung Ihrer Grundkonstitution achtet der eingesetzte Trainer darauf, dass Sie sich selbst nicht überbelasten. Sollten die Coaches demgegenüber beobachten, dass Sie die angesagten Übungen nicht mit vollem Einsatz absolvieren, müssen Sie mit einer deutlichen Ansprache rechnen.

Trennung von Mann und Frau – Probetraining und Kosten

Einige Anbieter bieten die sogenannten Women-Only Gruppen an. In diesen Teams sind lediglich Frauen zum Training zugelassen, die allerdings auch in unterschiedliche Leistungsgruppen eingeteilt werden. Wer sich nicht ganz sicher ist, ob das Training in einem Bootcamp das Richtige ist, kann an einer Probeeinheit teilnehmen. Erst danach muss man sich entscheiden, ob man sich bis zu 8 Wochen lang auf diesen Sport einlassen will.

Im Vergleich zu einem Personaltrainer, der dafür bezahlt wird, die Übungen zu korrigieren und zu motivieren, ist das Training im Bootcamp vergleichsweise preisgünstig. Umgerechnet bezahlt man für eine Trainingsstunde zwischen 10 und 15 Euro. Bei zwei Trainingseinheiten pro Woche würde ein 8-wöchiges Training etwa 160 bis 240 Euro kosten. Dafür kann man einen individuellen Einzeltrainer nicht engagieren.

Die Bootcamps wurden in der Anfangsphase zwar noch ein wenig belächelt, inzwischen finden sich aber immer mehr Trainingswillige, die sich gern Bootie nennen möchten. Das ist nämlich der Spitzname der Teamteilnehmer.

„Aerial Circle“ – Trend-Workout aus der Schweiz

Yoga, Pilates oder ein Aerobickurs ist Ihnen zu langweilig? Sie wollen dennoch effektiv Bauch, Arme, Beine und Po formen und dabei sexy wirken? Dann könnte der neue Fitnesstrend aus der Schweiz auch Sie begeistern.

Vom Pole-Dancing zum Aerial Circle

Aerial Circle

Fitness-Expertin und Tänzerin Daniela Baumann verhalf dem beliebten Pole Dancing in der Schweiz zum sportlichen Durchbruch. Die Erfahrungen, die die äußerst ungewohnte Sportart mit sich brachte nutzte die Expertin, um sie in einer andersartigen Weise neu zu beleben. Mittels einem überdimensionalem Metallring – Aerial Circle – können bald auch in Deutschland Frauen ihre gesamten Körper trainieren. Während der 90minüten Kurse wird den Teilnehmerinnen ein Mix aus akrobatischen Übungen, graziösen Bewegungen und Trapezkunst präsentiert. Bei den einzelnen Übung mit dem Metallring, der 1m über der Erde hängt, muss das eigene Körpergewicht immer wieder gehoben und gesenkt werden. Dabei werden automatisch die unterschiedlichen Muskelpartien trainiert. Um die Balance auf dem neuen Gerät zu halten, müssen die oberen, unteren und seitlichen Bauchmuskeln ganze Arbeit leisten.

Geeignet für jedermann

Das Workout ist in acht verschiedene Level unterteilt, die nach und nach erarbeitet werden müssen. Schritt für Schritt lernen die Kursteilnehmerinnen ihre Kraft und Ausdauer richtig einzusetzen. Da weder besondere Körperkraft noch eine ausgeprägte Beweglichkeit vorausgesetzt wird, eigenen sich die Kurse auch für Anfängerinnen, die gerne mal etwas neues ausprobieren möchten.

Bisher starten die Kurse nur in der Schweiz. Ab dem Sommer soll der neue Trend aber auch in deutschen Studios angeboten werden. Für das Training daheim sorgt die Reggaeton-DVD für den letzten Schliff.

Probieren Sie den neuen Trend einfach mal aus und straffen damit ihre Figur auf eine bisher unbekannte Art und Weise. Nach ein paar Kursen können sie nicht nur ihre Freundinnen, sondern gewiss auch den Partner mit ihren neu definierten Kurven begeistern.

Bildquelle: www.loft1.ch

Leistungssteigerung durch Trainingsintervalle

Nur wer einem regelmäßigen Körpertraining bzw. einem geordneten Trainingsplan nachgeht kann über einen mittel- bis langfristigen Zeitraum mit einem Erfolg rechnen. Im Grunde kann man ein Training für den Muskelaufbau mit dem erklimmen einer Leiter vergleichen. Erst wenn ein Fuß vor den anderen gesetzt wird kann man die Leiter erklimmen. Da die Höhe zunimmt und beim Aufstieg Kraft verbraucht wird, benötigt man zwischenzeitlich Pausen um die nächste Stufe zu erreichen. Wenn diese Pausen nicht eingehalten werden, kann nicht von einem positiven Effekt ausgegangen werden.

Abgestimmte Trainingsintervalle bieten die optimale Grundlage

Zu Beginn eine jeder Sportart überwiegen natürlich die Euphorie und die Freude darüber, dass man seinen inneren Schweinehund überwunden hat. Viele Sportler wollen daher täglich trainieren um schnellstmöglich ihrem persönlich gesteckten Ziel näher zu kommen. Dieses Denken ist jedoch ein Trugschluss und verursacht nach einem bestimmten Zeitpunkt genau das Gegenteil, weil keine sichtbaren Erfolge mehr auftreten. Daher empfiehlt sich ein strukturiertes und intelligent gestaltetes Training. Die Einhaltung von Trainingsintervallen ist die optimale Methode um in kürzester Zeit Trainingserfolge herbeizuführen und darüber hinaus seinem Körper die Erholung zu geben, die er nach einer körperlichen Beanspruchung benötigt. Die minimale Erholungszeit beträgt hierbei einen Tag und kann bis auf maximal sieben Tage ausgedehnt werden. Die optimale Erholungsdauer liegt bei circa zwei bis vier Tagen. Die Einhaltung dieser Trainingsintervalle bewirkt einen positiven Effekt auf die Leistungsfähigkeit des Körpers, sodass eine stetige Leistungszunahme vorprogrammiert ist.

Die Intensität des Trainings steigern

Nach wie vor bleibt auch bei besser trainierten Sportlern die Regeneration ein unbedingtes Muss! Es kann jedoch in Einklang mit einer stetig besseren Fitness die Intensität eines Trainings maßgeblich gesteigert werden, wenn es die zur Verfügung stehende Zeit zulässt. Es kommt letztendlich also nicht auf die Häufigkeit, sondern vielmehr auf eine konzentrierte Ausübung des Sports an.

Reiten ist gesund und hält fit

©tutto62 / PIXELIO

Reiten ist nicht nur ein wunderschönes Hobby, sondern es trägt auch erheblich zum Wohlbefinden von Körper und Seele bei. Zwar spielt auch die Bewegung an der frischen Luft eine große Rolle, aber auch zahlreiche andere Faktoren üben einen positiven Effekt auf den Reiter aus.

Reiten macht glücklich

Für die Seele ist der Reitsport ungemein förderlich. Die enge Verbindung zwischen Mensch und Tier, das gegenseitige Vertrauen und die dadurch entstehenden Glücksgefühle können Stress abbauen und Depressionen verhindern. Nicht umsonst werden Pferde in den unterschiedlichsten Therapien eingesetzt. Geistig und körperlich Behinderte erzielen mit therapeutischem Reiten oftmals ungeahnte Erfolge. Und nicht zuletzt üben die anmutigen Tiere eine große Anziehungskraft auf nahezu alle Menschen aus: Streicheln, liebkosen und “flüstern” sind ausdrücklich erlaubt. Pferde üben eben eine wohltuende Wirkung auf die Psyche aus!

Reiten lernen

Viele Reitschulen bieten Schnupperkurse an, in denen Interessierte einfach mal testen können, ob der Sport für sie geeignet ist. Wer Grundkenntnisse besitzt, kann seine Fähigkeiten immer weiter ausbauen und sich irgendwann sogar auf eine spezielle Disziplin festlegen. Das kann beispielsweise Springreiten sein, aber auch Dressur und das sogenannte Westernreiten sind beliebte Disziplinen. Hochwertige Westernreitstiefel sehen nicht nur toll aus, sondern leisten gerade beim Westernreiten große Dienste. Sie gehören, wie viele andere Produkte, zu einer hochwertigen und sinnvollen Ausrüstung einfach dazu.

Reiten stärkt nicht nur die Muskeln

Reiter müssen ihren Körper zu fast 100 Prozent einsetzen: Bauch-, Beckenboden- und Rückenmuskulatur werden mit der Zeit gestärkt, Rückenschmerzen können so gemildert oder auch ganz vermieden werden. Besonders gut: Das Hüftbecken wird beim Reiten dreidimensional bewegt, nämlich vor und zurück, hoch und tief sowie zu den Seiten. Der Reitsport kann bis ins hohe Alter ausgeführt werden und auch Kinder können ihn schon ausüben. Er schult ganz besonders die Koordinationsfähigkeit, außerdem lösen sich durch die rhythmische Bewegung des Pferdes automatisch muskuläre Verspannungen. Und selbstverständlich fördert Reiten auch den Gleichgewichtssinn und die allgemeine Wahrnehmung.

Heimsportgeräte aus der TV-Werbung

Heimsportgeräte aus der TV-Werbung – geeignet, um einen flachen Bauch zu bekommen?

Vor allem zur Nachtzeit können Sie sich auf diversen Fernsehsendern vor Angeboten für Heimtrainer oder Wundermitteln kaum retten. Eine Dauerwerbesendung nach der anderen präsentiert den Fernsehzuschauern die »angeblich« allerneusten Trainingsgeräte, um gezielt und in kürzester Zeit einen flachen Bauch, einen straffen Po oder das ersehnte Sixpack zu bekommen. Dabei bekommt der Fernsehzuschauer unterschiedlichste Beispiele vorgestellt. Frauen und Männer, die vor wenigen Wochen oder Monaten mit Übergewicht zu kämpfen hatten, sehen plötzlich aus wie Leichtathleten. Inwieweit diese Geräte jedoch das halten, was sie versprechen, lässt sich lediglich in einem Selbstversuch herausfinden. Als weitere Recherchequelle über die Nützlichkeit innovativer Sportgeräte steht in der heutigen Zeit das Internet zur Verfügung.

In sechs Wochen ist der Bauch weg – diese Zusage ist nur schwer zu verwirklichen

Obgleich die Methoden und die Funktionalität der angebotenen Gerätschaften von einigen Experten als absolut tauglich bescheinigt werden, bleibt der Erfolg in vielen Fällen aus. Dies liegt aber nicht unbedingt daran, dass ein Heimtrainer oder ein Hilfsmittel zum Trainieren der Bauchmuskeln nicht den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht. Vielmehr ist es der eigene »Schweinehund«, sprich die Motivation, die uns den Erfolg verwehrt. Selbst in der medizinischen Therapie werden Trainingsgeräte aller Art eingesetzt. Einige davon sind den angebotenen Produkten aus der TV Werbung sogar sehr ähnlich. Wer allerdings aus gesundheitlichen Ursachen heraus die Muskeln aufbauen muss oder sein Herz-Kreislaufsystem stärkt, der befindet sich in der Regel unter Aufsicht eines Arztes oder mindestens eines Physiotherapeuten. Auch die regelmäßigen Termine auf Rezept sind ein Faktor dafür, dass der Erfolg nicht lange auf sich warten lässt.

In wie vielen Haushalten stehen hingegen Crosstrainer, Hantelbänke oder Ergometer in der Ecke herum. Vielfältig werden die Geräte aus einer Laune heraus gekauft und in der Folge als Kleiderständer oder als Dekoartikel verwendet. Wer ein solches Trainingsgerät besitzt, sollte sich einen Trainingsplan nach eigenen Vorgaben aufstellen. Am besten man bezieht die gesamte Familie oder ebenso seine Freunde in das Training mit ein und zwingt sich so selbst zur körperlichen Betätigung. Wer allerdings sein Leben lang keinen Sport getrieben hat, dem wird es umso schwerer fallen, die täglichen Einheiten ohne Aufsicht oder Kontrolle abzuleisten. Vielleicht ist es für solche Sportmuffel besser, sich einem Verein anzuschließen und in der Gemeinschaft zu trainieren als zu Hause immer neue Ausreden zu finden, um sich nicht aufs Trimmrad zu setzten. Ohne die eigene Überwindung hilft halt auch kein Bauchweg-Macher oder der neuste Po-Straffer aus den USA.