Judo – ein beliebter Kampfsport
© Moni Sertel / PIXELIO
Wer den Judo-Sport liebt, der interessiert sich sicherlich auch für die Geschichte von diesem Kampfsport, wobei die Wurzeln von diesem Kampfsport zurückgeht bis in die Nara-Zeit in Japan, die man in die Zeit von 710 bis 784 einordnen kann. Die Beschreibung von Ringkämpfen, die man schon als Judo bezeichnen kann, gehen zurück auf das Jahr 712 bzw. 720, wobei schon seit dem Jahr 717 am japanischen Kaiserhof schon alljährliche Preisringen stattfanden. Als Ende des 12. Jahrhunderts die Samurai aufstiegen, wurde im Judo eine neue Ära begonnen. In der Mitte des 16. Jahrhunderts, als die Portugiesen in Japan Schusswaffen einführten, geriet die Kampfeskunst des Judos als Kampfstil der Krieger in große Gefahr.
Sport für Armee und Polizei
In der Edo-Epoche Japans – im 17. bzw. 18. Jahrhunderts – entwickelten sich im Judo eine Reihe von Schulen. Judo wurde seither der “sanfte Weg” genannt bzw. “Grundsatz des Nachgebens”. Das Judo als Sportart setzte sich in Japan schließlich aber auch erst dann durch, als nach 1886 Judo in Japan bei Polizei und Armee als Sportart eingeführt wurde. Ab 1911 wurde Judo schließlich in allen Mittelschulen des Landes ein Pflichtfach. Es war der Lehrmeister Kano, der das Judo damals zu einer ernstzunehmenden Selbstverteidigungskunst mit Schlägen und Fußtritten konzipiert hatte.
Bekanntheit im Westen
Der erste Film, in dem Judo als Sportart gezeigt wurde, war im Jahr 1943. In den Westen kam Judo aber schon sehr viel früher – noch bevor sich Japan vor dem Rest der Welt für lange Zeit (bis nach dem Ende des 2. Weltkriegs) abschottetet – und zwar schon 1906, als japanische Kriegsschiffe zu einem Freundschaftsbesuch nach Deutschland, genauergesagt nach Kiel kamen, wo sie vor dem deutschen Kaiser Wilhelm II. ihre Kampfeskunst Judo zum Besten gaben. Heute ist Judo in Deutschland ein sehr beliebter Sport, wobei man seine Ausrüstung fürs Judo auf kampfsport-24.com kaufen kann.
Bergsport für Klettermaxen
Als angeblich risikoreiche Sportart boomt das Klettern. Von den Medien wird dieser Sport als gefährlich dargestellt, von den Sportlern, die die Felswände hochklettern.
Im Gegensatz zu den meisten anderen gefährlicheren Sportarten ist diese nicht so gefährlich, wie es oftmals dargestellt wird. Dadurch, dass die Sportler zumeist mit mindestens zwei Personen und abgesichert die Felswände erklimmen, ist das Verletzungsrisiko sehr gering. Dadurch, dass das Klettern ein körperlich sehr anspruchsvoller Sport ist, bekommt es immer mehr begeisterter Anhänger.
Der Spaß an der Sicherung
Um das Klettern unter freiem Himmel oder in der Halle genießen zu können, bedarf es nicht viel. Dazu braucht man, neben einer guten Kondition, ein bisschen Wille, eine Portion Spaß eine sehr gute Ausrüstung. Gute Ausrüstung ist in einem gut sortierten Fachhandel zu haben. Ein Kletterseil insbesondere muss – je nach Anwendungsgebiet – besonders Sichern. Zu den Kletterseilen wird noch eine ganze Menge mehr an Ausrüstung benötigt, um einen eventuell tödlichen Absturz vorzubeugen.
Was man unbedingt benötigt
Um den Kletterspaß voll auszuschöpfen benötigt man, zur Sicherung des Kopfes, unbedingt einen Helm. Der sollte einen guten Sitz haben und auf keinen Fall rutschen. Festes Schuhwerk ist ein absolutes muss. Neben diesen persönlichen Sicherungen sind natürlich Handschuhe ein Vorteil. Manche Kletterer benutzen sie nicht, weil sie dadurch besser tasten können, wo sie den nächsten Halt bekommen können. Vergessen sollte man auf keinen Fall den Klettergurt. Sollte man den Halt verlieren, und dass kann im Eifer des Gefechts passierten, dann hat man durch diesen, der durch ein Seil mit einer zweiten Person verbunden ist, eine gewisse Sicherheit. Karabiner sind zum Halten der Seile fast unerlässlich.
Am wichtigsten ist jedoch, seine eigenen Schwachpunkte beim Klettern kennenzulernen. An diesen sollte man dann arbeiten, um die nächsten Herausforderungen im Klettersport meistern zu können. Und diese kommen ganz bestimmt, besonders, wenn man in den Bergen unterwegs ist.
Weitere Quellen:
Hochwertige Balettbekleidung erhalten Sie bei Danceline
Viele junge Mädchen träumen von einer Ballettausbildung. Einmal die komplette Kontrolle über den eigenen Körper haben und seine Schönheit durch Bewegung zu unterstreichen. Allerdings ist das Ballett alles andere als ein Spaziergang und fordert von den Schülern und Schülerinnen viel Disziplin und harte Arbeit sowie geeignete Kleidung, um den hohen Anforderungen gerecht zu werden.
Training muss die Konstante sein
Ballett ist sehr anspruchsvoll und fordert wie eingangs erwähnt viel Disziplin, damit sich Bewegungsabläufe automatisieren. So erfordert die klassische Technik jahrelanges Üben an der Stange und frei im Raum. Wer nicht regelmäßig trainiert, wird keine oder nur sehr langsame Fortschritte machen können. Schlimmer noch, die einmal erreichten Fertigkeiten verlieren sich und müssen mit mehr Anstrengung wieder erarbeitet werden.
Neben dem Training und der Disziplin ist die Kleidung entscheidend
Die passende Bekleidung hat für Ballettschüler ebenso wie für professionelle TänzerInnen schon immer eine wichtige Rolle gespielt, denn Aussehen und Wohlbefinden hängen auch von der Qualität der Kleidung ab. Wenn Sie auf der Suche nach passender und qualitativer Ballettkleidung sind, sollten sie sich einmal auf http://www.danceline.de umschauen. Dort erhalten Sie sowohl Kleidung für die Frau als auch für den Mann. Dabei ist das Sortiment breit aufgestellt und reicht vom Ballettanzug mit integriertem BH bis zu den Ballettschläppchen mit ganzer Chromledersohle. Dabei können Sie als Kunde auf die langjährige Erfahrung, der Shopbetreiberin Julia Georgiew vertrauen. Als ehemalige professionelle Balletttänzerin kann sie Materialien und Produktqualität beurteilen und so dafür sorgen, dass nur qualitativ hochwertige Produkte auf Danceline.de angeboten werden.
Bildmaterial: © Harry Hautumm / PIXELIO
Durch Golf spielen fit bleiben
Wer Golf spielt, tut seiner Gesundheit etwas Gutes. Golf bietet sowohl für die Muskeln als auch für die Ausdauer genügend Anreize, um dauerhaft in guter Form zu bleiben. Gerade für ältere Semester ist der Golfsport ein sehr gutes Fitnesstraining. Auch für jüngere Menschen bietet der Sport genügend Reizpunkte für den Körper, um sich beispielsweise von einem überwiegend im Sitzen ausgeübten Jobs zu erholen.
Golfspielen ist ein schonender Sport für die Ausdauer
Wer eine komplette Runde Golf über 18 Löcher spielt, legt während der Golfrunde eine Wegstrecke von bis zu zehn Kilometern zurück. Die Bewegung auf dem weichen Rasenuntergrund ist besonders schonend für die Gelenke. Das Laufen an der frischen Luft ist gut für die eigene Kondition und wesentlich abwechslungsreicher als eine Wanderung über eine vergleichbare Distanz. Der Herz-Kreislauf-Apparat wird so bestens trainiert. Ebenso effektiv ist der Golfsport für die körperliche Koordination und die geistige Konzentration. Immer wieder wechseln sich Konzentration und Koordination mit erholsamen Wegstrecken ab. Auf diesen Wegstrecken kann man sich wunderbar mit seinem Spielpartner austauschen. Für viele Golfer ist der Sport eine Flucht aus dem Alltagsstress und sie können bei einer Golfrunde am besten abschalten und sich erholen.
Muskeln werden durch das Schlagen gezielt trainiert
Aber nicht nur die Kondition und Konzentration werden beim Golfen gefordert. Ebenso die Muskeln, besonders die des Rumpfes, der Schultern und der Arme werden während des Schlagens beansprucht. Große Plätze bieten genügend Bewegungsfreiraum, um so auch die Beinmuskulatur auf den weiten Wegen zu beanspruchen. Somit bietet der Sport eine ausgewogene Balance zwischen Muskeltraining sowie Konditionsaufbau bzw. -erhalt. Kondition, Kommunikation, Koordination und Muskelbeanspruchung, kaum ein Sport ist so vielseitig wie der Golfsport. Gesunde Bewegung an der frischen Luft ist ein Jungbrunnen für Körper und Seele. Eine entspannte Golfrunde in der Natur bringt Energie zurück, fordert aber gleichzeitig den Körper und hilft so, auch im fortgeschrittenen Alter noch fit und vital zu bleiben. Kaum ein Freizeitsport ist so vielseitig, gesund und schonend wie das Golfspielen.
Wer einfach einmal das Spielen testen möchte, kann sich an einen nahegelegenen Golfclub wenden. Oftmals werden besonders für Einsteiger Schnupperkurse und Probe-Mitgliedschaften angeboten, um für sich selbst entscheiden zu können, ob der Golfsport das Richtige ist. Bleiben Sie gesund mit Golf!
Hoch hinaus mit Klettersport
Klettern ist die ideale Form eines Kräftigungs- und Bewegungsprogrammes. Durch diese Betätigung werden Kraft, Koordination, Selbständigkeit, Balance und Selbstbewusstsein gefördert. Klettersport zeigt die Grenzen in Bezug auf Angst, Disziplin, Engagement und Leistung auf. Durch die Nähe zur Umwelt und Natur stärkt sich das Bewusstsein und die Wahrnehmung.
Spezielle Kletterkurse bieten die Möglichkeit, erst einmal herauszufinden, ob man für diese Sportart geeignet ist und sie auch Spaß macht. Beim sogenannten Schnupperklettern kann man an künstlichen Felswänden die ersten Schritte nach oben machen. Hat man das Interesse am Klettersport entdeckt, so bieten weitere Kletterstunden die Möglichkeit, die Kenntnisse in der Klettertechnik zu vertiefen und zu verfeinern. Der Schlüssel zum Spaß und dauerhaftem Erfolg beim Klettern ist das richtige und regelmäßige Training.
Kletterarten
Man unterscheidet zwischen vielerlei Kletter-Arten, der Übergang ist oft nicht klar zu definieren. Beim Alpin-Klettern müssen hohe Felswände über mehrere Seillängen bezwungen werden. Beim Bigwall-Klettern werden hohe Felswände beklettert. Beim Freiklettern gilt es, zur Fortbewegung nur den eigenen Körper und den Fels zu nutzen. Eine Variante des Freikletterns ist das Sportklettern. Hierbei sind zahlreiche Sicherungspunkte angebracht, diese Art des Kletterns wird in künstlichen Kletterhallen und an Felsen in Klettergärten betrieben. Das Hallenklettern verbreitet sich zunehmend und hat sich als sportliche Betätigung bereits etabliert. Es ist witterungsabhängig und komfortabel. Hier spricht man von den Kletterarten Top-Rope, Vorstieg und Bouldern. Bouldern bezeichnet das Erklettern von Felsblöcken in Absprunghöhe. Eine Sicherung durch ein Seil ist nicht erforderlich, Stürze werden durch Matten gedämpft. Beim Speedklettern heißt es, eine Route an künstlichen Wänden oder Fels in möglichst kurzer Zeit zu erklettern. Gelände-Klettern wird auf Klettersteigen mit Sicherungsmitteln durchgeführt.
Ausrüstung
Durch die richtige Ausrüstung lassen sich Verletzungen beim Klettersport minimieren. Es lohnt sich in die eigene Sicherheit zu investieren und sich vorher eingehend zu informieren. Zur Grundausrüstung gehören spezielle Schuhe, Helm, Gurt, Seil und Sicherungsmaterialien.
Fitnesstrends
©Klicker/pixelio.de
Aktuelle Fitnesstrends werden auf verschiedene Weisen rezitiert. Als beispielsweise das Nordic Walking aufkam, waren die Skifans sofort begeistert, weil sie nun mit ihren Stöcken auch im Sommer trainieren konnten. Andere Menschen blieben eher ambivalent oder lehnten das Gelaufe mit Skistöcken als albern ab. Schaut man sich heute auf der Straße um, krauchen selbst alte Damen mit Walkingstöcken über eine bestimmte Strecke, um sich fit zu halten. Das Nordic Walking wird an Volkshochschulen gelehrt und erfreut sich in der breiten Bevölkerung größter Beliebtheit. Der größte Vorteil ist, dass jeder mit Walkingstöcken nach seiner Fasson glücklich werden kann – und zwar bis ins hohe Alter. Powerwalker können sich austoben und im Profi-Outfit Tempostrecken gehen, Slow Walker möchten sich lieber beim Walken unterhalten, während sie den ganzen Körper ausdauernd trainieren.
Weitere Infos unter www.pointfit.de
Nicht alle aktuellen Fitnesstrends haben so eine Erfolgsgeschichte hinlegen können. Rollerblades setzen ihre Erfolgsgeschichte dank des Spaßfaktors weiter fort, Skateboards sind unter jungen Leuten heute nicht mehr wegzudenken. Jeder dritte Deutsche hat ein Laufband oder einen Heimtrainer zu Hause, um seiner körperlichen Konstitution etwas Gutes zu gönnen. Viele junge und ältere Menschen gehen wegen der Geräte regelmäßig ins Fitness-Studio. Neue Fitnesstrends machen vor allem die Jungen mit. Die Älteren begutachten neue Trends zunächst misstrauisch, denn die Frage aller Fragen ist ja stets, ob man den propagierten Trend konstitutionell noch schaffen kann. Vieles, was sich Pilates oder Workout nennt, ist nichts als Gymnastik und Bodenturnen, das man in der Schule schon hassenswert fand. Poweryoga verspricht da doch viel mehr. Ob man sich dem Sling-Training oder dem ViPR-Workout anvertraut, die in den USA bereits ganz groß sind, bleibt abzuwarten. Die Krux an neuen Trendsportarten ist, dass man sich meist entsprechend einkleiden und mit den benötigten Utensilien bewaffnen muss. Das kann ganz schön ins Geld gehen.
Für die Gesundheitsbewussten sind neue Fitnesstrends ein Segen. Sie sind meist so attraktiv, dass viele Menschen mitmachen. Trotzdem ist auch zu vermerken, dass die Sportmuffel unter uns immer gewichtiger werden. Während die einen sogar noch in der Firma Betriebssport betreiben oder nach Feierabend Chi Gong im Hinterhof praktizieren, futtern sich die anderen Speckrollen an. Es besteht also ein Ungleichgewicht zwischen jenen, die alle Fitnesstrends mitmachen und jenen, die ihnen grundsätzlich aus dem Wege gegen. Fit zu sein ist anscheinend nicht das Ideal von jedem. Zu jedem Trend gibt es auch einen Gegentrend. Ob die Mix-Kurse mit verschiedenen Sportarten oder Kombisportarten wie Yogilates oder Pilatio mehr solcher Fitnessmuffel anziehen, bleibt offen.
Klettersport und Kletterausrüstung
Klettern, ein Hobby, das Konzentration und Übung erfordert – aber auch gute Nerven und Ausdauer – erfreut sich seit Jahren konstant steigender Beliebtheit. Die Aktivität in der erfrischenden und herrlichen Umgebung der Berge und das Ausüben dieses anspruchsvollen Sports in freier Natur ist für viele interessant – und das nicht nur zur Urlaubszeit. So kann in heimischen Kletterhallen ganzjährig dem Sport gefrönt, in denen man sich auch in Ruhe auf die nächste Berg- oder Klettersteigtour vorbereiten kann.
Ob im Urlaub nun der Klettersteig begangen werden soll, oder eine professionelle Bergtour geplant ist – nur mit einer sicheren Ausrüstung wird der Aufstieg zum Erfolg. In der Kletterhallen können einige Produkte bereits vor dem großen Abenteuer auf Herz und Nieren geprüft werden.
Besonders interessant sind die Komplettsets. Zum Beispiel Klettersteigsets vom renommierten Hersteller Singing Rock, die übrigens auch für Kinder geeignet sind, sorgen für Sicherheit beim Wandern und Besteigen der beliebten Klettersteige. Aber auch die Singing Rock Sets für die fortgeschrittenen Kletterer – für den Klettergarten und auch für den Hochseilgarten, mit Helm und Gurtzeug – sind zu empfehlen.
Die hochwertige Kletterausrüstung wird vervollständigt natürlich mit den Kletterseilen – von Tendon, dem Markenhersteller und internationalen Spezialisten für Kletterseile. Die hochwertige Kletterausrüstung wird vervollständigt natürlich mit den Kletterseilen – von Tendon, dem Markenhersteller und internationalen Spezialisten für Kletterseile. Für die Kletterhalle oder den Outdoor Bereich sind die Seile in vielen Stärken und Längen erhältlich. Zur Auswahl des optimalen Seiles wird in den Fachgeschäften, aber auch online gerne beraten, eine Anleitung steht auch zur Verfügung. Wer ganz hoch hinaus will – aber manchmal trifft man auch in beinahe normalen Höhenlagen auf Eisfelder – sollte natürlich auch Eispickel und Steigeisen zusätzlich einpacken.
Die Auswahl in den Shops ist groß und die Qualität ausgesprochen gut. Schauen Sie vorbei und werden Sie fündig – für den Berg- und Klettersport ist hier alles dabei.
Training mit zwei Stöcken – Fit mit Nordic Walking
Nordic Walking ist relativ einfach zu erlernen und als Kalorienkiller höchst effektiv. Studien zufolge kommen während des Trainings circa 600 Muskeln zum Einsatz und der Körper verbrennt im Durchschnitt 400 Kilokalorien pro Stunde.
Richtige Lauftechnik
Es führt kein Weg daran vorbei: Die korrekte Nordic Walktechnik muss der ungeübte Sportler erlernen. Je nach persönlichen Voraussetzungen gelingt das mithilfe ausführlicher Beschreibungen in Fachbüchern, Zeitschriften oder auf DVD. Besser funktioniert es natürlich unter fachkundiger Anleitung eines erfahrenen Trainers. Beim effizienten Walken mit zwei Stöcken ist der gesamte Körper aktiv, die Technik korrekt und die Geschwindigkeit liegt weit über der eines Spaziergängers.
Das richtige Schuhwerk
Sie wollen den Trendsport zunächst einmal testen? Festes Schuhwerk in Form von normalen Sport- Wander- oder Joggingschuhen reicht dafür völlig aus. Wer allerdings regelmäßig und intensiver trainiert, sollte sich besser spezielle Nordic Walking Schuhe zulegen, der auf groben unebenen Böden guten Halt gibt und trotzdem äußerst flexibel ist. Fachhändler bieten eine reiche Auswahl für die verschiedensten Fußformen an und sind bei der Kaufentscheidung gerne behilflich.
Bezüglich der Nordic Walking Stöcke hat es in den letzten Jahren eine große Entwicklung gegeben. Die Materialien sind bedeutend leichter geworden, Längen lassen sich individuell einstellen und bequeme Handschlaufen bieten Halt und Sicherheit. Zahlreiche Modelle lassen sich teleskopartig zusammenschieben und somit platzsparend im Rucksack verstauen. Am besten vergleichen Sie online z. B. bei www.outdoor-renner.de verschiedene Produkte, bevor Sie sich zum Kauf entscheiden. Der richtige Stock stützt den Oberkörper und dämpft Schwingungen wirkungsvoll ab. Verschiedene, auswechselbare Spitzen passen sich dem jeweiligen Laufuntergrund perfekt an.
Aktive Kleidung
Am besten eignet sich atmungsaktive, Wind und Wasser abweisende Outdoorbekleidung. Je nach Witterungsverhältnissen greifen Sie entweder zu Shorts und Funktionsshirt oder aber zu wärmender langer Unterwäsche, langer Jogginghose plus Funktionsjacke mit passenden Handschuhen und Mütze. Von der Unterwäsche über die Socken bis hin zur Oberbekleidung sollte das gesamte Paket passend aufeinander abgestimmt sein, um die gewünschte Funktionalität auch wirklich perfekt zu gewährleisten.
Billard Spielen wie die Profis bei Turnieren
Die Geschichte des Billard
Billard ist eine weltweit bekannte Sportart. Sie kommt ursprünglich aus Frankreich und Großbritannien und entstand aus den Sportarten Cricket und Golf. Beim Billard werden Bälle auf einem Tisch mit dem Queue, also dem Spielstock, angestoßen und in die Taschen am Rande des Tisches versenkt. Durch die europäischen Königshäuser wurde das Spiel der Gesellschaft zugänglich gemacht und erfreute sich schnell großer Beliebtheit. Über die Jahre hinweg verbreitete sich das Spiel auf der ganzen Welt. Heutzutage wird Billard nicht mehr nur in Spielhallen oder Kneipen gespielt, Spieler können sich auch einen Billardtisch kaufen und zu hause spielen. Gute Angebote für Billardtische gibt es bei automaten-hoffemann.de.
Billard als Wettkampfsport
Billard ist ein bekannter Sport, in dem es nationale und internationale Wettkämpfe gibt. Die erste Amateur Weltmeisterschaft wurde schon 1903 in Paris ausgetragen. Heute werden jährlich über 14 Weltmeisterschaften in den verschiedenen Disziplinen des Billard ausgetragen. Dazu gehören Snooker, Pool und Carambolage. Für fast jede Disziplin gibt es einen eigenen Tisch. Spieler können für jede Disziplin den jeweiligen Billardtisch kaufen. Billard ist seit 1998 auch olympisch anerkannt und gehört seit 2001 zum Programm der World Games.
Snooker oder Pool
Die beiden bekanntesten Spielvarianten des Billard Sport sind Pool und Snooker. Beim Pool wird versucht mit Hilfe des weißen Balls die farbigen Bälle in sechs Taschen am Tischrand einzulochen. Der Standardtisch ist neun Fuß groß und die Bälle sind aus Phenolharz. Es gibt so genannte Volle und Halbe Bälle, die wegen ihrer Färbung so genannt werden. Als Spielstock dient der Queue, dessen Spitze mit spezieller Kreide präpariert werden kann. Es gibt 4 Varianten des Pool: 8, 9, 10 und 14.1. Beim Snooker werden 15 rote und sechs andersfarbige Bälle mit Hilfe eines speziellen Queues eingelocht. Snooker ist technisch sehr anspruchsvoll und erfordert viel Übung von den Spielern. Der Snookertisch unterscheidet sich in der Größe vom Pooltisch, er ist 12 Fuß groß und die Queues sind dünner als beim Poolbillard.
Reiten – Der perfekte Sportausgleich für Körper und Seele
Die Berufswelt fordert immer mehr ihren Tribut. Die unbestrittenen und genialen Vorteile von Internet und Handy münden dennoch nicht selten in unbewältigten Stress, bis hin zu Erschöpfungskrankheiten wie zum Beispiel dem ‘Burn-Out’. Eine ausgleichende Freizeitgestaltung ist daher von Nöten. Derer Möglichkeiten gibt es viele. Dass die Beziehung Mensch-Tier für viele Menschen therapeutische Wirkung haben kann, ist eine fantastische Voraussetzung, seine Freizeit mit Reiten auszufüllen. Eine wunderbare Bereicherung mit gleichzeitig gesundheitlichem Aspekt.
Der richtige Sattel bestimmt die Haltung
Wie auf anderen Gebieten des Lebens auch, kommt es beim Reiten ganz entscheidend auf die richtige Haltung an. Also auf den Sitz, dem für die Haltung des Reiterkörpers und dessen Bewegung eine ganz zentrale Aufgabe zukommt. Auf der Internetseite www.hidalgo-sattel.com erfahren Sie alles über Reitsport-Accessoires wie Sättel für alle Reitsportdisziplinen, Satteldecken und -kissen, sowie Reitbekleidung und Zaumzeug. Wer sich für die Sportart Reiten entscheidet, hat in jedem Fall eine gute Entscheidung getroffen. Neben der sozialen Komponente hat das Reiten einen positiven Einfluss auf die Seele und den gesamten Organismus. Ein gesunder Sport!
Auf die Bewegung von Pferd und Reiter kommt es an
©tutto62 / PIXELIO
Angesichts der mannigfaltigen Durchführungsmöglichkeiten des Reitens und Voltigieren ist diese Sportart noch keine breitensportliche Disziplin an Schulen. Außer Frage dabei steht aber die Tatsache, dass Reiten und die Ausübung turnerischer und akrobatischer Übungen mit einem Pferd, welches an einer Longe im Kreis geführt wird, heilpädagogisch wertvoll sind. Gerade für Menschen mit Rückenproblemen ist das Reiten eine fantastische Therapie. Beim Reiten werden viele Gelenke bewegt. Das einfache Sitzen auf dem Pferd sollte mit angepassten Eigenbewegungen ergänzt werden. Das Voltigieren birgt eine gezielte Funktionsgymnastik deren Anforderung mit unterschiedlichsten Schwierigkeitsgraden ausgeführt wird. Hierbei werden Bewegungsabläufe wie das Austarieren des Gleichgewichts, die Wahrnehmung und Reaktion, sowie rhythmische Umstellungsfähigkeiten geübt. Die wichtigste aller Anforderungen sowohl beim Reiten als auch beim Voltigieren ist die Koordination.
