Schnelle Hilfe bei Hauterkrankungen

Das größte Organ des Menschen ist die Haut. Sie wird rund um die Uhr Umwelteinflüssen ausgesetzt. Wärme, Kälte, Duftstoffe – all das setzt der Haut zu. Immer mehr Menschen reagieren allergisch auf “Problemstoffe” und suchen Hilfe beim Dermatologen (Hautarzt). Zu den täglichen Belastungen gehören Schmuck, Textilien oder Kosmetikprodukte. Hautkrankheiten können aber nicht nur durch Kontakte entstehen sondern auch erblichen Ursprungs sein. Bei Schuppenflechte zum Beispiel spielt die genetische Veranlagung eine Rolle.

Mit körperlicher Fitness und gesunder Ernährung können Sie vielen Krankheiten vorbeugen. Dazu kommt sie das Herz- Kreislaufsystem in Gang, sie fühlen sich gleich rundum wohler und fitter. Auch bei einigen Hautkrankheiten kann eine Ernährungsumstellung das Leiden mindern. Das “weiße Gold”, Salz ist ein immer noch bewährtes Hausmittel. Es besteht hauptsächlich aus Natrium und Chlor. Weitere Elemente sind Magnesium, Kalium und Kalzium. Sie sind Lieferanten für die Haut, können durch gezielte Kombinationen Krankheiten wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder Akne lindern. Einige schwören auf das körpereigene Wundermittel Urin. In unkonzentrierter Form soll die gelbe Flüssigkeit schon einige Hautkrankheiten in Schach gehalten haben. Und das Beste: Es kostet nichts! Hautärzte dagegen verschreiben meist Juckreiz stillende und entzündungshemmende Salben und Medikamente. Die Betroffenen leiden unter Juckreiz, Schmerzen bis hin zu Entzündungen der empfindlichen Stellen. Die psychische Belastung stellt zudem ein großes seelisches Problem dar, weil die erkrankten Hautstellen meist deutlich im Gesicht oder an den Armen zu sehen sind.

Auch die ganz Kleinen unter uns haben ihr Päckchen zu tragen. Die Rede ist von Milchschorf. Eine häufige Erkrankung bei Kleinkindern und Babys. Das Ekzem verschwindet aber wieder bei 50 % der betroffenen Kinder innerhalb des ersten Lebensjahres. Wenn nicht, ist die Krankheit die erste Stufe von Neurodermitis. Um gezielt gegen Milchschorf vorzugehen, verzichten Sie auf Nahrungsmittel mit Soja, füttern Sie das Kind erst ab dem zweiten Jahr mit Fisch-, Eiern und Milchprodukten. Die verschorften und erkrankten Stellen mit Johanniskrautöl betupfen, nur parfumfreie Pflegeprodukte benutzen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>